Rassismus – Lesung und Diskussion am Donnerstag, den 23.4.2009 ab 17:00
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Wie deutsch ist die Deutsche Nationalmannschaft? Schwarze Schafe, Schwarzfahrer, Schwarzseher. Die Lösung ist doch einfach: Wo es keine Schwarzen gibt, kann es auch keinen Rassismus geben. Oder?
Die Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V. lädt in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. und mit Förderung der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg am 23. April um 17 Uhr zu einer Lesung und Diskussion im Kulturladen St. Georg, Alexanderstraße 16, ein. Die Autorin Noah Sow wird aus ihrem Buch “Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus” vorlesen. Danach sind alle Teilnehmer eingeladen, an unterschiedlichen Themen-Tischen über das Gehörte und folgende Themen zu diskutieren:
- Alltagsrassismen in der Einwanderungsgesellschaft (Moderation: Friederike Wirtz, Umdenken e.V.)
- Kinder und Rassismus (Moderation: Daniela Schaper, Dipl. Sozialpsychologin)
- Weiß sein (Moderation: Cornelia Pries, Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V.)
Adresse und Termin
Kulturladen St. Georg
Alexanderstraße 16 (Straßenkarte)
20099 Hamburg
Donnerstag, den 23.4.2009 ab 17:00
Der Eintritt zu der Veranstaltung kostet zwei Euro.
Links und Lesezeichen
- Die Webseite zum Buch Deutschland Schwarz Weiß
- Ankündigung der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg: Deutschland Schwarz Weiß – Der alltägliche Rassismus
- Ein Interview mit Noah Sow bei der Zeit im eingestellten Bereich ‘Zünder’: Ihr wollt nichts von uns wissen
- Google Suche Noah Sow
- Homepage noahsow.de
- Wikipedia über Noah Sow

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