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Stadtteilbeirat St. Georg am Dienstag, den 25.10.2011

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

(Fast) Jeden letzten Dienstag im Monat

Der Stadtteilbeirat St. Georg-Mitte trifft sich zur 9. öffentlichen Sitzung 2011 am Dienstag, den 25. Oktober 2011 ab 18.30 Uhr in der Pausenhalle („PAULA“) der Heinrich-Wolgast-Schule, Greifswalder Straße 40, 20099 Hamburg.

Per Mail wurde mit der Einladung verschickt:

  1. die vorläufige Tagesordnung der kommenden Sitzung am 25.10.2011,
  2. das Protokoll der letzten Sitzung vom 27. September 2011 inkl. Anhänge,
  3. ein Antrag an den Verfügungsfond.

Vorläufige Tagesordnung (Stand: 18.10.11)

18.30 Begrüßung, Abstimmung der Tagesordnung
18.40 Genehmigung Protokoll 8. Sitzung (27.09.2011)
18.45 Sozialraumbeschreibung St. Georg – Referierende (angefragt): Frau Wenzel, Herrn Werner, Fachamt Sozialraummanagement
19.45 Aktuelle Stunde / Verschiedenes
20.45 Rückmeldungen zu Anfragen, Anträgen und Beiratsempfehlungen
21.15 Verfügungsfonds / Mittelvergabe – Verfügungsfondsantrag 14/2011: Tauschkisten (Hamburg-bist-du.de)
21.35 Termine
Ende ca. 21.40

Schwerpunktthema: Sozialraumbeschreibung St. Georg

Aus der Einladung vom 18.10.2011:

Schwerpunktthema der aktuellen Sitzung wird die Sozialraumbeschreibung St. Georg sein, die Sie ja als PDF bereits erhalten haben. Falls wir die Druckversion rechtzeitig erhalten, werden wir den Beiratsmitgliedern ein Exemplar zukommen lassen. Des Weiteren werden Ausdrucke im Vor-Ort-Büro und auf der Beiratssitzung ausliegen.

Die ursprünglich als zweites Schwerpunktthema geplante Vorstellung der Ergebnisse des Gutachtens zur Sozialen Erhaltungsverordnung St. Georg muss auf die Novembersitzung am 29.11.2011 verschoben werden, um weiterführende Erläuterungen durch das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung zu der in Vorbereitung befindlichen Sozialen Erhaltungsverordnung nach § 172 Abs. 1, Satz 1 Nr. 2 Baugesetzbuch ermöglichen zu können.

Quelle für Tagesordnung und Zitate: Mail von Büro ASK / convent

18. Oktober 2011 | Markus Merz

Blaue Linien - Der reglementierte 'öffentliche' Raum

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Über die unverwechselbare urbane, blaue Lange-Reihe-Kultur

Ein langer Streit im Stadtteil kreierte leuchtend blaue Linien. Die Dreistigkeit von Lange-Reihe-Gastronomen traf ehemals auf den Widerwillen vieler Anwohner in Hamburg St. Georg. Die Stadt feixte lange über den Konflikt auf öffentlichem Grund. Man sah sich aber auch außerstande die eigenmächtigen Ausweitungen der Sondernutzung zu kontrollieren, ist doch ein Tisch oder ein Stuhl keine behördlich fest nagelbare Immobilie und dementsprechend an sieben Tagen rund um die Uhr eigentümlich beweglich. Und die Anderen machen es ja auch; was soll also an dezent eigenmächtiger Sondernutzung so verwerflich sein?

(…)

And now to somthing completely different…

Ein Gastbeitrag von Hans-Joachim Lenger

Am 8. August 2011 sendete der Westdeutsche Rundfunk den folgenden Beitrag, der hier in einer erweiterten Fassung wiedergegeben wird. Den Kölner Sender interessierte das Phänomen der blauen Linien, von denen die Lange Reihe seit geraumer Zeit geziert wird: ein Phänomen, das die Rheinländer tatsächlich zutiefst erstaunte.

Das Reglement der blauen Linien

Die Lange Reihe gehört zu den wenigen Straßen Hamburgs, in denen sich noch Reste einer urbanen Kultur finden. (…)

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27. September 2011 | Markus Merz

Prostitution in St. Georg: Widersprüche, Konfrontation & Deportation

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Konstruierte Konflikte, Bigotterie und wahre Deportationsgelüste

Hallo Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte,
Hallo Helmut Voigtland, erster Vorsitzender des Bürgervereins St. Georg,
Hallo an die anderen “Weg mit den Prostituierten” Lautsprecher.

Großmannstraße in Hamburg Rothenburgsort

Wer war denn schon einmal an der Großmannstraße?
Und wer möchte dort auf der Straße herum stehen?

Ich unterstelle einfach mal, dass Helmut Voigtland die Wahrheit schreibt, wenn er Markus Schreiber den Vorschlag in den Mund legt, den Prostituierten aus St. Georg ein neues Revier an der Großmannstraße in Rothenburgsort anzubieten. (…)

(1) Insoweit ist der Vorschlag von Bezirksamtsleiter Markus Schreiber, den Prostituierten in Rothenburgsort in der Großmannstraße ein neues Revier anzubieten, sinnvoll. Dort können die Sexarbeiterinnen auch auf der Straße stehen. In St. Georg ist dies aus gutem Grund nicht gestattet.

Warum ist konkret die Großmannstraße sinnvoll?
Warum ist diese kilometerlange Ausstellung von Stacheldraht, Zäunen, Wachhunden und Nutzfahrzeugen sinnvoll?
Warum löst ausgerechnet die abgelegene Großmannstraße ein Problem des quierligen Hauptbahnhofstadtteils St. Georg?

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13. Mai 2011 | Markus Merz

Hansaplatz: Rassismus und Kinderbelästigung

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,
Alter Güterbahnhof am Oberhafen in Hamburg

“Von mir aus sollen die ruhig verrecken.”

“Keinen Cent von meinen Steuergeldern.” Wörtliche Aussagen eines schnieken Bengels zum Thema soziale & ärztliche Betreuung von Prostituierten und Drogenkonsumenten. Auch Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte Markus Schreiber will den Straßenstrich aus dem Bahnhofsviertel Hamburg St. Georg heraus deportieren. Seine Forderung, die Prostituierten vom sozialen Umfeld St. Georg in das menschenleere Gewerbegebiet von Rothenburgsort zu verlagern, ist Menschen verachtend.

“Niemand zwingt sie dort anschaffen zu gehen” ist das zynische Argument der Wahl von Unterstützern dieser Deportation.

Die Forderung nach einem per Staatsmacht zu säubernden St. Georg fällt seit einiger Zeit wieder auf fruchtbaren Boden. In diese Richtung gehende Forderungen stellt die Hansaplatz Initiative in den Raum. (…)

  • Sehr lesenswerte (und Anlass für diesen Artikel) aktuelle Gegenmeinung
  • Auch der Einwohnerverein schrieb dazu
  • Nachtrag: Auch der Bürgerverein schrieb dazu
  • Nachtrag: Mein Eindruck während der letzten Tage am Hansaplatz

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2. Mai 2011 | Markus Merz

Termine am/zum Hansaplatz: Treffen der Hansaplatz Initiative & GAL-Einladung zum Bürgergespräch

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,
Baustelle Hansaplatz in Hamburg St. Georg

So geht Politik an und mit der Basis (und das ist auch ganz gut so)

Beim Stadtteilbeirat Hamburg St. Georg am 26.10.2010 präsentierte sich die Hansaplatz Initiative, eine neu gegründete Interessenvertretung von einigen Anwohnern rund um den Hansaplatz.

Breiter in Erscheinung getreten ist die Hansaplatz Initiative mit einer Unterschriftensammlung unter dem Namen “Initiative Sperrgebiet Hansaplatz” für ein friedliches Miteinander am und um den Hansaplatz. Nach eigener Aussage konnten von Freitag 22.10.2010 bis zur Stadteilbeiratssitzung am 26.10.2010 bereits ca. 400 Unterschriften gesammelt werden. Seitdem wird fleißig weiter gesammelt. (…)

Inhaltsverzeichnis

  • Unterschriftensammlung “Initiative Sperrgebiet Hansaplatz”
  • “Hansaplatz beleuchten” am 11.11.2010
  • GAL-Einladung zum Bürgergespräch am 26.11.2010
  • Termine zur Lage am Hansaplatz
  • Kommentar

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16. November 2010 | Markus Merz

Straßenfest Lange Reihe: Das 1. Stadtfest St. Georg Ende Mai 2010

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,
Das Stadtfest St. Georg Plakat 2010

Zwei Lange Reihe Straßenfeste sechs Wochen auseinander – Warum?

Auf der offenen Bühne sieht der überraschte Zuschauer Anfang März 2010 zwei Akteure und fragt sich wie es dazu kommen konnte:

Die kurze Antwort: Weil der Bezirk das Schauspiel genehmigt hat.

Eine weitere lesenswerte Antwort in einem Artikel von hinnerk Redaktionsleiter Stefan Mielchen Begehrte Lange Reihe (9.3.2010), die neben einer Zusammenfassung der Lage auch die Sicht des Bezirks enthält:

Beide Feste sind vom Ausschuss Management des öffentlichen Raumes der Bezirksversammlung Mitte genehmigt worden. „Man hätte sich im Ausschuss gewünscht, dass sich beide Veranstalter im Vorfeld einigen“, sagt Sorina Weiland, Sprecherin des Bezirksamtes Mitte. Sie findet zwei Straßenfeste im zeitlichen Abstand von sechs Wochen zumutbar, betont aber vor allem: „Man muss schon sehr gute Gründe haben, ein solches Fest nicht zu genehmigen.“

Das Poster in größer: Das Stadtfest St. Georg Plakat 2010

Die lange Antwort

Hinter der Bühne steht der verdutzte & unfreiwillige Schirmherr des Schauspiels und wundert sich, dass er ins Rampenlicht gezerrt wird. Dezent per Bezirksamtsbeschluss angeschobener Auftritt des Bürgervereins von St. Georg mit peinlich berührten Blick auf die eigenen Füße und einen leicht derangierten Regenschirm umklammernd. Man hört mehrfach ein leises “Das haben wir Alles nicht so gewollt” und schon etwas lauter “Ich bin hier nur der Schirmträger”. (…)

  • Die lange Antwort zum 1. Stadtfest St. Georg
  • Die Bunte Lange Reihe 2010 – Phönix aus der Asche
  • Programm für das erste Stadtfest St. Georg 2010
  • Über Hamburg Pride e.V. und Hamburg Pride Marketing
    • Nachtrag 2012: Hamburg Pride Marketing wird zu Ahoi Events
  • Die Zukunft des ‘Stadtfestes St. Georg’ aus Sicht des Bürgervereins
  • Schlussbemerkung

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10. März 2010 | Markus Merz

Hansaplatz, St. Georg: Nacht der Chöre, Umbau, Videoüberwachung

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Der Newsletter von hansaplatz.de vom 3.6.2008

Drei Themen hat der aktuelle Newsletter der Privatinitiative ‚Kultur statt Kameras‘.

  1. Donnerstag 5.6.2008 19:30: Nacht der Chöre auf dem Hansaplatz
  2. Hansaplatz Umbau: Bezirksamtsleiter Markus Schreiber kündigt den Baubeginn für Frühjahr 2009 an
  3. Rot-Grüner Koalitionsvertrag auf Bezirksebene: Die Videoüberwachung am Hansaplatz soll weg

Eine Übersicht über alle von ‚Kultur statt Kameras‘ geplanten Veranstaltungen auf dem Hansaplatz gibt es hier: Hansaplatz, St. Georg: Veranstaltungen 2008

Inhalt

  • Der ‚Kultur statt Kameras‘ Newsletter vom 3.6.2008
  • ‚Kultur statt Kameras‘ Newsletter bestellen
  • Vollzitat der Email (leicht editiert)
  • Hansaplatz ‚Kultur statt Kameras‘ Termin Vorschau
  • Blog Reaktionen zu ‚Kultur statt Kameras‘

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3. Juni 2008 | Markus Merz

Hansaplatz, St. Georg: Veranstaltungen 2008 (Update)

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Update 26.4.2008: Tanz in den Mai 2008 abgesagt

Privatinitiative ‚kultiviert‘ Hansaplatz auch 2008

Die Initiative ‚Kultur statt Kameras‘ aus Hamburg St. Georg hat es geschafft auch für 2008 ein Programm für den Hansaplatz zu erstellen. Ziel der verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten ist eine Art kulturelle Initialzündung, um den Hansaplatz für die Bewohner St. Georgs wieder bzw. stärker zu einem lebenswerten Platz zu machen. Wahrscheinlich wird der Stadtteilbeirat St. Georg von der Initiative mit einigen Anträgen zur finanziellen Förderung einzelner Veranstaltungen gelöchert werden, aber das bleibt abzuwarten.

  • Der ‚Kultur statt Kameras‘ Newsletter vom 24.3.2008
  • Newsletter bestellen
  • Vollzitat der Email (leicht editiert)
  • Update 26.4.2008: Tanz in den Mai 2008 auf dem Hansaplatz abgesagt
  • Programm 2008 – ‚Kultur statt Kameras‘
  • Blog Reaktionen zu ‚Kultur statt Kameras‘

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26. April 2008 | Markus Merz

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