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Hamburger Morgenpost: Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag

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Hamburger Morgenpost ist 60

(Medien) Gefühlig geht der ehemalige Volontär das Thema Geburtstag an. Es schimmert durch, dass Georg Altrogge, heute Chefredakteur der Medieninformationsseite Meedia.de, an der 60 Jahre alt gewordenen ‘Mottenpost’ hängt. In Zeiten der Krise keinen Nachruf auf die Hamburger Morgenpost schreiben zu müssen, sondern stattdessen den Ehrentitel ‘Die unkaputtbare Zeitung’ zu verleihen macht sicherlich mehr Spaß.

Warum das historisch gewachsene Chaos und Sparwunder funktioniert, das kann auch Georg Altrogge, nach Angaben auf der Seite Chronist einer Branche im Nahkampf mit den digitalen Medien, nicht erklären, aber er wundert sich lesenswert darüber und fasst die jüngere Geschichte der Hamburger ‘MoPo’ seit 1986 zusammen:

Mit der “Hamburger Morgenpost” ist es wie mit dem kleinen gallischen Dorf. Nach allem, was dem Blatt in den vergangenen Jahrzehnten widerfuhr, dürfte es eigentlich gar nicht mehr existieren: etliche Besitzerwechsel, der Wettbewerb mit übermächtigen Springer-Titeln, oder ein bizarrer Sparkurs unter “Heuschrecke” Montgomery, unter dem sogar die komplette Fotoredaktion abgeschafft wurde. Doch die “Mopo” überlebte alle Experimente, ist wieder profitabel und vermeldete zuletzt sogar ein Auflagenplus. (…)

Quelle: 60 Jahre ‘Mopo’: die unkaputtbare Zeitung

· Ressort: sammlung · Kategorien: , · 22. August 2009 · Markus Merz

Gastronomie: Tafelwasser vom Discounter statt Mineralwasser

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Flasche auf, kein Verkauf!

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz veröffentlichte am 20.8.2009 eine Pressemitteilung. Interessant für alle Verbraucher ist das teure Mineralwasser, das bei einigen schwarzen Schafen in der Gastronomie gefunden wurde.

Mehr Schein als Sein in der Gastronomie: In den Flaschen teurer Marken-Mineralwässer perlte Tafelwasser vom Discounter. Nur wenige Verbraucher wissen, dass natürliches Mineralwasser in original verschlossenen Flaschen abgegeben werden muss und im Restaurant erst am Tisch geöffnet werden darf.

Offensichtlich geht es nur um die flaschenweise Abgabe von Mineralwasser. Die Qualität des Mineralwassers bei kleineren Mengen wird nicht erwähnt.

Links und Lesezeichen

· Ressort: sammlung · Kategorien: , · 20. August 2009 · Markus Merz

CSD Hamburg 2009 - Links & Pressespiegel

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

CSD Hamburg 2009 ist vorbei und jetzt trudeln die Berichte ein…

Der Christopher Street Day 2009 ist wie jedes Jahr natürlich auch ein Spektakel für Presse, Funk und Fernsehen. Ich habe mal eben kurz beim Microblogging Dienst Twitter die Suche angeworfen und einen schnellen Pressespiegel generiert.

Links & Lesezeichen

Finden und Suchen von CSD Hamburg Artikeln & Fotos geht natürlich auch mit Suchmaschinen, aber wer wissen will, was gerade eben zum Stichwort ‘CSD’ durch den Ticker rauscht, der ist bei den Microbloggingdiensten wie z.B. Twitter gut aufgehoben, die nahezu in Echtzeit von Veröffentlichungen berichten.

Microblogging

  • Twitter – Suche nach CSD
  • FriendFeed – Suche nach CSD

Fotocommunity

Videos

Schnell zusammen kopierte Liste

  • Gute Anlaufstelle ist immer wieder Zoe und sie liefert auch prompt auf zoe-delay.de einige Fotogalerielinks zum CSD Hamburg 2009.

Gefundene und beim schnellen Anschauen als OK bewertete Presseberichte und Fotogalerien:

CSD auf Sankt-Georg.Info

  • Stichwort CSD
9. August 2009 | Markus Merz

An die Nichtwähler: Bitte hören Sie dem seriösen Nachrichtenonkel zu (Video)

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• Ressort: artikel · Kategorien: ,

… die wäh­len nun plötz­lich zu 5,1% die Pira­ten­par­tei. Das wär’ irre!

Ulrich Wickert, als Auslandskorrespondent in Paris heroischer Place da la Concorde Bezwinger und bis zum Abschied 2006 15 Jahre lang ARD Tagesthemen Moderator. Jener Ulrich Wickert also appelliert sympathisch und eindringlich an die Nichtwähler, doch bitte zur Wahl zu gehen.

Also ihr Wähler, die ihr euch bei all den grausigen Politvorkommnissen und den verlogenen Wahlkampfversprechen quer durch alle etablierten politischen Lager in der Vergangenheit, jetzt und auch in Zukunft, überlegt, in das Lager der Nichtwähler zu wechseln statt z.B. die SPD bei ihrem Projekt 18 zu unterstützen, seid gute Demokraten und geht wählen.

Die Piratenpartei mit ihrem frischen Elan und dem engagierten Motto ‘Klarmachen zum Ändern’ ist sicherlich eine der besten Alternativen zum Nichwählen. Der Kampf für die Wahrung der Bürgerrechte auch im – nie rechtsfrei gewesenen – Internet ist ein Kampf, den euch eure Kinder und Enkel einmal hoch anrechnen werden. (…)

  • Ulrich Wickert: Piratenpartei wählen statt nichtwählen (Video)
  • Der historische Moment: Bundeswahlauschuss lässt Piratenpartei zu (Video)

Weiter lesen…

5. August 2009 | Markus Merz

Der geschenkte Ferrari 550 Maranello der ranghohen Verwaltungs- und Verfassungsrichterin

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Ein Toter, ein Ferrari, Millionen Euro, die 86-Jährige und die Frau mit Pagenschnitt

(Gesellschaft) Wow, das ist aber mal eine Familiengeschichte und ein Erbstreit, die es in sich haben. Ausgesprochen saftiger Stoff für Rechtsanwälte, Drehbuchschreiber und schadenfrohe Naturen im Allgemeinen. Andreaffm, also Andrea aus Frankfurt am Main, empfiehlt noch ganz lakonisch und kurz in ihrem überaus lesenswertem Blog:

Wenn das Leben die besten Romane schreibt: Die Erben von Frankfurt. Ein Anwaltsehepaar mit besten Regierungskontakten, eine reiche alte Dame mit zerstrittener Familie, ein auferstandener Toter, ein Luxusapartment in Cannes und ein Ferrari. Verfilmen!

Quelle: gig.antville.org

Wer dann zur Geschichte Die Erben von Frankfurt bei der Süddeutschen wechselt, der bekommt eine atemberaubende Geschichte aus der etwas besseren Gesellschaft geboten, die man sich kaum ausdenken kann. Ohne Zweifel ein Stoff, aus dem sich Fernsehserien schnitzen lassen. Dallas & Denver lassen grüßen.

Der Fundort – Die Perlentaucher Feuilletonrundschau

Gefunden hat Andreaffm die Geschichte übrigens bei einem Zeitrauber allererster Güte: … ich lese immer noch nach Möglichkeit jeden Morgen die Perlentaucher-Feuilletonrundschau. Eine äußerst nützliche Einrichtung.

Und siehe da, zum 25.7.2009 findet sich in dem ganzen unübersichtlichen Kulturgewusel ein klitzekleiner Link in Klaus Ott und Uwe Ritzer erzählen von einem Frankfurter Erbkrieg, bei dem auch schon mal jemand von den Toten aufersteht. Sehr leicht zu übersehen, aber vielleicht bietet Perlentaucher.de deutlich mehr Inspirationen für zukünftige Fernsehserien als man auf den ersten Blick vermuten könnte?

Nachtrag: Die hessische Top-Juristin Karin Wolski bleibt offenbar von einem Steuerprozess verschont

Bei dem anstehenden Steuerstrafverfahren bleibt Karin Wolski jedoch außen vor. Man billigt ausgerechnet der Top-Juristin offenkundig die sogenannte Hausfrauenregelung zu, weil nach den Vorstellungen der Darmstädter Staatsanwaltschaft Einkommensteuererklärungen offenbar reine Männersache sind.

Quelle: sueddeutsche.de Rücksicht auf eine Richterin (25.8.2009) via

· Ressort: sammlung · Kategorien: , · 29. Juli 2009 · Markus Merz

1-Euro-Jobber zum Kleben von CDU/FDP Wahlplakaten gezwungen - Die Linke, Thorsten Hausen

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Die CDU und die FDP machen vor wie das geht mit der Hartz IV. Ausbeutung

(Hartz IV.) Wer sich neulich noch nicht über ARD-Exclusiv – ‘Die Armutsindustrie’ – 30 Minuten, die wütend machen aufregen konnte, der hat eine neue Gelegenheit. In Bergisch Gladbach werden normale Plakatkleber faktisch arbeitslos gemacht, deren Firmen durch monopolartige Zwänge aus dem Markt gedrängt und die Plakatkleber durch Hartz IV. Empfänger bei einer stadteigenen GmbH zum Dumpingpreis ersetzt. Ein Kommentator regt an das Vorgehen auf ‘illegale Parteienfinanzierung’ und ‘widerrechtlichen Vermögensvorteil zu Lasten der öffentlichen Kasse’ prüfen zu lassen. Das Ganze ist jedenfalls äußerst widerwärtig.

Tatsächlich haben die Menschen keine Wahl. Aufgrund drohender Sanktionen durch die ARGE werden die HartzIV-EmpfängerInnen so mittels Zwangsarbeit dazu gezwungen, das politische Weiterkommen derer zu fördern, die längst ihren Untergang beschlossen haben. Man zwingt so die Menschen, im übertragenen Sinn das eigene Grab aus zu heben, wissend, dass man sie später nach der Wahl dort hinein legen wird. Das nennt man wohl Perversion in seiner reinsten Form.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 28. Juli 2009 · Markus Merz

Buchhaltung: Ein paar Formulare und Dokumente zum Download - Nina Zobel

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Buchhaltungsformulare zum Download

(Formulare) Nina Zobel, Buchhalterin in Bremervörde, hat praktischerweise ein paar hilfreiche Formulare zum Download auf ihrer Webseite bereit gestellt. Da gibt es ein privates Haushaltsbuch, die ordnungsgemäße Rechnung, ein Kassenbuch, eine Vorlage für eine Einnahme-Überschuss-Rechnung, den berüchtigten Eigenbeleg und noch ein paar Formulare mehr. Nichts Welt bewegendes, aber wenn man mal ein Buchhaltungsformular braucht, ist es gut, eine Quelle für solche kostenlosen Formulare zu haben.

In der folgenden Tabelle finden Sie einige hilfreiche Formulare/Dokumente zum Download. Die Dateien können Sie auch mit den kostenlosen Progammen ‘Calc’ und ‘Writer’ der Open-Source-Software von OpenOffice nutzen.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 25. Juli 2009 · Markus Merz

Zensursula, Indien, Microsoft und die Lüge in der Politik - Der Spiegelfechter

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Über die wirtschaftlichen Interessen hinter Internetsperren

(Lobbyismus) Jens Berger, der Spiegelfechter, nimmt nicht nur pointiert das System Zensursula und die laienhaften Aussagen der Ministerin wider besseren Wissens (?) auseinander, sondern macht darauf aufmerksam, dass es auch langfristige wirtschaftliche Interessen sind, die bei der Schaffung einer Internet-Zensur-Infrastruktur eine gewichtige Rolle spielen.

(Noch) Gültige Rechtsvorschriften, das Wohl des deutschen Volkes und die Wahrung der Wahrheit spielen bei solchen globalen Wirtschaftsspielchen nur eine kleine Rolle. Gefahr für Bürgerrechte im Verzug.

Internetsperren sind nicht nur eine Möglichkeit, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, sie können auch ein sehr profitables Geschäft sein. Wenn ein Unternehmen beispielsweise die Infrastruktur zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet stellt, so ist dies nicht nur ein einmaliger Auftrag – für Servicedienstleistungen, und vor allem die Schulung der Mitarbeiter in den Strafverfolgungsbehörden, winken lukrative Folgeaufträge.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 17. Juli 2009 · Markus Merz

St. Georg: Neuer Charme des früheren Schmuddelviertels - Nachrichten Hamburg - Welt Online

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Stadtteilkosmetik recht lapidar beschrieben – Veränderungen finden halt statt

(Gentrifikation) Ein Artikel vom 12. Juli 2009 bei der Welt Online von Olaf Dittmann über die 'Aufhübschung' von St. Georg und ein Stimmungsbild zur gravierenden Verdrängung der Alteingesessenen; der massive Druck durch die Gentrifikation trifft und vertreibt Mieter und Gewerbetreibende. Über das ehemals 'schmierige Bahnhofsviertel' und den Wandel zu einem 'schicken' Stadtteil an der Alster. Zu Wort kommen die Vereine und Parteien.

St. Georg verändert sein Gesicht: Aus dem einstmals schmierigen Bahnhofsviertel ist inzwischen ein schicker Stadtteil an der Alster geworden. Die Drogenszene und Sexshops weichen zunehmend Cafés und Läden. Dies bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Mieten, sie steigen deutlich. Nun wird für 2,4 Millionen Euro der Hansaplatz umgestaltet.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 13. Juli 2009 · Markus Merz

Landwirtschaft und Forsten in Hamburg - die grüne Seite der Stadt - Behörde für Wirtschaft und Arbeit

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Tipps für einen Ausflug ins Grüne gesucht? Diese Behördenseite hilft suchen

(Grünes Hamburg) Die Abteilung Landwirtschaft und Forsten von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit unterhält diese etwas altbacken aufgebaute Webseite. Unter der unauffälligen Oberfläche und mit ein wenig Stöbern und Suchen in den Untiefen der Navigation bekommt man allerdings recht gute Informationen z.B. über Wildgehege oder Waldkindergärten heraus. Auch die Themen Jagd, Fischerei und Pferdezucht werden abgedeckt. Den einfachsten Themenüberblick bietet witzigerweise die Kontaktseite über die Zuständigkeiten der Mitarbeiter, wenn auch ohne Querverweise zu den Themenseiten. Für Ausflugtipps ins Grüne ist diese Webseite jedenfalls eine wahre Fundgrube mit vielen versteckten Schätzen:

Landwirtschaft und Forsten – entdecken Sie Hamburgs grüne Seite. Informationen über das grüne Drittel unserer Stadt und viele Einkaufs- und Erlebnis-Tipps zu einem Feld-, Wald- und Wiesen-Hamburg, wie Sie es sicherlich noch nicht kennen

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 6. Juli 2009 · Markus Merz

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