Zensursula, Indien, Microsoft und die Lüge in der Politik - Der Spiegelfechter

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Über die wirtschaftlichen Interessen hinter Internetsperren

(Lobbyismus) Jens Berger, der Spiegelfechter, nimmt nicht nur pointiert das System Zensursula und die laienhaften Aussagen der Ministerin wider besseren Wissens (?) auseinander, sondern macht darauf aufmerksam, dass es auch langfristige wirtschaftliche Interessen sind, die bei der Schaffung einer Internet-Zensur-Infrastruktur eine gewichtige Rolle spielen.

(Noch) Gültige Rechtsvorschriften, das Wohl des deutschen Volkes und die Wahrung der Wahrheit spielen bei solchen globalen Wirtschaftsspielchen nur eine kleine Rolle. Gefahr für Bürgerrechte im Verzug.

Internetsperren sind nicht nur eine Möglichkeit, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, sie können auch ein sehr profitables Geschäft sein. Wenn ein Unternehmen beispielsweise die Infrastruktur zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet stellt, so ist dies nicht nur ein einmaliger Auftrag – für Servicedienstleistungen, und vor allem die Schulung der Mitarbeiter in den Strafverfolgungsbehörden, winken lukrative Folgeaufträge.

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17. Juli 2009 | Markus Merz