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Koppel: Sielbaustelle in den letzten Zügen

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Sielbaustelle in Hamburg St. Georg auf der Keuzung Schmillinskystraße und Koppel

Nebenstraßen-Nadelöhr nächste Woche zu

Kreuzung Koppel und Schmilinskystraße bald wieder offen. Wenn die gerade laufende Abnahme der Sielausbesserungen erfolgreich durchgeführt wird, dann kann der Verkehr bald wieder fließen. Die von der Außenalster kommenden und Parkplatz suchenden Autofahrer des immer wieder so genannten Szeneviertels Hamburg St. Georg, wird es freuen.

Die Anwohner werden sich freuen, dass diese laute und sich immer länger hinziehende Baustelle, endlich beendet wird. Bei der Ausbesserung des Siels, selber eine unterirdische Kreuzung, hatte es Probleme beim Einpassen der vorgesehenen Rohre gegeben.

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2. September 2010 | Markus Merz

Max & Consorten: Fünf Fotos vom Abriss einer Kneipe in Hamburg St. Georg

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Porträt Max Schönke - Max & Co. Abriss in Hamburg St. Georg

Max & Co. Abriss 2010

Max Schönke, der Wirt von Max & Consorten, kann Samstags jetzt in Ruhe aufs Land fahren. Da steht man morgens da, um Abrissfotos von einer der letzten klassischen Kneipen an der Langen Reihe zu machen, und wie bestellt, kommt Max Schönke zufällig von der Koppel heran geschlendert.

Mit dem Max & Co. Team wurde in den Tagen nach der turbulenten und langen Max & Co. Abschiedsparty am Samstag, den 31. Juli 2010, der ganze Laden ausgeräumt. Die Webseite maxundconsorten.de ist zwar noch da, aber, wie versprochen, hat Plambeck beim realen Objekt schnell Tatsachen geschaffen. Um erst gar keinen Spekulationsverdacht aufkommen zu lassen, sollte die leere Kneipe nicht lange stehen bleiben. Noch vor Ende August 2010 ist also der Bagger da und Max & Co. am Spadenteich 7 in Hamburg St. Georg ist Vergangenheit. (…)

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28. August 2010 | Markus Merz

Einwohnerverein Hamburg St. Georg unterstützt Primarschulreform

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Eilig: Einwohnerverein St. Georg bittet um Unterstützung einer MOPO-Anzeige

Ist gemeinsames Lernen bis zur sechsten Klasse gut oder nicht? Das ist die grundsätzliche Frage beim Volksentscheid zur neuen Primarschule. Der Einwohnerverein fordert die Primarschule für St. Georg.

Es gibt zwei Vorlagen zum Volksentscheid am 18. Juli 2010, aber im Kern wird bei Beiden gefragt, ob Eltern wie bisher nach der vierten Klasse über den weiteren Schulweg entscheiden sollen, oder ob mit der neuen Primarschule das Elternwahlrecht bis zur sechsten Klasse aufgeschoben wird.

In beiden Fällen bleibt das Elternwahlrecht erhalten!

Die Wahlunterlagen zum Volksentscheid über die Schulreform am Sonntag, den 18. Juli 2010 sollten mittlerweile in allen wahlberechtigten Hamburger Haushalten vorliegen. Wahlberechtigt ist jeder, der auch zur Bürgerschaftswahl abstimmungsberechtigt ist. In einem bunten Heft sind die Stellungnahmen & Argumente der Bürgerschaft und der Volksinitiative plakativ abgedruckt.

Die Briefwahlunterlagen (portofrei) sind bereits enthalten!

Bei einem Volksentscheid in Hamburg geht es um die einfache Mehrheit der gültigen Ja-Stimmen, wenn mindestens 20% der Wahlberechtigten zustimmen. Ein Volksentscheid ist der letzte entscheidende Schritt nach den Vorstufen Volksinitiative und Volksbegehren. Dies kann im Detail in den Wahlunterlagen nachgelesen werden.

Sankt-Georg.Info unterstützt die Primarschulreform in Hamburg!

  1. Eine späte Aufsplitterung der wenigen Kinder in St. Georg ist positiv für das Zusammenleben im Stadtteil.
  2. Längeres gemeinsames Lernen gibt allen Kindern eine bessere Bildungschance.
  3. Durch die Primarschulrefom hätte Hamburg St. Georg wieder ein komplettes staatliches Schulangebot von der ersten bis zur 13. Klasse.

Inhaltsverzeichnis

  • Primarschulreform Hamburg: Zusätzliche Links und Lesezeichen
  • Originalaufruf vom Einwohnerverein St. Georg
  • Geplante MOPO-Anzeige mit bisherigen Unterzeichnern
  • Was sagen Befürworter aus St. Georg zu der Primarschule?

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1. Juni 2010 | Markus Merz

Hamburg: Wie wichtig sind Grünflächen? Online-Befragung zu Hamburgs Parks und Spielplätzen

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Selbstverständlich sollten alle Grünflächen in Hamburg zubetoniert werden.

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt möchte Auskunft vom Bürger zum Thema ‘Grünflächen’. Schrieb ich noch im Original bei Sankt-Georg.Info II.: Keine Ahnung wofür hier Geld rausgeworfen wird (Ich habe mir den Fragebogen mangels Zeit noch nicht angesehen)?, so habe ich mittlerweile den Fragebogen ausgefüllt und kann mehr darüber sagen (Fragebogenstruktur s.u.). In Hamburg St. Georg ist nach meinem Eindruck der Zustand ja wohl eher so, dass die wenigen Grünflächen mehr oder weniger einfach sich selbst überlassen werden, obwohl sie intensivst genutzt werden.

S.a.: Der Artikel Naherholung, Hamburg: Der Lohmühlenpark darf nicht sterben! ist von 2007, aber die Zustände in Sachen Betreuung der Grünanlage haben sich trotz zunehmender Nutzung nicht großartig gebessert.

Im Großen & Ganzen macht es politisch Sinn, der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) die bei dieser Online-Befragung abgefragten statistischen Grunddaten in die Hand zu geben. Der Fragebogen, nur im Internet erreichbar unter www.hamburg.de/hamburg-ist-gruen, ist tatsächlich sehr schnell auszufüllen und nicht weiter kompliziert. Die Befragung wird anonym durchgeführt. Man muss also keine persönlichen Daten preisgeben.

  • Original-Pressemitteilung ‘Wie wichtig sind Grünflächen? Online-Befragung’
  • Der Fragebogen

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30. Mai 2010 | Markus Merz

Anti-Atom-Kette in Hamburg St. Georg (4 Fotos)

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Anti-Atom-Kette in Hamburg St. Georg

120 Kilometer Menschenkette vom AKW Krümmel zum AKW Brunsbüttel

Eine der größten Antiatomkraft-Demonstrationen führt am 24. April 2010 quer durch Hamburg St. Georg. Die Stimmung war bei sommerlichem Wetter friedlich. Lokal hatte u.A. der Einwohnerverein zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen:

Eingeklemmt von Atomkraftwerken längsseits der Elbe wären gerade auch wir InnenstädterInnen im Falle eines GAUs von den katastrophalen Auswirkungen betroffen.

Vom Hauptbahnhof bis zum Berliner Tor war die Menschenkette geschlossen und man sah viele bekannte Gesichter aus St. Georg. Insgesamt schaffte es die Anti-Atom-Bewegung mehr als 120.000 Menschen für die Demonstration vom AKW Brunsbüttel durch Hamburg hindurch bis zum AKW Krümmel zu mobilisieren. Die Zahlen bestätigte eine Polizeisprecherin (Quelle: taz.de Live-Ticker Kettenreaktion).

  • Siemens – War da was?
  • Tweet des Tages in Richtung Berlin
  • Links und Lesezeichen

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24. April 2010 | Markus Merz

Schlaglochbeseitigung in St. Georg

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Straße flicken in Hamburg St. Georg

Behörde nutzt Straßenfest zur Schlaglochbeseitigung

Am einen Ende wurde aufgebaut, am anderen Ende aufgerissen und repariert. Während am Samstag der überwiegende Teil der Langen Reihe komplett für das Straßenfest Bunte Lange Reihe gesperrt war, wurden in der Fahrbahn stadteinwärts, zwischen Schmilinskystraße und Lohmühlenstraße, diverse Schlaglöcher bzw. Straßenschäden beseitigt.

Mit überraschend hohem Material- und Personalaufwand schnitt ein Team von Bauarbeitern fehlerhafte Stellen auf und verfüllte diese später mit feinkörnigem Asphalt. Gegen Mittag war die Straßenoberfläche fertig ausgebessert. Da die Verfüllungen von der Schmilinskystraße ausgehend durchgeführt wurden, werden die meisten frühen Besucher des Straßenfestes Bunte Lange Reihe von den Bauarbeiten nichts mehr mitbekommen haben. Die größte Fläche wurde auf der Kreuzung vor dem Krankenhaus St. Georg bearbeitet (s. Fotos).

Ein Kompliment an die Planer für die geschickte Zeitplanung & Zusammenfassung mit der Sperrung der Langen Reihe.

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19. April 2010 | Markus Merz

H1N1 Schweinegrippe: Impfen lassen, H1N1 Informationen & Hygienetipps zur neuen Grippe

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Nachtrag (7.4.2010): Nur noch eine Schweinegrippe Impfstelle in Hamburg

Leicht editierte Pressmitteilung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz:

  • Hamburg konzentriert sein Impfangebot gegen die Neue Influenza A (H1N1)
  • Impfungen weiterhin im Institut für Hygiene und Umwelt möglich

Ab dem 8. April 2010 wird Hamburg sein Impfangebot gegen die Neue Influenza A(H1N1) auf eine Impfstelle konzentrieren. Alle Bürgerinnen und Bürger, die eine Impfung gegen die Neue Influenza wünschen, haben die Möglichkeit diese kostenfrei im Zentrum für Impfmedizin und Infektionsepidemiologie des Instituts für Hygiene und Umwelt zu erhalten.

Mit der Konzentration des Impfangebotes entfällt die bisherige Möglichkeit, sich in den benannten Impfstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte impfen zu lassen. Das dortige Impfangebot wurde zuletzt nur noch vereinzelt wahrgenommen.

Adresse des Impfzentrums & wichtige Informationen

Institut für Hygiene und Umwelt
Zentrum für Impfmedizin und Infektionsepidemiologie
Beltgens Garten 2 (Link zur Google Straßenkarte)
20537 Hamburg

  • HVV: U-Bahnstation Burgstraße (U2)
  • Sprechstunden
    • Montags 08:00–10:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr;
    • Mittwochs 14:00–17:00 Uhr,
    • Freitags 08:00–10:00 Uhr.
  • Interessenten für eine Impfung gegen die Neue Influenza werden gebeten, sich im Vorwege mit dem Impfzentrum unter der Rufnummer 040- 42854- 4420 in Verbindung zu setzten.
  • Weitere Informationen zum Impfzentrum stehen unter hamburg.de/impfzentrum im Internet zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis (Alte Informationen, gültig bis 8.4.2010)

  • 29.4.2009: Generelles über H1N1 (Schweinegrippe)
  • 29.4.2009: Entwarnung wegen einfacher Behandlung wie bei klassischer Grippe
  • Was kann ich gegen die Schweinegrippe tun?
  • Grippevorbeugung: Informationen & Hygienetipps
  • Ressourcensammlung zum Thema Schweinegrippe und Pandemie
  • Schweinegrippe Informationen für Hamburg – Sonderseite bei hamburg.de
  • Schweinegrippe: Informationen zur Lage – Offizielle Quellen
    • deNIS Schweinegrippe Sonderseite – Die Nr. 1 für den schnellen Überblick
    • Das Robert Koch-Institut (RKI) – Das zuständige Bundesinstitut in Deutschland
    • WHO – World Health Organization – Die Weltgesundheitsorganisation
  • Schweinegrippe – Begriffsklärung – Ehrenrettung für die Schweine
  • Wikipedia Eintrag zur Schweinegrippe
  • Lesenswertes zur Schweinegrippe
    • Interview: Virologe Osterhaus über die Schweinegrippe (28.4.2009)
    • Interview: Seuchenexperte Thomas Mettenleiter über die Schweinegrippe (28.4.2009)
    • Interview: Der Berliner Virologe Detlev H. Krüger – Schweinegrippe im Grunde nichts Neues (28.4.2009)
    • Kommentar: Schweinegrippe – Bangemachen gilt doch (28.4.2009)
    • Ärzte schlagen Alarm: Zu wenig Grippe-Mittel (29.04.2009)
    • Stichwort: Epidemie, Pandemie, Endemie
    • Hintergrund: Was die WHO-Warnskala bedeutet
  • Karten zur Verbreitung der Schweinegrippe

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8. April 2010 | Markus Merz

Aprilscherz? Internet wird abgeschaltet, Windschutzscheibenbrillen, Tiere übersetzen, Schwarze Löcher, Riesenkaffeebecher

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Virale Werbung am 1. April

Ein guter Aprilscherz muss unauffällig und glaubwürdig sein. Umso besser ist ein Aprilscherz, wenn es zusätzlich einen sachlichen Bezug zu einem aktuellen Thema gibt. Ein paar hübsche Nachrichten vom 1. April 2010, die jeweils gut den eigenen Sprachduktus treffen und überzeugend glaubwürdig sind.

Welche der Nachrichten ist kein Aprilscherz?

  • Weltuntergang? Geheime Forschung an schwarzen Löchern
  • Katastrophe? Das Internet wird abgeschaltet
  • Kunden wollen mehr Kaffeegrößenauswahl
  • Brillenträger können jetzt ohne Brille Auto fahren
  • Der Esel sagt “I love you” zum Bauern
  • Aprilscherze – Links und Lesezeichen

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1. April 2010 | Markus Merz

Straßenstrich Hamburg St. Georg: 18 Jahre Ragazza e.V. - Tag der offenen Tür am 16.02.2010

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Ragazza e.V. wird traurige, aber notwendige 18 Jahre alt

Eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen in Hamburg St. Georg ist der Verein Ragazza, der ausschließlich Mädchen und Frauen eine offene und geschützte Anlaufstelle bietet. Ob drogensüchtig, mittellos, weggelaufen oder einfach nur mit dem Bedürfnis nach einem geschützten Raum, bietet Ragazza e.V. Betreuung für diese Mädchen und Frauen aus dem Umfeld von Drogensucht, Straßenprostitution oder was es sonst noch so an Unschönem in unserem typischen Bahnhofsumfeld gibt.

Leider gibt es nun gerade aus dem unmittelbaren Umfeld auch feindliche Stimmen, die den Verein Ragazza (und andere Hilfsangebote) weg haben wollen. Die nicht ausrottbare Argumentation gegen die Symptome der verschiedenen ‘Szenen’ setzt kurzsichtig immer wieder auf ein Ausrotten der Hilfsangebote statt auf ein Ausrotten der Ursachen. Etwas viel ‘ausrotten’ in einem Satz, aber vielleicht macht es kurz & knapp die Problematik klar. So lange es die Szene gibt, so lange muss es ein Hilfsangebot geben.

Ragazza e.V. wird nun leider traurige 18 Jahre alt. Das ist angesichts der Begleitumstände kein Geburtstag für eine besonders ausgefeilte Feier. Es wäre schöner, der Verein gäbe aus selbstbestimmten Erfolgsgründen seine Auflösung bekannt. Dass dem nicht so ist und bei der jetzigen Lage wohl auch in Zukunft nicht so sein wird, ist kein Grund für eine Party, sondern folgerichtig ein erneuter Grund zur Aufklärung über die Notwendigkeit niederschwelliger Hilfsangebote im Themenkreis “Prostitution, Drogen, Frauen, Mädchen”.

Wir wünschen uns, dass viele interessierte Menschen in St. Georg an diesem Tag die Gelegenheit nutzen uns und unsere Einrichtung aufzusuchen.

In dem Sinne: Vielen Dank für die Einladung zum Tag der offenen Tür bei Ragazza am 16.02.2010.

Einladung und Programm

Ragazza e.V.
Brennerstraße 19
20099 Hamburg St. Georg

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5. Februar 2010 | Markus Merz

Alstereisvergnügen 2010 im Anmarsch - Ein Spaziergang zum Eis am 24.1.2010

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Außenalster vereist in Hamburg St. Georg

Bald geht’s los – Außenalster zugefroren

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Dem optischen und gefühlten Zustand der vereisten Außenalster nach zu urteilen, ist die offizielle Erlaubnis zum Betreten der zugefrorenen Außenalster nur noch Minuten entfernt. Ich glaube jeder in Hamburg St. Georg war dieses Wochenende ‘mal gucken wie es aussieht’, wie dieser offiziell unerlaubte Belastungstest des Alstereises so schön genannt wird.

Auf dem ersten Foto sieht man einen Mann, der gerade vom ‘mal gucken’ zurück kehrt, während im Hintergrund eine Frau auf dem Eis steht und ihren Hund schlittern lässt. Es ist spannend und wird mit jedem Tag mit Temperaturen unter 0° C spannender.

Da ja schon die dpa Fotos durch die Presse geistern, wie ein Behördenmitarbeiter in roter Jacke eines der offiziellen Messlöcher ins Eis bohrt, umgeben von x Fotografen, die knieend oder bäuchlings auf dem Eis liegend dieses Ereignis dokumentieren dürfen, kann es sich nur noch um gefühlte Momente bis zur offiziellen Freigabe handeln.

Ganz Hamburg fiebert dem Alstereisvergnügen entgegen und das Eis wird ja wohl noch die paar Zentimeter zulegen können, die es braucht, um die offiziell nötige Dicke von 20 cm zu erreichen. In der Haut der Verantwortlichen möchte man derzeit wahrlich nicht stecken.

+ fünf weitere ‘Außenalster zugefroren’ Fotos …

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24. Januar 2010 | Markus Merz

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