Teurer Trend zum Privatgymnasium? - Wege aufs Gymnasium, auch gegen den Lehrerwillen - Abendblatt

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(Bildung) Wer heute ein Kind hat, das 2012 eine weiterführende Schule besuchen soo, für den ist das Thema 'Lehrer entscheiden zukünftig über Gymnasium oder Stadtteilschule' bereits heute hochaktuell. Das Abendblatt zeigt die drei Möglichkeiten auf ein Kind auch gegen die Lehrerentscheidung auf ein Gymnasium zu bekommen: "Hamburg diskutiert die Schulreform. Zum Beispiel das Thema Schulempfehlung: Hoch umstritten sind jene Pläne, nach denen ab dem Schuljahr 2012/13 nicht mehr der Elternwille, sondern die Meinung der Primarschule darüber entscheidet, welche weiterführende Schule ein Kind nach der sechsten Klasse besucht. Der Unterschied zwischen Gymnasium und Stadtteilschule scheint für viele Eltern eine echte Glaubensfrage zu sein - obwohl beide Formen das Abitur anbieten. Doch trotz Schulempfehlung: Grundsätzlich werden Hamburger Schüler auch nach der Schulreform ohne eine passende Empfehlung aufs Gymnasium gehen können - zum Beispiel über die folgenden drei Wege:..."

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19. Februar 2009 | Markus Merz