Theo Zwanziger und der DFB bekommen die rote Karte wg. dem Umgang mit dem Journalisten Jens Weinreich

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  • Nachtrag 17.12.2008: 4:0 ist das aktuelle Zwischenergebnis in der surrealen Spielwelt, in der der DFB die Kommunikationsherrschaft anstrebt. Chris vom Blog F!xmbr kommentiert: Träume sind Schäume
  • Nachtrag 26.11.2008: Ich vermelde: Glückwunsch! 3:0

Die Geschichte bis zum 2:0

(Demagogie) Keine Zeit zum Lesen? Verlinkten Kommentar anhören! Etwas mehr Zeit? Den Artikel Das Lügengebilde des DFB und die Artikel zum Konflikt DFB ./. Weinreich davor lesen. Zweimal ist Theo Zwanziger vom DFB vor Gericht mit der Maßregelung des Journalisten Jens Weinreich gescheitert. Jetzt folgt die große Keule: Die Pressemitteilung ‚DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger‘, in einem nicht ganz kleinen DFB-Verteiler, in der nicht nur die beiden Urteile verschwiegen werden, sondern die lt. JensWeinreich (s.o.) auch gespickt ist, „mit Lügen, Unwahrheiten, Wahrheitsbeugungen, falschen Angaben, unzutreffenden Sachverhalten, irreführenden Aussagen.“ Jens Weinreich zählt: „18 Lügenkomplexe, denen ich vorerst 62 Wahrheiten entgegen stelle.“ Der von mir seit den Olympischen Spielen in Peking hochgeschätzte Sportjournalist Jens Weinreich verdient Beachtung: „Jürgen Roth kommentiert den Fall DFB ./. Weinreich in der Sendung ‚Sport am Sonntag‘ im Deutschlandfunk“.

Links und Lesezeichen

  • Ein Link zum Krisen-PR Studienobjekt genügt: Reaktionen im Internet und in den Medien zum Fall/Konflikt DFB ./. Weinreich

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18. Dezember 2008 | Markus Merz