Artikelliste – Kategorie » Kultur » Medien - Ergebnisseite

Amazon: Bestseller , Preis-Hits , DVD-Top-Titel

Werbeprospekte online nach Schnäppchen & Sonderangeboten durchsuchen

Suche Katalog bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Günstige Winterstiefel für Alstereisvergnügen gesucht?

Ein neues Angebot im Internet bietet Medienkonvergenz vom Feinsten für den Schnäppchen & Sonderangebote suchenden Einkaufswilligen. Die Werbeprospekte im Briefkasten kann man lässig verbieten, aber trotzdem tagesaktuell von den lokalen bunten Werbeblättern profitieren. Selbst für Touristen, die z.B. Hamburg besuchen, ist die neu vorgestellte Internet-Schnäppchenjagd hoch interessant. Der einzige Wermutstropfen ist, dass die jammernden & leidenden Verlage noch nicht selber auf diesen einfachen Gedanken gekommen sind, transportieren sie doch seit jeher mit den Zeitungen & Zeitschriften die Werbebotschaften auf Papier zum Endverbraucher.

Für manche ist das Durchflöhen von Prospekten nach Sonderangeboten ein Hobby, für andere ist es geradezu überlebenswichtig, wenn man nur ein kleines (Überlebens-) Budget zur Verfügung hat. Seit dem 7.1.2010 gibt es ein kostenloses Angebot im Internet, das aktuelle Prospekte durchsuchbar und anschaubar macht und per Anzeige auf einer Straßenkarte die Einkaufsmöglichkeiten verortet. Als Bonuspunkt kommt die Anzeige der verbleibenden Restzeit für das jeweilige Sonderangebot hinzu. (…)

Inhaltsverzeichnis

  • Meinestadt.de bietet Suchmaschine für Werbeprospekte
  • Zusammenfassung & kritische Fragen
  • Der Wermutstropfen – Verlage versagen
  • Fußnoten: Medienkonvergenz, Problem bei kaufda.de, Suchagent

Weiter lesen…

8. Januar 2010 | Markus Merz

Die Bibliothek im Informationszeitalter - Telepolis

Suche Bibliothek bei Amazon

Webseiten thumbnail

Playdoyer für die Haptik der Information

(Informationskultur) Mit dem außergewöhnlich prägnanten Untertitel ’6000 Jahre Schrift’ beginnt einer der schönsten ‘sowohl als auch’ Artikel über das Buch im abstrakten Sinne, das Aufbewahren von Informationen im analogen Sinne und den Nutzen der rasanten informationstechnologischen Veränderungen in den letzten 20 Jahren. Gerade dadurch, dass Robert Darnton unter der Prämisse keine verbindliche Antwort zu haben, vorgeht, entsteht ein faszinierend haptischer Blick auf die Bedeutung von ’6000 Jahren Schrift’ aus der Perspektive eines bekennenden Buchliebhabers:

Information wächst explosionsartig, und die Informationstechnologie ändert sich so rasch, dass wir vor einem grundsätzlichen Problem stehen: Wie ist in dieser neuen Landschaft Orientierung möglich? Was wird etwa aus wissenschaftlichen Bibliotheken angesichts technischer Wunderwerke wie Google? Wie verhält man sich sinnvoll? Ich habe auf diese Frage keine Antwort, aber ich schlage als Zugang zu dieser Frage einen Blick in die Geschichte der Informationsübermittlung vor. Stark vereinfacht könnte man sagen, dass es vier grundlegende informationstechnologische Veränderungen gegeben hat, seit die Menschen zu sprechen lernten.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 19. Dezember 2009 · Markus Merz

Wie kann ich das Hamburger Abendblatt kostenlos im Internet lesen?

Suche Paid Content bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Wie kann ich das Hamburger Abendblatt kostenlos lesen?

(oder) Der Tag, an dem mir das Hamburger Abendblatt Angst machte

Weinen, Zähneklappern und Kundenbeschimpfung. Den Abendblatt Leser für dumm verkaufen und hoffen, dass Niemand genauer hin sieht. Der 15. Dezember 2009 wird also der Stichtag bleiben, an dem der Axel Springer Verlag in Hamburg und Berlin das Onlineabo einzuführen versuchte. Sollen sie das Geschäftsmodell des Onlineabos beim Hamburger Abendblatt ruhig machen. Warum auch nicht?

Inhaltsverzeichnis

  • Abendblatt.de gibt es jetzt als Abonnement
  • Hamburger Abendblatt führt ‘ein Klick für Lau’ Unbequemlichkeit ein
  • Die Achillesferse von “Der erste Klick ist entgeltfrei”
  • Nachtrag: Google änderte “First Click Free” (FCF) zum 1.12.2009 ein wenig
  • Hamburger Abendblatt kostenlos lesen – User Agent umstellen
  • Hamburger Abendblatt kostenlos lesen – Referrer umstellen
  • Hamburger Abendblatt kostenlos lesen – Referrer + User Agent umstellen
  • Die Angst vor der Unfähigkeit des sogenannten Qualitätsjournalismus

Weiter lesen…

15. Dezember 2009 | Markus Merz

Tittelbach.TV: Fernsehkritik & Hintergründe

Suche Fernsehprogramm bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Neue Fernsehkritikseite im Internet

Mit der Kopfzeile Neue Site: Die Wiederbelebung anspruchsvoller TV-Kritik weist Meedia auf die neue Webseite des Fernseh- und Medienjournalisten Rainer Tittelbach hin. Schauspieler, Kritiken zum TV-Programm, Interviews und Hintergrundberichte sind die Themen der neuen Fernsehseite, die kein Fernsehprogramm wie TVinfo – Ihr TV-Programm bietet, sondern als journalistische Ergänzung eines Einzelnen zum Fernsehkonsum dienen soll. Schauen wir mal hin.

Inhalt

  • Der Vorspann bei Meedia
  • Tittelbach.tv – Ein guter Tipp für Fernsehkritik
  • Der Kalender – Top Werkzeug
  • Resümee

Weiter lesen…

23. November 2009 | Markus Merz

Die Medienlandschaft der USA in Zahlen & Fakten vom Herbst 2009 (Video)

Suche Soziale Medien bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Medienwandel in Zahlen – Shift Happens

Wer nicht gerade die letzten 20 Jahre unter einem Felsen verbracht hat, der hat bestimmt gemerkt, dass es einen Trend hin zu sozialen und vernetzten Medien gegeben hat. Das Internet als nicht rechtsfreie (muss man für viele CDU & SPD Politiker – s.a. Stichwort Zensursula – immer dazu schreiben) technische Trägerplattform der neuartigen Kommunikationsprotokolle ist ja in der ganzen abstrakten Virtualität der Bits & Bytes nur schwer fassbar.

Dankenswerterweise kursieren im Internet schicke Videos, die sinngemäß unter dem Motto ‘Wussten Sie schon?’ komplexe Zahlenspielereien aufbereiten. Das unten gezeigte Video ist hoch aktuell und wirft mit Zahlen zu neuen Medien nur so um sich. (…)

  • Klassische Politik & Medien versagen im Gleichschritt
  • Medienwandel in Zahlen: Wussten Sie schon? (Video)

Weiter lesen…

17. September 2009 | Markus Merz

Hamburger Morgenpost: Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag

Suche Morgenpost bei Amazon

Hamburger Morgenpost ist 60

(Medien) Gefühlig geht der ehemalige Volontär das Thema Geburtstag an. Es schimmert durch, dass Georg Altrogge, heute Chefredakteur der Medieninformationsseite Meedia.de, an der 60 Jahre alt gewordenen ‘Mottenpost’ hängt. In Zeiten der Krise keinen Nachruf auf die Hamburger Morgenpost schreiben zu müssen, sondern stattdessen den Ehrentitel ‘Die unkaputtbare Zeitung’ zu verleihen macht sicherlich mehr Spaß.

Warum das historisch gewachsene Chaos und Sparwunder funktioniert, das kann auch Georg Altrogge, nach Angaben auf der Seite Chronist einer Branche im Nahkampf mit den digitalen Medien, nicht erklären, aber er wundert sich lesenswert darüber und fasst die jüngere Geschichte der Hamburger ‘MoPo’ seit 1986 zusammen:

Mit der “Hamburger Morgenpost” ist es wie mit dem kleinen gallischen Dorf. Nach allem, was dem Blatt in den vergangenen Jahrzehnten widerfuhr, dürfte es eigentlich gar nicht mehr existieren: etliche Besitzerwechsel, der Wettbewerb mit übermächtigen Springer-Titeln, oder ein bizarrer Sparkurs unter “Heuschrecke” Montgomery, unter dem sogar die komplette Fotoredaktion abgeschafft wurde. Doch die “Mopo” überlebte alle Experimente, ist wieder profitabel und vermeldete zuletzt sogar ein Auflagenplus. (…)

Quelle: 60 Jahre ‘Mopo’: die unkaputtbare Zeitung

· Ressort: sammlung · Kategorien: , · 22. August 2009 · Markus Merz

ARD-Exclusiv 'Die Armutsindustrie' - 30 Minuten, die wütend machen

Suche Hartz IV. bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Hartz IV. Empfänger schaufeln Geld in die Taschen der Anderen

Welche Anderen das sind, die mit der legalen Ausbeutung von Arbeitslosen den Reibach machen, das kommt in den 30 Minuten ARD-Exclusiv ansatzweise heraus. Diese klassische TV-Reportage schildert ohne Aufregung anhand einiger Fallbeispiele den tatsächlich existierenden Wahnsinn auf dem Arbeitslosenmarkt der statistisch aus der Arbeitslosigkeit entfernten Ein-Euro-Jobber und stellt arglos einfach immer wieder die einfache Frage nach der ‘Gemeinnützigkeit’ des tatsächlich existierenden Arbeitslosenmarktes.

Natürlich werden komplexe Zusammenhänge vereinfacht, natürlich werden leider die politisch Verantwortlichen für diesen Schattenarbeitsmarkt nicht an den Pranger gestellt, natürlich sind die Menschen in der Reportage nur Beispielfälle, natürlich ist die Erklärung für den wirtschaftlichen Zwang schnell zur Hand, aber schön ist es doch, wenn die Chefs bei einfachsten Nachfragen rumeiern, sich selbst die Kompetenz auf dem real existierenden Schattenarbeitsmarkt absprechen, mit wolkigen Worten ihre unternehmerischen Leistungen am Standort Deutschland loben, aber dann eben doch keine überzeugende Antwort auf die Frage nach der Gemeinnützigkeit der in Anspruch genommenen Billigarbeitnehmer und Praktikanten parat haben. (…)

Inhaltsverzeichnis

  • Creezy schreibt: Wie aus dem Mangel an Arbeit eine parallele Arbeitswelt entstanden ist.
  • ARD-exclusiv: Die Armutsindustrie
  • Quote der Ausstrahlung am 15. Juli 2009
  • Links und Lesezeichen

Weiter lesen…

19. Juli 2009 | Markus Merz

Der Bundesvorsitzende der Piraten geht gegen den Justizgruftie der CDU KO. Ringrichter vom Bayernkurier

Suche Parteien bei Amazon

• Ressort: artikel · Kategorien: ,

Piratenpartei: Bringen die digitalen Ureinwohner frisches Blut in die Bundespolitik?

Mehr als den Titel braucht man eigentlich gar nicht zu schreiben, wenn man die sportlich unfaire und einseitige Diskussionsrunde auf Phoenix gestern Abend kurz zusammen gefasst wegmicrobloggen will. Die Partei der digitalen Ureinwohner, wobei Ureinwohner übrigens das absolute Gegenteil von bösen Piraten sind, das aber nur als Denkanregung nebenbei, erlebte auf dem Nebenplatz bei Phoenix ein Kommunikationsdisaster allerersten Ranges und das war auch gut und lehrreich so!

Dirk Hillbrecht, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, bekam gegen die zwei kollaborierenden Politprofis keinen Fuß auf den Boden. Scholz und Minhoff spielten sich geschickt die Schlagworte zu. Wenn Hillbrecht ansetzte einen Programmpunkt der Piratenpartei zu entwickeln, dann spielte Minhoff lächelnd, aber brachial, den dazwischen grätschenden Unterbrechungsprofi. Scholz als Politikprofi der alten Schule brauchte nicht einmal die Samthandschuhe auszuziehen und hatte auch das Timing der 45 Minuten bestens im Griff.

Gegen Ende der Sendung gab es dann den doppelten technischen KO für den unter doppeltem Dauerangriff stehenden Bundesvorsitzenden der Piratenpartei. Scholz belegte ungestört das Thema ‘Das Internet ist kein rechtsfreier Raum’ und Minhoff nahm sich den Rest der Sendung um Hillbrecht mit dem Thema Jörg Tauss boulevardesk schwindlig zu spielen, ohne Hillbrecht auch nur einmal ungestört zu Wort kommen zu lassen.

Eine durchaus sehenswerte, wenn auch grausame, Lehrstunde für alle politisch Aktiven der Piratenpartei. Zum Glück spätabends beim Nischensender und ohne jeden medienwirksamen Skandal.

Lakonisches und treffendes Fazit:

lanu : hab den oberpiraten auf #phoenix gesehen. neue frisur, andere klamotten und mehr angriff. dann können wir es nochmal versuchen. :)

Wer die Sendung (noch) nicht gesehen hat; es geht um Folgendes:

Phoenix – ‘Unter den Linden’ am 22.6.2009 22:15

Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?”.

Mehr bei phoenix.de. Dort wird auch ein Videostream der Sendung angeboten. Modem/ISDN-Qualität reicht völlig.

Um auch das ‘Ringrichter vom Bayernkurier’ aufzulösen

Catenaccio Moderator Christoph Minhoff hat eine journalistische Vergangenheit in Bayern (Bayernkurier, Bayerischer Rundfunk, ZDF-Landesstudio in München) und ist seit 1. März 2005 Programm-Geschäftsführer bei Phoenix.

Links und Lesezeichen

Einer der Uropas dieser digitalen Einwohner Europas reizte mich um 22:46 zu folgendem Kalauer:

m1 : Und schon wieder keine Mehrheit bei der B-Tagswahl :-) “@dondahlmann : Umgeschaltet. Schickt das nächste Mal fefe.” !piratenpartei

Mehr meiner Livekommentare bei FriendFeed/merz1 zu ‘Piratenpartei’. Mit ‘fefe’ ist einer der besten deutschen Politikaufspießer der digital natives gemeint. In seinem einflußreichen und viel zitiertem Journal blog.fefe.de listet Felix von Leitner Fehltritte und Verschwörungstheorien auf.

  • Das persönliche Blog von Dirk Hillbrecht
  • Interessantes Suchergebnis bei freitag.de zu Piratenpartei: 10 Artikel, 15 Blogbeiträge und 7 User mit Piratenpartei in der Beschreibung.
  • Vor der Sendung verfasst und deswegen haarscharf am Thema des Artikels vorbei, aber lesenswert: wirres.net Gute Gründe Böses zu tun
  • Und wo wir gerade von der Schaffung einer Internetzensurinfrastruktur reden, da poppen gleich die üblichen Verdächtigen auf: Nokia/Siemens für Menschenrechtsverletzungen im Iran mitverantwortlich. Es geht zwar ‘nur’ um den Iran, aber wie man liest ist die Hard- und Software für eine Internetzensurinfrastruktur käuflich erwerbbar. Nebenbei: Im Artikel wird vergessen, dass die Technik auch die Überwachung aller Kommunikationswege ermöglicht inkl. totaler Handyüberwachung (stand bei der BBC).
23. Juni 2009 | Markus Merz

NDR Medienmagazin ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet (Video) - YouTube

Webseiten thumbnail

(Zensursula) Deutschland weit eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist das technisch laienhafte und bürgerrechtlich brisante Thema Internetsperren. In diesem Beitrag des Medienmagazins Zapp werden die wichtigsten politischen Argumente noch einmal aufgerollt. Zu Wort kommen u.a. ein Professor für Medienrecht und die Initiative ‘Missbrauchsopfer gegen Internetsperren’. 10 Minuten und 47 Sekunden, die sich lohnen: “NDR-Zapp vom 20.05.2009 um 23:15 Uhr “Mit symbolträchtigen Stoppschildern möchte die Bundesregierung Kinderpornografie im Internet bekämpfen. Gegen den Gesetzentwurf wird heftig protestiert – sogar von Missbrauchsopfern.”“

You need a flash player to see this movie.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 24. Mai 2009 · Markus Merz

Kinderpornographen ermitteln statt maskieren - Leitartikel: Zensur hilft keinem Kind - Frankfurter Rundschau

Webseiten thumbnail

(Zensursula) Allgemein verständliche Argumentation gegen die Kommunikations- bzw. Internetzensur. Wer das Internet nicht benutzt, sondern nur telefoniert oder noch die Buschtrommel benutzt, der sollte nach diesem Leitartikel das grundsätzliche Problem verstehen. Anscheinend sind leider die Politer noch nicht bei der Buschtrommel angekommen. Die Laien, allen voran Zensursula, regieren aus dem Elfenbeinturm und reagieren mit bösartigen Unterstellungen gegenüber dem Bürger. Der Kern der Gegenargumentation: "Was offline verboten ist - ob Kinderpornografie, rechtsradikale Hetze oder Drogenverkauf - muss auch online strafrechtlich verfolgt werden. Das BKA darf im Internet aber nicht Kläger und Richter zugleich sein, ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon erfährt. ... Sinnvoller wäre es, das BKA mit ausreichend Ermittlern auszustatten, um den Produzenten von Kinderpornos das Handwerk zu legen. Mit der Sperre ist keinem einzigen missbrauchten Kind geholfen."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 11. Mai 2009 · Markus Merz

Navigation: Homepage • Ältere Artikel »