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Zensursula, Indien, Microsoft und die Lüge in der Politik - Der Spiegelfechter

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Über die wirtschaftlichen Interessen hinter Internetsperren

(Lobbyismus) Jens Berger, der Spiegelfechter, nimmt nicht nur pointiert das System Zensursula und die laienhaften Aussagen der Ministerin wider besseren Wissens (?) auseinander, sondern macht darauf aufmerksam, dass es auch langfristige wirtschaftliche Interessen sind, die bei der Schaffung einer Internet-Zensur-Infrastruktur eine gewichtige Rolle spielen.

(Noch) Gültige Rechtsvorschriften, das Wohl des deutschen Volkes und die Wahrung der Wahrheit spielen bei solchen globalen Wirtschaftsspielchen nur eine kleine Rolle. Gefahr für Bürgerrechte im Verzug.

Internetsperren sind nicht nur eine Möglichkeit, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, sie können auch ein sehr profitables Geschäft sein. Wenn ein Unternehmen beispielsweise die Infrastruktur zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet stellt, so ist dies nicht nur ein einmaliger Auftrag – für Servicedienstleistungen, und vor allem die Schulung der Mitarbeiter in den Strafverfolgungsbehörden, winken lukrative Folgeaufträge.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 17. Juli 2009 · Markus Merz

Ich bin versierter Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

So bekloppt, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll

So wie man sich bei den Schweinen entschuldigen muss, wenn man jemanden ‘Schwein’ nennt, so muss man sich neuerdings bei dem Wort ‘laienhaft’ entschuldigen.

Ohne Worte:

Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.

Quelle: Familienministerin von der Leyen im Interview mit radioeins am 24.04.2009

Und damit keine Langeweile aufkommt…

Lobotomierte Volltrottel mit Anmerkungen zur Rechtfertigungsvorlage einer SPD-Parlamentarierin aus Saarbrücken. Hihi:

Hoffen wir, dass Frau Ferner diesem Gedankengang folgen kann. Oder jemanden kennt, der ihr erklärt, was der Bürger aus ihrem Wahlkreis ihr rüberbringen möchte.

Es könnte lustig sein, wenn es nicht so laienhaft (Entschuldigung) wäre.

Nachtrag: Das Abstimmungsverhalten ‘unserer’ MdBs für Hamburg St. Georg (PLZ 20099).

22. Juni 2009 | Markus Merz

SPD: Populistisches Geschnatter einer #zensursula Anhängerin?

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,
SPD: Populistisches Geschnatter einer #zensursula Anhängerin?

Mit Beleidigungen verliert man Wähler

Politisch engagierte Menschen, die gegen Zensur, Aufhebung der Gewaltenteilung und eine technisch laienhafte Internetzensurinfrastruktur aktiv tätig sind, mit einer derartigen Unterstellung zu konfrontieren ist einfach nur widerlich. Dass die SPD bis auf drei Gegenstimmen von Zensursula am Nasenring vorgeführt wurde ist das Eine, aber dass pauschal allen Menschen, die für ihre Bürgerrechte kämpfen, mangelnder Einsatz gegen Kindesmissbrauch unterstellt wird, das ist ein abscheuliches populistisches Geschnatter der unter dem Banner der SPD Schleswig-Holstein zwitschernden Gabriele Hiller-Ohm.

naja gegen Internetsperren haben sie ja sehr engagiert gekämpft. Gegen Kindesmißbrauch hätte ich mir auch so einen Einsatz gewünscht!

Gabriele Hiller-Ohm on twitter (18.6.2009)

Die passende Kurzreplik von chris97

und bist du nicht für uns… http://is.gd/186rV was für widerliche menschen. wir sind ja alle dafür, weil wir nicht täglich behaupten wir sind dagegen…

  • Für Bürgerrechte – Gegen Aufhebung der Gewaltenteilung (Video, MdB Jörg Tauss)

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21. Juni 2009 | Markus Merz

Zensursula: Die Freiheit im Netz steht am Scheideweg (Video)

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Auch die 3Sat Sendung ‘Kulturzeit’ widmet sich der drohenden Internetzensur

Wie hier unter Sankt-Georg.Info – Stichwort: Zensursula an einigen Stellen schon geschrieben und verlinkt, ist die drohende Einführung des sogenannten Gesetzes gegen Kinderpornographie alles Andere als ein wirksamer Weg den Missbrauch von Kindern und die Dokumentation dieser Straftat zu verhindern.

Wie weiter unten in einem anderen Artikel beschrieben wird, ist es ein Leichtes gewesen innerhalb von 12 Stunden nach Aussenden einer privaten (!) Mail bereits 60 Webauftritte durch mehrere Internetprovider gelöscht zu bekommen.

Ach ja, bereits mehr als 100.000 Mitzeichner haben die Petition gegen die Internetsperren mittlerweile unterschrieben.

  • Die drohende Zensur im Netz (Video)
  • Internetprovider kooperieren – Sperrlisten enthalten viel Müll
  • Zwei wichtige Schlussfolgerungen und das mehr als peinliche Gesamtbild
  • CDU/CSU praktiziert Zurückrudern für Anfänger

Fragen Sie doch mal Ihre lokalen Politiker und Strafverfolger was sie in dieser Sache tun werden!

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28. Mai 2009 | Markus Merz

NDR Medienmagazin ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet (Video) - YouTube

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(Zensursula) Deutschland weit eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist das technisch laienhafte und bürgerrechtlich brisante Thema Internetsperren. In diesem Beitrag des Medienmagazins Zapp werden die wichtigsten politischen Argumente noch einmal aufgerollt. Zu Wort kommen u.a. ein Professor für Medienrecht und die Initiative ‘Missbrauchsopfer gegen Internetsperren’. 10 Minuten und 47 Sekunden, die sich lohnen: “NDR-Zapp vom 20.05.2009 um 23:15 Uhr “Mit symbolträchtigen Stoppschildern möchte die Bundesregierung Kinderpornografie im Internet bekämpfen. Gegen den Gesetzentwurf wird heftig protestiert – sogar von Missbrauchsopfern.”“

You need a flash player to see this movie.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 24. Mai 2009 · Markus Merz

Internetsperre: Politischer Missbrauch des Missbrauchs - Mario Sixtus bei dieGesellschafter.de

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(Zensursula) Kurz, knapp und gut fasst Mario Sixtus in diesem Artikel die wesentlichsten Kritikpunkte gegen das angeblich Kinderpornographie vermeidende und definitiv nicht den missbrauchten Kindern helfende Gesetz für die Einführung von Internetsperren zusammen. Gekoppelt an die perfide Frage 'Sind Sie etwa für Kinderpornographie?' wird hier ein unkontrollierbares Werkzeug für eine Zensurinfrastruktur im Internet geschaffen: "Zugriff auf Domains verweigern, die auf einer vom Bundeskriminalamt erstellten und ansonsten geheimen Schwarzen Liste stehen. Wessen Website warum auf dieser Liste landet? Streng geheim! Eine Kontrolle der Behörde? Nicht vorgesehen! Einspruchsmöglichkeit des Webseitenbetreibers? Pustekuchen! Jenseits jeglicher demokratischen Legitimation und Kontrollmöglichkeit, unter Missachtung des grundgesetzlichen Gebots der Gewaltenteilung ... Die Interessenten an einer Erweiterung der Blockadeautomatik stehen bereits Schlange – mit eigenen Sperrlisten unter den Armen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 18. Mai 2009 · Markus Merz

Kinderpornographen ermitteln statt maskieren - Leitartikel: Zensur hilft keinem Kind - Frankfurter Rundschau

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(Zensursula) Allgemein verständliche Argumentation gegen die Kommunikations- bzw. Internetzensur. Wer das Internet nicht benutzt, sondern nur telefoniert oder noch die Buschtrommel benutzt, der sollte nach diesem Leitartikel das grundsätzliche Problem verstehen. Anscheinend sind leider die Politer noch nicht bei der Buschtrommel angekommen. Die Laien, allen voran Zensursula, regieren aus dem Elfenbeinturm und reagieren mit bösartigen Unterstellungen gegenüber dem Bürger. Der Kern der Gegenargumentation: "Was offline verboten ist - ob Kinderpornografie, rechtsradikale Hetze oder Drogenverkauf - muss auch online strafrechtlich verfolgt werden. Das BKA darf im Internet aber nicht Kläger und Richter zugleich sein, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon erfährt. ... Sinnvoller wäre es, das BKA mit ausreichend Ermittlern auszustatten, um den Produzenten von Kinderpornos das Handwerk zu legen. Mit der Sperre ist keinem einzigen missbrauchten Kind geholfen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 11. Mai 2009 · Markus Merz

Foto, Sammlung: Foto-Community Flickr zensiert 'Deutschland'

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Flickr schaltet Inhalte für ganz Deutschland ab

Flickr stellt Benutzer aus Deutschland auf eine Stufe mit Benutzern aus einigen anderen Ländern (Singapore, Germany, Hong Kong or Korea) und erlaubt keinen Zugriff auf bei Flickr abgelegte Fotos mehr, die als ‘moderate’ oder ‘restricted’ klassifiziert wurden.

Teil I – Was ist passiert

(Angedachte, mögliche weitere Teile/Ergänzungen: Reaktionen der Flickr-Benutzer gegen die ‘Flickr Zensur’, Reaktion von Flickr, Reaktion im Internet, Meine etwas aufbereiteten Kommentare im Internet)

Aktuelle Nachrichten zu Flickr verfolgen

  • Meine Kommentare zu ‘Flickr’ in der Rohversion – mit Links zu den Originalartikeln – gibt es bereits im Nachrichtenkiosk.
  • Ebenfalls dort gibt es als ‘Stimmungsbild’ das erweiterte Suchergebnis mit allen Artikeln, die ‘Flickr’ enthalten: Sankt-Georg.Info News ‘Flickr’
  • Alternativ im Nachrichtenkiosk: Stichwort Zensur oder Stichwort Flickr

Die jeweiligen Ergebnisse überschneiden sich stark. Die Stichwortsuche zeigt nur Artikel, die händisch mit dem jeweiligen Stichwort versehen wurden.

Es geht nicht um Pornographie

Zur Klarstellung: Bei diesen Klassifizierungen innerhalb von Flickr handelt es sich nicht um das Ausblenden von Pornographie, sondern darum, etwas anstößige (s.u.‘Safety Level’) Bilder zu markieren. Pornographie, die es bei Flickr mit Sicherheit gibt, wird von Benutzern entweder als ‘privat’ markiert und wer diese privaten Fotos sehen möchte muss sich als ‘Friend’ oder ‘Family’ beim jeweiligen Benutzer anmelden. Oder alternativ werden anstößige Flickr-Benutzerkonten oder Flickr-Fotogruppen von Flickr Administratoren komplett als NIPSA (Not In Public Site Areas) markiert und sind öffentlich nicht verfügbar.

Sicherheitseinstufungen bei Flickr

1. Safety Level

  • Safe – Content suitable for a global, public audience
  • Moderate – If you’re not sure whether your content is suitable for a global, public audience but you think that it doesn’t need to be restricted per se, this category is for you
  • Restricted – This is content you probably wouldn’t show to your mum, and definitely shouldn’t be seen by kids

Quelle: Flicker Hilfe What are content filters?

Flickr Deutschland wird zum Streitfall ‘Flickr Zensur’

Flickr hat mit diesem automatischen Länderfilter einen Sturm der Entrüstung gegen diese ‘Flickr Censorship’ Politik los getreten. Nach meinen Erfahrungen gab es in all den Jahren, die ich das Internet benutze, keinen vergleichbaren Aufruhr. Der Fall ‘Flickr Zensur’ schaffte es innerhalb kürzester Zeit Tausende von Artikeln und Zehntausende von Kommentaren zu erzeugen. Die klassischen Printmedien haben das Thema tagesaktuell aufgegriffen und nicht, wie sonst üblich, erst einmal abgewartet wie sich die Dinge in diesem komischen Internet-Ding entwickeln.

Die automatisch Flickr Zensur ganzer Länder ist relativ simpel ausgelöst worden (und zwar deutlich zu simpel), nämlich über das Entfernen einer einfachen Ja/Nein-Einstellung bei den Benutzerprofilen. Man konnte bisher dort, ähnlich wie bei der Google Suche, einen Wert ‘safe search’ entweder auf ‘on’ oder auf ‘off’ stellen. Diese Einstellungsmöglichkeit für die so genannte ‘sichere Suche’ wurde für Flickr Benutzer aus einigen Ländern entfernt und jetzt können die betroffenen Benutzer sich nur noch im sicheren Modus innerhalb von Flickr bewegen. Zusätzliche Brisanz bekommt diese Flickr Zensurmaßnahme dadurch, dass Flickr erst neulich die Benutzer aufgefordert hatte, ihre eigenen Bilder zu klassifizieren. Jetzt können die Flickr User aus Deutschland ihre eigenen, nicht als ‘safe’ klassifizierten, Bilder nicht mehr sehen. Da es auch viele Flickr User gibt, die für einen Premium Zugang mit erweiterten Rechten Geld bezahlt haben, kommen gerade aus dieser Benutzergruppe massive ‘Geld zurück’ Forderungen.

Am 12. Juni 2007 wurde Flickr aktualisiert. Seit diesem Tag werden gewisse Länder in der Suche beschränkt. Maßgebend dafür ist die Yahoo-ID.

“Wenn Sie eine Yahoo-ID aus Singapur, Deutschland (das betrifft auch User aus Österreich und der Schweiz), Hongkong oder Korea verwenden, können Sie aufgrund der dortigen Geschäftsbedingungen die sichere Suche nicht abschalten. [...] Die Filter für die sichere Suche greifen auch dann, wenn Sie sich auf Flickr bewegen. Wenn Sie beispielsweise auf ein Foto stoßen, das nicht in Ihre Einstellungen passt, werden Sie dieses Foto nicht sehen.”

Quelle: Wikipedia zu Flickr: Kritik

Flickr Mutter Yahoo bezieht Stellung

Die Flickr Mutter Yahoo bzw. Yahoo Deutschland schieben das Flickr Zensur Debakel auf die deutsche Rechtslage:

Die Entscheidung, Flickr in Deutschland anders aufzusetzen, hatte in keinster Weise etwas mit Zensur zu tun. Vielmehr ging es darum, die deutsche Gesetzgebung zu berücksichtigen und entsprechend umzusetzen. Deutschland hat in Bezug auf Altersverifizierung eine strengere Gesetzgebung als die meisten Nachbarländer und damit einhergehend auch ein härteres Strafmaß. Aus diesem Grund können die Nutzer von Flickr in Deutschland derzeit nur die Inhalte sehen, die als “sicher” eingestuft sind. Wir sind gerade aktiv dabei, verschiedene Ansätze und Lösungen zu prüfen, die die Nutzererfahrung verbessern, gleichzeitig jedoch die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen.

Quelle: Blog Ringfahndung Yahoo! Deutschland zur flickr-Zensurdebatte

Links und Lesezeichen

15. Juni 2007 | Markus Merz

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