Gerettete Banker verhöhnen ihre Opfer/Kunden - Welt-Finanzkrise - express.de

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(Banken) Tja, Banker sind auch nur fröhliche Menschlein, die gerne luxuriös am Abgrund tanzen, nachdem sie sich bereits lauthals schreiend über ebenjenen hinweggeschleudert fühlten. Aber von einer Terasse im mondänen Monaco lauthals in Hörweite von Journmalisten „Auf alle, die ihr Geld verloren haben!“ zu skandieren ist natürlich fast so gut wie Ackermanns 'Peanuts' oder sein dusseliges Victoryzeichen zeigen. Vielleicht sollten die, die das Geld verloren haben, mehr Stinkefinger Aufkleber und/oder Stinkbomben in Banken anbringen - Achtung! Speicherung als Terrorist möglich! - oder lustige "Danke, dass ihr unser Geld verspielt habt" Lieder in den Filialen absingen. Letzteres fällt doch unter §5 GG oder nicht?: "Da packt einen die kalte Wut: Erst fahren schnöselige Banker gleich zwei Geldinstitute vor die Wand. Dann feiern sie eine Riesensause, als sie mit Steuermitteln gerettet werden und verhöhnen die Anleger! Mit Champagner stießen sie an: „Auf alle, die ihr Geld verloren haben!“"

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14. Oktober 2008 | Markus Merz