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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Die Partei zum Kontaktverbot

Ohne Worte, aber mit viel “hihi”:

Via: Die PARTEI fragt nach: Kontaktverbot auf St. Georg

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25. März 2012 | Markus Merz

SPD Symbolpolitik gegen Freier will Straßenstrich verdrängen

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Huren helfen mit Strafen gegen Freier?

Hamburg St. Georg bietet mal wieder die Bühne für angewandte Symbolpolitik und fragliche Abschreckungserklärungen. Zur Durchsetzung des Sperrbezirks im Bahnhofsviertel soll ein Kontaktverbot für Freier her. Das Hamburger Abendblatt hebt das kleine Lokalthema martialisch auf die Titelseite, veröffentlicht einen Kommentar und schiebt auch einen Bericht in den Hamburgteil. Plakativ werden 5.000 Euro Strafe in dem Raum gestellt, falls es ein Freier wagen sollte eine Prostituierte auf den Straßen rund um den Hansaplatz anzusprechen. Mal wieder werden Bereiche in einem Satz genannt, die nur boulevardesk zusammen gehören: Überfälle, Prostitution und Drogenhandel.

Betroffen vom Kontaktverbot sind mal wieder nur die, die sich im öffentlichen Bereich aufhalten: Freier und Prostituierte auf dem so genannten Straßenstrich. Und nicht zu vergessen & beneiden sind die Polizeibeamten, die in feinsten Beamtendeutsch Protokolle der Vergehen gegen das Kontaktverbot anfertigen müssen.

Ähnlich wie das von oben für das verstopfte Hamburg angeordnete Busbeschleunigungsverfahren für besseren Nahverkehr, wird die Kontaktverbotsverordnung gegen Freier ein Beweis für praxisferne Symbolpolitik werden: Geholfen wird keinem Bedürftigen, aber gut dass wir darüber wählerwirksam gesprochen haben.

Wie bei populistischen Themen üblich, sondern die politischen Parteien Pressemitteilungen ab. Die seit Jahrzehnten vor Ort tätigen & ansässigen Fachleute werden ignoriert. Hier die Sammlung mit Stand vom 12.1.2012 (mein Dank an Michael Joho vom Einwohnerverein St. Georg für das Weiterleiten). In der Reihenfolge des Eingangs:

  1. SPD-Fraktion: Kontaktverbot wird abschreckende Wirkung haben
  2. St. Georg: LINKE will Hilfe für Prostituierte anstatt für Spekulanten
  3. JuLis Hamburg zu Kontaktverbot in St. Georg
  4. GAL: Kontaktverbot in St. Georg – „Plakativer Schnellschuss, aber keine Lösung“
  5. Einwohnerverein St. Georg von 1987 e. V. – Wieder der falsche Weg

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12. Januar 2012 | Markus Merz

Straßenstrich Hamburg St. Georg: 18 Jahre Ragazza e.V. - Tag der offenen Tür am 16.02.2010

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Ragazza e.V. wird traurige, aber notwendige 18 Jahre alt

Eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen in Hamburg St. Georg ist der Verein Ragazza, der ausschließlich Mädchen und Frauen eine offene und geschützte Anlaufstelle bietet. Ob drogensüchtig, mittellos, weggelaufen oder einfach nur mit dem Bedürfnis nach einem geschützten Raum, bietet Ragazza e.V. Betreuung für diese Mädchen und Frauen aus dem Umfeld von Drogensucht, Straßenprostitution oder was es sonst noch so an Unschönem in unserem typischen Bahnhofsumfeld gibt.

Leider gibt es nun gerade aus dem unmittelbaren Umfeld auch feindliche Stimmen, die den Verein Ragazza (und andere Hilfsangebote) weg haben wollen. Die nicht ausrottbare Argumentation gegen die Symptome der verschiedenen ‘Szenen’ setzt kurzsichtig immer wieder auf ein Ausrotten der Hilfsangebote statt auf ein Ausrotten der Ursachen. Etwas viel ‘ausrotten’ in einem Satz, aber vielleicht macht es kurz & knapp die Problematik klar. So lange es die Szene gibt, so lange muss es ein Hilfsangebot geben.

Ragazza e.V. wird nun leider traurige 18 Jahre alt. Das ist angesichts der Begleitumstände kein Geburtstag für eine besonders ausgefeilte Feier. Es wäre schöner, der Verein gäbe aus selbstbestimmten Erfolgsgründen seine Auflösung bekannt. Dass dem nicht so ist und bei der jetzigen Lage wohl auch in Zukunft nicht so sein wird, ist kein Grund für eine Party, sondern folgerichtig ein erneuter Grund zur Aufklärung über die Notwendigkeit niederschwelliger Hilfsangebote im Themenkreis “Prostitution, Drogen, Frauen, Mädchen”.

Wir wünschen uns, dass viele interessierte Menschen in St. Georg an diesem Tag die Gelegenheit nutzen uns und unsere Einrichtung aufzusuchen.

In dem Sinne: Vielen Dank für die Einladung zum Tag der offenen Tür bei Ragazza am 16.02.2010.

Einladung und Programm

Ragazza e.V.
Brennerstraße 19
20099 Hamburg St. Georg

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5. Februar 2010 | Markus Merz

Lesung: Er nannte mich Püppchen - Hannah Harter bei Thiede

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Lesung am 15.11.2006: Kindesmissbrauch, Drogen und Babystrich

Am Mittwoch, den 15.11.2006, gibt es um 19:00 bei Bücher Thiede (Lange Reihe 54) eine Lesung der Autorin Hannah Harter. Sie hat in Ihrem Buch ‘Er nannte mich Püppchen’ das harte Themengebiet Kindesmissbrauch, Drogen und Babystrich verarbeitet. Corinna Holzheimer vom Hamburger Holzheimer Verlag wird auch anwesend sein.

Der Eintritt ist frei.

  • Informationen zu ‘Er nannte mich Püppchen’
  • Bücher Thiede
  • Links und Lesezeichen

Amazon: Suche Bücher ‘Straßenstrich’, Suche Bücher ‘Kindesmissbrauch’ und zum Buch Er nannte mich Püppchen

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3. November 2006 | Markus Merz

St. Georg: „Der lachende Drache“, Brennerstraße gegen Prostitution

• Ressort: artikel · Kategorie:

Zurück zu den lokalen Problemen …

„Zu Gast bei Freunden mit Hupen und Trompeten“ geht dem Ende entgegen. Nächstes Wochenende müssen wir dann auch schon wieder die Berge bezwingen.

  • Medien, Einwohnerverein: „Der lachende Drache“ für Juli und August ist da
  • Liaison von „Der lachende Drache“ mit „Hamburger Initiativenzeitung“?
  • Einwohner: Initiative Brennerstraße gegen Straßenstrich und Freierkreisel

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9. Juli 2006 | Markus Merz

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