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Medien: Abschlachten von Zivilisten als Frage der Perspektive

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Die Frage der Woche oder: ‘unsere’ objektiven Medien und das Internet

Und die üblichen Verdächtigen schweigen so laut, dass es in den Ohren dröhnt. Die Kritik in Worte gefasst hat Don Alphonso. Auf seinem Privatblog Rebellen ohne Markt stellt er die entscheidende Frage.

Wir erinnern uns kurz an die Propaganda & den Medienkrieg rund um die angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak, die berühmten weapons of mass destruction kurz WMD. Am Montag stellte Wikileaks die Webseite Collateral Murder online:

5th April 2010 10:44 EST WikiLeaks has released a classified US military video depicting the indiscriminate slaying of over a dozen people in the Iraqi suburb of New Baghdad – including two Reuters news staff.

Gewohnt kurz & knackig schlägt Don Alphonso zu und dreht mal eben die Perspektive um. Was wäre dann wohl in ‘unseren’ Medien los gewesen?

Wir sind die Guten

Oder so: Was hätte eigentlich die amerikanische Regierung unter dem Verbrecher Bush gemacht, wenn sie ein Video gehabt hätte, in dem irakische Helikopterschützen ahnungslose Zivilisten mit zynischen Kommentaren ermordet hätten? (…)

Quelle (oben leicht editiert d. Red.): Wir sind die Guten

  • Kurzinfo zu Wikileaks
  • Medien, Wikileaks & die Beschäftigung mit Sendern und Empfängern
    • Gedankenfutter zum Wochenende (Links & Lesezeichen)

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9. April 2010 | Markus Merz

RSS Feed to Posterous - Posterous als RSS-Aggregator - Markus Merz

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(Nachrichtensammler) FeedBurner RSS-Feed Artikel per Email bei Posterous veröffentlichen: Den RSS Feed meiner Blogs und einiger meiner Social Media Seiten lasse ich wg. diverser Vorteile seit eh und je über FeedBurner laufen. Eine der hübschen Möglichkeiten von FeedBurner ist die Möglichkeit einen RSS-Feed als Email-Newsletter anzubieten.

Was liegt näher, als die bei meinem Posterous Blog vorbei kommenden Leser mit einem automatischen Artikel zu informieren, wenn es auf Sankt-Georg.Info einen neuen Artikel gibt? Nachfolgend die fünf recht einfachen Schritte, wie ich den RSS-Feed von Sankt-Georg.Info in Zusammenarbeit mit FeedBurner kürze, mit dem berechtigten Absender versehe und im Posterousblog eine kurze Nachricht einstelle.

Wie nutzte ich Posterous als RSS-Nachrichtensammler (…)

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 18. November 2009 · Markus Merz

Die Medienlandschaft der USA in Zahlen & Fakten vom Herbst 2009 (Video)

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Medienwandel in Zahlen – Shift Happens

Wer nicht gerade die letzten 20 Jahre unter einem Felsen verbracht hat, der hat bestimmt gemerkt, dass es einen Trend hin zu sozialen und vernetzten Medien gegeben hat. Das Internet als nicht rechtsfreie (muss man für viele CDU & SPD Politiker – s.a. Stichwort Zensursula – immer dazu schreiben) technische Trägerplattform der neuartigen Kommunikationsprotokolle ist ja in der ganzen abstrakten Virtualität der Bits & Bytes nur schwer fassbar.

Dankenswerterweise kursieren im Internet schicke Videos, die sinngemäß unter dem Motto ‘Wussten Sie schon?’ komplexe Zahlenspielereien aufbereiten. Das unten gezeigte Video ist hoch aktuell und wirft mit Zahlen zu neuen Medien nur so um sich. (…)

  • Klassische Politik & Medien versagen im Gleichschritt
  • Medienwandel in Zahlen: Wussten Sie schon? (Video)

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17. September 2009 | Markus Merz

Zensursula, Indien, Microsoft und die Lüge in der Politik - Der Spiegelfechter

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Über die wirtschaftlichen Interessen hinter Internetsperren

(Lobbyismus) Jens Berger, der Spiegelfechter, nimmt nicht nur pointiert das System Zensursula und die laienhaften Aussagen der Ministerin wider besseren Wissens (?) auseinander, sondern macht darauf aufmerksam, dass es auch langfristige wirtschaftliche Interessen sind, die bei der Schaffung einer Internet-Zensur-Infrastruktur eine gewichtige Rolle spielen.

(Noch) Gültige Rechtsvorschriften, das Wohl des deutschen Volkes und die Wahrung der Wahrheit spielen bei solchen globalen Wirtschaftsspielchen nur eine kleine Rolle. Gefahr für Bürgerrechte im Verzug.

Internetsperren sind nicht nur eine Möglichkeit, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, sie können auch ein sehr profitables Geschäft sein. Wenn ein Unternehmen beispielsweise die Infrastruktur zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet stellt, so ist dies nicht nur ein einmaliger Auftrag – für Servicedienstleistungen, und vor allem die Schulung der Mitarbeiter in den Strafverfolgungsbehörden, winken lukrative Folgeaufträge.

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 17. Juli 2009 · Markus Merz

Der Bundesvorsitzende der Piraten geht gegen den Justizgruftie der CDU KO. Ringrichter vom Bayernkurier

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Piratenpartei: Bringen die digitalen Ureinwohner frisches Blut in die Bundespolitik?

Mehr als den Titel braucht man eigentlich gar nicht zu schreiben, wenn man die sportlich unfaire und einseitige Diskussionsrunde auf Phoenix gestern Abend kurz zusammen gefasst wegmicrobloggen will. Die Partei der digitalen Ureinwohner, wobei Ureinwohner übrigens das absolute Gegenteil von bösen Piraten sind, das aber nur als Denkanregung nebenbei, erlebte auf dem Nebenplatz bei Phoenix ein Kommunikationsdisaster allerersten Ranges und das war auch gut und lehrreich so!

Dirk Hillbrecht, Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, bekam gegen die zwei kollaborierenden Politprofis keinen Fuß auf den Boden. Scholz und Minhoff spielten sich geschickt die Schlagworte zu. Wenn Hillbrecht ansetzte einen Programmpunkt der Piratenpartei zu entwickeln, dann spielte Minhoff lächelnd, aber brachial, den dazwischen grätschenden Unterbrechungsprofi. Scholz als Politikprofi der alten Schule brauchte nicht einmal die Samthandschuhe auszuziehen und hatte auch das Timing der 45 Minuten bestens im Griff.

Gegen Ende der Sendung gab es dann den doppelten technischen KO für den unter doppeltem Dauerangriff stehenden Bundesvorsitzenden der Piratenpartei. Scholz belegte ungestört das Thema ‘Das Internet ist kein rechtsfreier Raum’ und Minhoff nahm sich den Rest der Sendung um Hillbrecht mit dem Thema Jörg Tauss boulevardesk schwindlig zu spielen, ohne Hillbrecht auch nur einmal ungestört zu Wort kommen zu lassen.

Eine durchaus sehenswerte, wenn auch grausame, Lehrstunde für alle politisch Aktiven der Piratenpartei. Zum Glück spätabends beim Nischensender und ohne jeden medienwirksamen Skandal.

Lakonisches und treffendes Fazit:

lanu : hab den oberpiraten auf #phoenix gesehen. neue frisur, andere klamotten und mehr angriff. dann können wir es nochmal versuchen. :)

Wer die Sendung (noch) nicht gesehen hat; es geht um Folgendes:

Phoenix – ‘Unter den Linden’ am 22.6.2009 22:15

Christoph Minhoff diskutiert mit Prof. Rupert Scholz (CDU, ehem. Bundesminister der Verteidigung und Staatsrechtler) und Dirk Hillbrecht (Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland) zum Thema: “Unter Piraten – Wem gehört das geistige Eigentum?”.

Mehr bei phoenix.de. Dort wird auch ein Videostream der Sendung angeboten. Modem/ISDN-Qualität reicht völlig.

Um auch das ‘Ringrichter vom Bayernkurier’ aufzulösen

Catenaccio Moderator Christoph Minhoff hat eine journalistische Vergangenheit in Bayern (Bayernkurier, Bayerischer Rundfunk, ZDF-Landesstudio in München) und ist seit 1. März 2005 Programm-Geschäftsführer bei Phoenix.

Links und Lesezeichen

Einer der Uropas dieser digitalen Einwohner Europas reizte mich um 22:46 zu folgendem Kalauer:

m1 : Und schon wieder keine Mehrheit bei der B-Tagswahl :-) “@dondahlmann : Umgeschaltet. Schickt das nächste Mal fefe.” !piratenpartei

Mehr meiner Livekommentare bei FriendFeed/merz1 zu ‘Piratenpartei’. Mit ‘fefe’ ist einer der besten deutschen Politikaufspießer der digital natives gemeint. In seinem einflußreichen und viel zitiertem Journal blog.fefe.de listet Felix von Leitner Fehltritte und Verschwörungstheorien auf.

  • Das persönliche Blog von Dirk Hillbrecht
  • Interessantes Suchergebnis bei freitag.de zu Piratenpartei: 10 Artikel, 15 Blogbeiträge und 7 User mit Piratenpartei in der Beschreibung.
  • Vor der Sendung verfasst und deswegen haarscharf am Thema des Artikels vorbei, aber lesenswert: wirres.net Gute Gründe Böses zu tun
  • Und wo wir gerade von der Schaffung einer Internetzensurinfrastruktur reden, da poppen gleich die üblichen Verdächtigen auf: Nokia/Siemens für Menschenrechtsverletzungen im Iran mitverantwortlich. Es geht zwar ‘nur’ um den Iran, aber wie man liest ist die Hard- und Software für eine Internetzensurinfrastruktur käuflich erwerbbar. Nebenbei: Im Artikel wird vergessen, dass die Technik auch die Überwachung aller Kommunikationswege ermöglicht inkl. totaler Handyüberwachung (stand bei der BBC).
23. Juni 2009 | Markus Merz

Ich bin versierter Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.

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So bekloppt, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll

So wie man sich bei den Schweinen entschuldigen muss, wenn man jemanden ‘Schwein’ nennt, so muss man sich neuerdings bei dem Wort ‘laienhaft’ entschuldigen.

Ohne Worte:

Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.

Quelle: Familienministerin von der Leyen im Interview mit radioeins am 24.04.2009

Und damit keine Langeweile aufkommt…

Lobotomierte Volltrottel mit Anmerkungen zur Rechtfertigungsvorlage einer SPD-Parlamentarierin aus Saarbrücken. Hihi:

Hoffen wir, dass Frau Ferner diesem Gedankengang folgen kann. Oder jemanden kennt, der ihr erklärt, was der Bürger aus ihrem Wahlkreis ihr rüberbringen möchte.

Es könnte lustig sein, wenn es nicht so laienhaft (Entschuldigung) wäre.

Nachtrag: Das Abstimmungsverhalten ‘unserer’ MdBs für Hamburg St. Georg (PLZ 20099).

22. Juni 2009 | Markus Merz

SPD: Populistisches Geschnatter einer #zensursula Anhängerin?

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SPD: Populistisches Geschnatter einer #zensursula Anhängerin?

Mit Beleidigungen verliert man Wähler

Politisch engagierte Menschen, die gegen Zensur, Aufhebung der Gewaltenteilung und eine technisch laienhafte Internetzensurinfrastruktur aktiv tätig sind, mit einer derartigen Unterstellung zu konfrontieren ist einfach nur widerlich. Dass die SPD bis auf drei Gegenstimmen von Zensursula am Nasenring vorgeführt wurde ist das Eine, aber dass pauschal allen Menschen, die für ihre Bürgerrechte kämpfen, mangelnder Einsatz gegen Kindesmissbrauch unterstellt wird, das ist ein abscheuliches populistisches Geschnatter der unter dem Banner der SPD Schleswig-Holstein zwitschernden Gabriele Hiller-Ohm.

naja gegen Internetsperren haben sie ja sehr engagiert gekämpft. Gegen Kindesmißbrauch hätte ich mir auch so einen Einsatz gewünscht!

Gabriele Hiller-Ohm on twitter (18.6.2009)

Die passende Kurzreplik von chris97

und bist du nicht für uns… http://is.gd/186rV was für widerliche menschen. wir sind ja alle dafür, weil wir nicht täglich behaupten wir sind dagegen…

  • Für Bürgerrechte – Gegen Aufhebung der Gewaltenteilung (Video, MdB Jörg Tauss)

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21. Juni 2009 | Markus Merz

Wahlkampfgetöse: Zensursula schaltet Deutsches Internet ab

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Zensurusula - Deutsches Internet abgeschaltet

Das Internet wehrt sich gegen technisch unwirksames Gesetz

Eine der Stärken des freien Internet ist die Möglichkeit die eigene Meinung z.B. in Form von Satiren, Glossen und Karikaturen kostengünstig zu verbreiten.

  • Selbstverständlich, das muss man leider derzeit ständig in diesem dröhnendem Politikergetöse rund um die Internetsperren betonen, gilt auch im Internet das geltende Recht.
  • Selbstverständlich, und das wird ständig vergessen zu erwähnen, ist gerade das offene (!) Internet eine der mächtigsten Waffen der Neuzeit gegen Kinderpornographie.

Neben vielen technischen, politischen und verfassungsrechtlichen Einwänden gegen eine laienhafte und unkontrollierte Sperrung von Servern per Verhinderung der Namensauflösung, die so genannte DNS-Sperre, gibt es auch kreativen Widerstand.

  • Ein Bild zur angeblichen Verhinderung der Kinderpornographie durch Namenssperren: Wenn Sie ‘Stopp’ auf eine Klingel kleben, meinen Sie dann wirklich dass das gegen die Angabe “dritte Klingel in der zweiten Reihe” hilft?

Um der perfiden emotionalen Argumentation ‘Wer dagegen ist, der missbraucht auch Kinder’ etwas entgegen zu setzen und als Ergänzung der rationalen Argumente, gibt es mittlerweile eine Reihe von ausgezeichneten, das Gefühl ansprechenden, satirischen Grafiken.

Die obige Zensursula Karikatur ‘Deutsches Internet abgeschaltet’, fand ich bei myhead – a loud webculture project, wo man auch eine Sammlung weiterer Fundstücke bewundern kann. Das Bild selber stammt von einer anderen Webseite. Die echte Herkunft verbirgt sich leider im Dunkeln.

Für das folgende Banner gibt es zum Glück eine klare Herkunft und die Grafik ist auch ausdrücklich zur Weiterverbreitung frei gegeben. Partoffelpunk: Man darf nicht, man soll! :-)

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23. Mai 2009 | Markus Merz

Johannes Kahrs 2.0: Blog, Twitter, Flickr, Facebook, MeinVZ & diverse RSS Feeds

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Johannes Kahrs (SPD) – Ein MdB 2.0? – Digitaler Wahlkampf im Internet

Allzu platt und nahe liegend möchte man eigentlich titeln “Johannes Kahrs macht den Barack Obama”, weil der aktuelle Präsident der USA in seinem gigantomanischen US-Wahlkampf der ganzen Welt vorgeführt hat, wie man effektiv Wahlhelfer per Internet organisiert und wie man Wählersympathiepunkte in einen stetig rauschenden Dollarspendenregen umwandelt. Jeder Wahlkampf führen müssende Politiker auf der Welt ist seit diesem, auf geradezu magische Weise Wählerstimmen, Wahlkampfhilfe und Geld einbringenden, Internetwahlkampf von diesem scheinbaren Demokratieautomatismus gebannt.

Klappt das mit dem Internet auch für den einzelnen MdB 2.0 ein paar Zehnerpotenzen kleiner?

Vorsichtig gesagt: Ja, das könnte klappen, wenn der Stammwähler zum Wahlhelfer transformiert werden kann, der Sympathisant zum Spender wird und, am Wichtigsten, wenn von den Anhängern ein lawinenartiger und offen zugänglicher Schneeballeffekt los getreten wird. Letzteres war das eigentliche Wahlkampfkapital mit dem Barack Obama in seiner Internetkampagne punkten konnte. Helfer, Helfershelfer, Helfershelferhelfer, usw. haben sich geradezu unkontrollierbar vermehrt. Der Rest ist Geschichte.

Das Büro des Bundetagsabgeordneten der SPD Hamburg-Mitte, Johannes Kahrs, packt zum Wahljahr 2009 die Internet-Schrotflinte aus und versucht sich am persönlichen ‘MdB 2.0 Wahlkampf 2009’ auf vielen Kanälen. Die Auswahl der verwendeten Kanäle und Techniken ist klassisch konservativ. Man nimmt eingeführte Lösungen und Marktführer, die nach dem alten Motto ‘Millionen von Fliegen können sich nicht irren’ keine Fehler sind, aber eben auch in der Wahl kein persönliches (Internet-) Profil erkennen lassen. Ein wenig scheint durch: Man will nichts verkehrt machen. Im Einzelnen:

Inhaltsverzeichnis

  • Der Anspruch – Verteilt per Nachricht bei vorwaerts.de
  • Die Zentrale – Das Blog kahrs.de
  • Kahrs.de – Resümee
  • Die Mittel der Wahl von Johannes Kahrs beim ‘MdB 2.0 Wahlkampf 2009’
    • Twitter – Zeitnahe Kommunikation mit maximal 140 Zeichen
    • Facebook – Die weltweite Vernetzungsplattform
    • Flickr – Die weltweit größte Fotocommunity
    • Johannes Kahrs bei MeineSPD.net
    • Johannes Kahrs bei MeinVZ

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22. Mai 2009 | Markus Merz

Werbung: Wenn Schäfer zu viel Zeit, ein paar Schafe und LEDs zur Hand haben... (Video)

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Auf den Plot muss man erst mal kommen…

Warum mich der Videoclip mit den leuchtenden Schafen an die Bunte Lange Reihe erinnert, kann ich natürlich nicht so genau sagen, aber auf jeden Fall ist der Spot herrlich wochenendtauglich, wenn man eh nix Besseres zu tun hat als Blödsinn zu machen.

Und weil der Beschreibungstext von Sven von pop64.de den Inhalt so wunderbar rüber bringt, hier seine Kritik als Zitat inkl. des Videos von der fantastischen “Extreme Sheep LED Art”:

Danke Internet. Danke Samsung. Auch wenn es Werbung ist, egal – es ist eh der beste Werbeclip das Jahres. Als Internetfuzzi, der sich jeden Sonntag Shaun das Schaf ansieht, muss ich das einfach gut finden.

Im Video gibt es leuchtende Schafe und Pong und irgendwie haben die alle echt einen an der Murmel, aber es ist toll. Perfekt für den Freitag.

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YouTube direkt Määää Link

Der Anfang ist sehr träge, aber Kinder, das Ende des Videos ist wundervoll. Mit meiner all-time lieblings Kinderfilm-Musik. Und Feuerwerk. Und Schafen. Und jeder Menge “was zur Hölle … haben die denn nichts besseres zu tun?”

Wundervolles Ding. Ganz groß.

Quelle: Stulle Freitagscontent: Leuchtende Schafe

17. April 2009 | Markus Merz

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