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Gentrifizierung in Hamburg St. Georg: Im Schatten des Booms - taz.de

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Mietzinserhöhungen, darauf folgend Kündigungen, Geschäftsaufgaben und mangelnde Bedarfsdeckung für Anwohner

(Immobilien) Dies Alles und der anhaltende Trend zur Gentrifizierung in Hamburg St. Georg wird von Roger Repplinger in diesem für Alteinwohner St. Georgs deprimierenden taz Artikel komprimiert beschrieben. Ein Stimmungsbild zur aktuellen Lage (Juni 2009):

In St. Georg vertreiben Vermieter mit rabiaten bis kriminellen Methoden Mieter und alt eingesessene Geschäfte. Der Charme des Viertels leidet. In einigen Geschäften in der Langen Reihe auf St. Georg kriegt der Kunde zu Noten und Gitarre, Marzipan und Majoran einen Zettel, der erklärt, dass der Laden umzieht oder einen neuen Besitzer hat.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 16. Juni 2009 · Markus Merz

Anleitung für die Küche: Huhn zerlegen und Küchenenglisch lernen - Chicken Breakdown 101 Mike Pardus - An Edge in the Kitchen

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Ein ganzes Huhn zerlegen einfach erklärt

(Kochen) Für den sparsamen Englisch lernenden Jungesellen, der auch den Geiz und Ehrgeiz hat ein ganzes Huhn zu zerlegen, sind diese drei Videos wertvolle Anleitungen. Langsam und deutlich wird erklärt und gezeigt wie man ein Huhn sauber zerlegt und wie der angehende Koch wirklich alle Teile ordentlich für die zukünftige Verwertung in drei Gruppen aufteilt. Ein Huhn zu zerlegen ist nicht schwer, aber in diesen drei Videoanleitungen werden die kritischen Stellen außergewöhnlich deutlich erklärt und ausreichend langsam zweimal vorgeführt. Kein echtes Wunder, denn der vorführende Koch ist Kochprofi und Kochlehrer für das Culinary Institute of America (schicke classroom handouts übrigens).

Chef Mike Pardus is a CIA instructor … He has posted a series of three videos detailing the proper way to break down a chicken, one of the most important things any cook should know.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 11. Juni 2009 · Markus Merz

Hugin - Fotos zu Panorama zusammen heften - Panorama photo stitcher

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(Fotografie) Fotostricken habe ich zwar noch nie gemacht, aber diese freie Panoramasoftware zum Zusammenstricken von vielen einzelnen Fotos zu Einem z.B. zu einem Panoramafoto muss ich mir auf jeden Fall merken. Die Software ist für Mac OS X, Windows und Linux erhältlich. Ich vermisse allerdings eine einfache Installationsanweisung auf der Seite. Muss man wahrscheinlich einfach mal ausprobieren. Was die Entwickler im Endeffekt mit Hugin erreichen wollen, ist eine funktionierende Kette von Programmen, die im Endstadium auch Bildübergänge, Belichtungsunterschiede und Vignettierungen durch die verwendeten Objektive ausgleichen können soll. Auf der verlinkten Webseite sind schon einige sehr beeindruckende Beispiele solcher zusammengestrickten Fotos zu sehen.

Goal: an easy to use cross-platform panoramic imaging toolchain based on Panorama Tools. With hugin you can assemble a mosaic of photographs into a complete immersive panorama, stitch any series of overlapping pictures and much more.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 28. Mai 2009 · Markus Merz

NDR Medienmagazin ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet (Video) - YouTube

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(Zensursula) Deutschland weit eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist das technisch laienhafte und bürgerrechtlich brisante Thema Internetsperren. In diesem Beitrag des Medienmagazins Zapp werden die wichtigsten politischen Argumente noch einmal aufgerollt. Zu Wort kommen u.a. ein Professor für Medienrecht und die Initiative ‘Missbrauchsopfer gegen Internetsperren’. 10 Minuten und 47 Sekunden, die sich lohnen: “NDR-Zapp vom 20.05.2009 um 23:15 Uhr “Mit symbolträchtigen Stoppschildern möchte die Bundesregierung Kinderpornografie im Internet bekämpfen. Gegen den Gesetzentwurf wird heftig protestiert – sogar von Missbrauchsopfern.”“

You need a flash player to see this movie.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 24. Mai 2009 · Markus Merz

Hamburg St. Georg: HVV 'Lange Reihe Bus' 6 fährt Sonnabends bis 20:00 alle 7,5 Minuten

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(ÖPNV) Mal eben von der Hafencity nach St. Georg in die Lange Reihe oder auch mal schnell von der Langen Reihe nach Winterhude oder in den Stadtpark und zurück. Das Problem der überfüllten Busse wird zumindestens am Samstag zwischen 16:00 und 20:00 ein Drittel entspannter. Statt sechs Bussen der Linie 6 verkehren zukünftig acht Busse je Stunde. Eine angenehme Detailverbesserung des HVV: "Ab Sonnabend, dem 23. Mai 2009 verstärkt der HVV auf der Metrobus-Linie 6 den Fahrplan: Der bisher sonnabends bis 16 Uhr geltende 7,5-Minuten-Takt wird in beiden Fahrtrichtungen auf den Zeitraum bis kurz nach 20 Uhr ausgeweitet. ... Die Metrobus-Linie 6 verbindet die Stadtteile Winterhude, Uhlenhorst und St. Georg mit der Innenstadt und der Hafencity.... Auch sonnabends ist die Zahl der Fahrgäste auf dieser Linie kontinuierlich gestiegen: Die Geschäfte in der Innenstadt haben überwiegend bis 20 Uhr geöffnet. Dies erklärt die hohe Fahrgastnachfrage der vergangenen Jahre auf der Metrobus-Linie 6."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 23. Mai 2009 · Markus Merz

Pfandflaschensammler in Hamburg - Kein Hobby sondern lebensnotwendig - taz.de

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(Soziales) Kleinvieh macht auch Mist. Bei einer Glaspfandflasche immerhin acht Eurocent. Wie der taz Artikel von Roger Repplinger zeigt, ist Flaschensammeln in Hamburg ein Markt. Selbst die Deutsche Bahn AG klagte gegen Sammler auf Eigentumsrechte bei Pfandflaschen - und verlor. Kleines Glück für die Sammler: "An der Alster, auf dem Kiez, beim HSV und bei St.Pauli: Die Flaschensammler sind überall. Und sie sind ein Spiegel für all diejenigen, die Angst haben vor dem Abstieg. Auch jetzt, in der Krise, sind ein paar so reich oder so arm, dass eine Rezession wenig ändert. Das Bürgertum dagegen hat etwas zu verlieren und deshalb Angst. An der Alster gibt es einen, der hat keine. Der feuert am frühen Morgen die Läufer mit "running good", "running very good" an. Während er gebückt im Gras sucht. Es gibt einen anderen in der Schanze, der tanzt. Es gibt sie auf dem Kiez, an der Elbe, bei Heimspielen des FC St. Pauli auf dem Heiligengeistfeld und beim Hamburger SV: Flaschen- und Dosensammler."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 22. Mai 2009 · Markus Merz

Büromarkt Hamburg: Nachverhandeln bringt 8% bis 15% Mietsenkung - Immobilien Zeitung

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(Immobilien) Interessantes Stimmungsbild über die aktuelle Lage bei den Vermietungen von Büroflächen in Hamburg. Für Hamburg St. Georg interesssant ist die Beobachtung einer Entschleunigung (sprich: Bauverzögerung?) bei den Projekten Alstercampus (frühere Volksfürsorge-Zentrale) und Hansecube (Adenauerallee). Der Einstieg: "Bis Ende 2010 wird der Hamburger Büromarkt noch mit der aktuellen Wirtschaftskrise zu kämpfen haben. Diese Prognose wagt Heiko Fischer von CB Richard Ellis Hamburg. Belas­tet wird der Vermietungsmarkt durch Untervermietungen sowie wirtschaftliche Probleme bei den Mietern. Durch Nachverhandeln lassen sich 8% bis 15% Nachlass erreichen – allerdings eher bei großen Flächen am Flughafen als in der City. In der Hafencity geht die Nachfrage nach Büroflächen zurück. 350.000 qm könnten es am Jahresende sein – 200.000 qm weniger als 2008."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 21. Mai 2009 · Markus Merz

Software: Alternative PDF-Programme: Es muss nicht Adobe sein - sueddeutsche.de

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(Software) Ich benutze zum Anzeigen von PDFs unter Windows den irre schnellen Foxit-Reader und bin sehr zufrieden. PDFs erzeuge ich mit OpenOffice, was hervorragend funktioniert. In diesem Artikel wird u.a. als 'Geheimtipp' die freie Version des PDF-XChange Viewer erwähnt. Mit dieser PDF Software sind Kommentare, Notizen und Markierungen direkt im Dokument möglich. Werde ich mir bei Gelegenheit mal anschauen. Netterweise gibt es in diesem Artikel sogar funktionierende Internetlinks zu den einzelnen Software Programmen: "PDF ist das bevorzugte Dateikleid für Dokumente, die von jedem betrachtet werden können, die aber niemand mehr verändern soll. Ob Bedienungsanleitungen, eBooks oder Bewerbungsunterlagen. Dateien im Portable Document Format (PDF) stellen Texte und Grafiken einheitlich auf jedem Computer dar. Weil das Format von Adobe Systems entwickelt wurde, hat sich die Software des Anbieters als Standard etabliert, doch es gibt empfehlenswerte Alternativen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 19. Mai 2009 · Markus Merz

Internetsperre: Politischer Missbrauch des Missbrauchs - Mario Sixtus bei dieGesellschafter.de

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(Zensursula) Kurz, knapp und gut fasst Mario Sixtus in diesem Artikel die wesentlichsten Kritikpunkte gegen das angeblich Kinderpornographie vermeidende und definitiv nicht den missbrauchten Kindern helfende Gesetz für die Einführung von Internetsperren zusammen. Gekoppelt an die perfide Frage 'Sind Sie etwa für Kinderpornographie?' wird hier ein unkontrollierbares Werkzeug für eine Zensurinfrastruktur im Internet geschaffen: "Zugriff auf Domains verweigern, die auf einer vom Bundeskriminalamt erstellten und ansonsten geheimen Schwarzen Liste stehen. Wessen Website warum auf dieser Liste landet? Streng geheim! Eine Kontrolle der Behörde? Nicht vorgesehen! Einspruchsmöglichkeit des Webseitenbetreibers? Pustekuchen! Jenseits jeglicher demokratischen Legitimation und Kontrollmöglichkeit, unter Missachtung des grundgesetzlichen Gebots der Gewaltenteilung ... Die Interessenten an einer Erweiterung der Blockadeautomatik stehen bereits Schlange – mit eigenen Sperrlisten unter den Armen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 18. Mai 2009 · Markus Merz

136.152 Unternehmen recherchieren - Unternehmensdatenbank der Handelskammer Hamburg - hk24.de

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(Unternehmen) Als gemeinsamen Service bieten die Handelskammer Hamburg und die IHKs Lüneburg-Wolfsburg, Stade für den Elbe-Weser-Raum, Flensburg, Kiel und Lübeck eine Unternehmensdatenbank an: "Je Suche werden maximal 25 Unternehmen angezeigt. Die unten aufgeführten Industrie- und Handelskammern bieten einen gesonderten Mitgliederbereich an, in dem bis zu 1.000 Treffer angezeigt werden. Bitte melden Sie sich hierfür zunächst auf der Homepage ihrer jeweiligen Kammer an. Die in dieser Datenbank enthaltenen Angaben dürfen nur zur Förderung von Geschäftsabschlüssen und zu anderen dem Wirtschaftsverkehr dienenden Zwecken benutzt werden. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr. Die Datenbank enthält zurzeit 136.152 Unternehmen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 12. Mai 2009 · Markus Merz

Kinderpornographen ermitteln statt maskieren - Leitartikel: Zensur hilft keinem Kind - Frankfurter Rundschau

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(Zensursula) Allgemein verständliche Argumentation gegen die Kommunikations- bzw. Internetzensur. Wer das Internet nicht benutzt, sondern nur telefoniert oder noch die Buschtrommel benutzt, der sollte nach diesem Leitartikel das grundsätzliche Problem verstehen. Anscheinend sind leider die Politer noch nicht bei der Buschtrommel angekommen. Die Laien, allen voran Zensursula, regieren aus dem Elfenbeinturm und reagieren mit bösartigen Unterstellungen gegenüber dem Bürger. Der Kern der Gegenargumentation: "Was offline verboten ist - ob Kinderpornografie, rechtsradikale Hetze oder Drogenverkauf - muss auch online strafrechtlich verfolgt werden. Das BKA darf im Internet aber nicht Kläger und Richter zugleich sein, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon erfährt. ... Sinnvoller wäre es, das BKA mit ausreichend Ermittlern auszustatten, um den Produzenten von Kinderpornos das Handwerk zu legen. Mit der Sperre ist keinem einzigen missbrauchten Kind geholfen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 11. Mai 2009 · Markus Merz

Nicht gut: Der Stadtführer 'Hamburg barrierefrei' - Behindertengerechte Tipps für alle Stadtteile

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(Stadtführer Hamburg barrierefrei) Man muss nicht gleich im Rollstuhl sitzen, um an vielen Orten in Hamburg ein Gefühl des 'nicht erwünscht seins' zu spüren. Ein Kinderwagen reicht völlig aus. Damit Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer oder eben auch Familien mit Kinderwagen in Hamburg barrierefrei unterwegs sein können, gibt es die Webseite 'Hamburg barrierefrei'. Leider sind die gebotenen Informationen unzureichend und die Hinweise in der Straßenkarte sind ungenügend. Der lobenswerte Anspruch wird nicht erfüllt: "Hier finden Sie eine Auswahl klassischer Ausflugsziele, die für Jeden zugänglich sind: an der Elbe, an der Alster, im und um den Hafen, dazu finden Sie Szenetipps, Kulturelles und vieles mehr. Verschaffen Sie sich zur Einstimmung auf Ihren Hamburg-Besuch einen ersten Eindruck. Sehen Sie sich kurzweilige Videofilme, Webcams und Fotos zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten an. Eine erlebnisreiche Reise wünscht Ihnen das Team vom Stadtführer Hamburg barrierefrei."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 10. Mai 2009 · Markus Merz

Das Dockland an der Elbe: Barriere-Freie und Hansestadt Hamburg? - ZwischenZeit

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(Behindertengerecht) Ein großer Blick auf die Barrierefreiheit in Hamburg am Beispiel einer der großen neueren Touristenattraktionen von Hamburg, dem Dockland an der Elbe mit der fantastischen Aussichtsplattform; leider nicht für Behinderte. Geradezu zynisch selbst entlarvend ist die Tatsache, dass der Elbblick vom Dach für die 'Öffentlichkeit' vertraglich fest geschrieben worden ist. Gehbehinderte, Kinderwagenführer und Rollstuhlfahrer werden mit großer Selbstverständlichkeit ausgeschlossen. Dieser Blick auf die Architekturperlen, mit denen sich die Hansestadt Hamburg gerne schmückt, ist lesenswert und sollte jedem Bürger zu denken geben. Solche strategischen, Menschen verachtenden, Fehler sollte man im Auge behalten! Fazit: “Die Architekten von Bothe Richter Teherani haben in Allianz mit Hamburgs Senat und Bürgerschaft ein aus Beton und Stahl geschaffenes Zeichen der Ausgrenzung vollbracht. Sie schaden dem Image Hamburgs, indem sie Barrieren schaffen, die vermeidbar gewesen wären.”

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 10. Mai 2009 · Markus Merz

Die Mietpreise in Hamburg - Statistik & Karte von ImmobilienScout24

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(Mieten) Das deutsche Immobilienportal ImmobilienScout24 hat die dort angebotenen Mietangebote für Hamburg ausgewertet und zu einen Überblick über die gemittelten (Kalt-) Mietpreise in den Hamburger Stadtteilen zusammen gestellt. Die Auswertung berücksichtigt alle Immobilien, die in der Region Hamburg über das Portal angeboten wurden. Allerdings ohne Detailzahlen: "Deutlich wird dies (der Drang zum Zentrum) in der aktuellen ImmobilienScout24-Untersuchung am Beispiel von St. Georg. Durch die Nähe zum Hauptbahnhof und den damit verbundenen Problemen wurde lange Zeit die hanseatische Nase über diesen Stadtteil gerümpft. Heute hat man das Potenzial erkannt. Multi-Kulti ist in und St. Georg wird schick. Dies äußert sich in den Mietpreisen, derzeit werden durchschnittlich 11,10 Euro pro Quadratmeter verlangt. Etwas weiter nördlich an der Außenalster entlang, im traditionell hervorragenden Standort Uhlenhorst, ist der Preis nicht mehr viel höher und liegt im Schnitt bei 11,30 Euro."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 8. Mai 2009 · Markus Merz

Renditeziele statt Allgemeinwohl: Über die Asklepios Kliniken 'Asklepios - ein Heiler auf Abwegen' - Der Spiegelfechter

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(Privatisierung) Jens Berger, der Spiegelfechter, mit einem umfangreichen und kritischen Bericht über die kommerziellen Aspekte der Privatisierung von Krankenhäusern am Beispiel der Asklepios Kliniken, u.a. AK Hamburg St. Georg: "Die Asklepios-Klinken machen allerdings weniger durch ihre Heilkunst von sich reden. Das Geschäftsmodell des Klinikbetreibers ist es vielmehr, öffentliche Krankenhäuser zu Dumpingpreisen zu übernehmen und durch Sparmaßnahmen auf dem Rücken von Personal und Patienten rentabel zu machen. ... Bei den Heilern, also den Ärzten und dem Pflegepersonal, das für die Asklepios-Kliniken arbeitet, hat ihr Arbeitgeber einen denkbar schlechten Ruf. Der Konflikt zwischen Arbeitnehmerinteressen und Rentabilitätszielen ist allerdings keine bedauernswerte Ausnahme, sondern Geschäftsziel – ohne eine „Optimierung der Fallkosten“, die bei einem Krankenhaus hauptsächlich über die Senkung der Personalkosten zu erreichen ist, würde das Asklepios-Modell nicht funktionieren."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 6. Mai 2009 · Markus Merz

Abhängen auf der Dachterasse: Roof Terrace 7th Floor auf dem Hotel 'The George' in Hamburg St. Georg - hamburger fishkopp

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(Gastronomie) Kleiner Blogeintrag und Fotobericht mit vier Fotos zur neuen Dachterrasse mit Gastronomie auf dem Hotel The George. Die erste Gastronomie unter freiem Himmel auf dem Dach eines Hauses in Hamburg St. Georg. Der kurze Bericht macht neugierig. Bei entsprechendem Wetter dürfte die neue Dachterassenbar einer der neuen Open-Air Hot-Spots in Hamburg St. Georg werden: "Im Design-Hotel “The George” in der Barcastraße 3, kurz vor der Langen Reihe in St. Georg. Vor vier Tagen (1.5.2009) wurde hier eine neue Dachterrassenbar im 7. Stock eröffnet, kurz “Roof Terrace 7th Floor” genannt. Per “elevator” geht es nach oben, das letzte Stück muss per pedes zurückgelegt werden. Bequeme Loungemöbel laden zum chillen ein, der Ausblick ist phantastisch (man muss allerdings dazu aufstehen und über das Sicherheitsgeländer gucken..)."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 6. Mai 2009 · Markus Merz

Lesenswert: 12 Wochen - AIDS bzw. HIV ist immer noch da! - F!XMBR

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(Gesundheit) Eine intensive Kurzgeschichte zum Thema AIDS, HIV und 'ungeschütztem Sex'. Dieser Text von Gastautor Rosebud bei F!xmbr fällt unter 'empfehlenswertes Lehrmaterial' für Alle von 13-99. Bitte lesen und bei Gefallen weiter empfehlen: "Als ich sie auf dem Geburtstag meiner Schwester kennen lernte, war ich ihr sofort verfallen. ... Ohne ein weiteres Wort zu wechseln stiegen wir gemeinsam vor ihrer Wohnung aus dem Wagen. ... Und doch war es nur Sex. ... 6 Monate später klingelte mein Telefon. Sie war es. ... “Ich muss mit dir reden.” ... Als ich sie dann sah, wich ich fast erschrocken zurück. ... “Du solltest auch einen Test machen lassen.” ... Diese folgenden 12 Wochen waren die schlimmsten meines Lebens. ... Ich bewundere sie."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 5. Mai 2009 · Markus Merz

Hamburg Blog: Roberto Bianco, Autor, Jahrgang 1953, Hamburg, 'Alter Mann mit Glatze' - Opinio bei rp-online.de

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(Blog) Eines der besten persönlichen Blogs mit Hamburg Bezug, das mir jemals untergekommen ist. Der Autor mit dem Benutzernamen Roberto Bianco ist ein Zufallsfund. Gefunden habe ich ihn über den aktuellen Beitrag 'Operation Gomorrha', weil dort Hamburg St. Georg erwähnt wird. 142 kurze Geschichten, die fast alle in und um Hamburg herum spielen, hat er bei Opinio in der Rubrik 'Mein Leben, meine Stadt' veröffentlicht. Seine Themenliste ist spannend und die Kurzgeschichten sind klassische persönliche Blogbeiträge. Eine schöne kleine Sammlung zum Stöbern. Spontan am Besten gefallen mir seine Geschichten aus Hamburg mit Kindheitsbezug, aber es gibt viel mehr zu entdecken. Kurz, knapp, ein wenig lakonisch und ohne Scheu die persönlichen Erfahrungen und Meinungen mit einfließen zu lassen. Macht er gut der 'alte Mann mit Glatze'. Nebenbei: Eine zweite Autorin aus Hamburg bei Opinio ist 'Mellina' mit 21 Geschichten.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorie: · 30. April 2009 · Markus Merz

Zeitungsarchiv: Das Hamburger Abendblatt listet alle Artikel des Tages - abendblatt.de

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  • Abendblatt.de hat am 5.5.2009 die Webseite umgestellt und leider funktioniert die direkte Verlinkung auf den ‘Tagesinhalt’ nicht mehr. Ich habe den Link auf die allgemeine Suche beim Hamburger Abendblatt umgestellt.
  • Damit ist natürlich auch die positive Kritik hier drunter etwas – nicht komplett – hinfällig.

(Medien) In der Seitenleiste der Webseite des Hamburger Abendblatts fällt mir gerade der Navigationsblock 'Artikel im Übersicht' auf. Dort kann man sich sowohl alle Artikel des aktuellen Tages als auch die Übersichten für vergangene Tage der aktuellen Woche auflisten lassen. Dieser schnelle Archivzugriff ist vorbildlich gelöst und lädt zum Stöbern im Zeitungsarchiv ein. Die Jahresübersichten in diesem Block gehen bis 2002 zurück und erlauben per Kalender ebenfalls eine Auflistung aller erschienen Abendblatt Artikel der einzelnen Tage je Jahr. Über den Menüpunkt 'Archiv' kann man beim Hamburger Abendblatt sogar bis ins Jahr 1948 zurück recherchieren. Die dort angebotene erweiterte Suche erlaubt weitere Sucheinschränkungen. Tipp: Als Alternative und Ergänzung der Recherche bietet sich z.B. der Tagesspiegel an. Einfach hier auf sankt-georg.info mal nach dem Lesezeichen zur 'Tagesspiegel Suche' suchen. Auch die Suchmaschinen z.B. Google erlauben Datumseinschränkungen.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorie: · 24. April 2009 · Markus Merz

Shared Space auf der Langen Reihe? - Hamburg will Gemeinschaftsstraßen verwirklichen - taz.de

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(Verkehr) Die Hamburger Umweltbehörde hat einen einheitlichen Kriterienkatalog für Gemeinschaftsstraßen im Sinne von Shared Space erstellen lassen. Auch die Lange Reihe in Hamburg St. Georg ist eine der Straßen in Hamburg, die für einen Shared Space Umbau im Bezirk Mitte ganz oben auf der Liste der Kandidaten steht. Das wird bestimmt noch zu spannenden Diskussionen im Stadtteilbeirat St. Georg führen: "Bevorzugt sollen "Misch- und Kerngebiete mit geschäftlicher Nutzung" zu Gemeinschaftsstraßen umgebaut werden, empfiehlt die Expertise. So könne die seit 1995 problemlos funktionierende Kommunaltrasse in der Mönckebergstraße - kein Individualverkehr, Tempo 20 für Busse und Taxis - in großen Teilen als Vorbild für eine Gemeinschaftsstraße gelten. In reinen Wohnquartieren hätten sich Spielstraßen und Tempo-30-Zonen bewährt, reine Gewerbegebiete an Durchgangsstraßen mit hohem Verkehrsaufkommen kämen nicht in Frage."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorie: · 21. April 2009 · Markus Merz

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