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Grippe in Hamburg: Grippeimpfung schwer gemacht

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HH Fahne im Regen

Grippesaison 2011 startet

Grippe, ähnlich überraschend wie Weihnachten. Passend zur aktuellen Umstellung der Großwetterlage vom sonnigen Altweibersommer auf nasskalten Herbst geht es auch wieder mit der jährlichen Grippesaison los. Gegen die saisonale Grippe kann man sich in Hamburg bei den Gesundheitsämtern kostenlos impfen lassen.

Zuständig für die Grippeimpfung sind also, neben dem Hausarzt, die Gesundheitsämter in den einzelnen Bezirken Hamburgs. Im Internetdschungel auf hamburg.de ist es gar nicht so einfach die zuständige bzw. nächst gelegene Impfstelle zu finden.

Vorreiter in 2011 ist das Gesundheitsamt Altona, das per Pressemeldung auf die eigenen, ab dem 5.10.2011 beginnenden Grippeimpfungen stellvertretend hinweist: (…)

  • Grippeimpfung – jetzt!
  • Impfsprechstunde finden
  • Hamburg Mitte – Impfzentrum Hamburg
  • Adressliste: Gesundheits- und Umweltämter der Bezirke

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4. Oktober 2011 | Markus Merz

H1N1 Schweinegrippe: Impfen lassen, H1N1 Informationen & Hygienetipps zur neuen Grippe

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Nachtrag (7.4.2010): Nur noch eine Schweinegrippe Impfstelle in Hamburg

Leicht editierte Pressmitteilung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz:

  • Hamburg konzentriert sein Impfangebot gegen die Neue Influenza A (H1N1)
  • Impfungen weiterhin im Institut für Hygiene und Umwelt möglich

Ab dem 8. April 2010 wird Hamburg sein Impfangebot gegen die Neue Influenza A(H1N1) auf eine Impfstelle konzentrieren. Alle Bürgerinnen und Bürger, die eine Impfung gegen die Neue Influenza wünschen, haben die Möglichkeit diese kostenfrei im Zentrum für Impfmedizin und Infektionsepidemiologie des Instituts für Hygiene und Umwelt zu erhalten.

Mit der Konzentration des Impfangebotes entfällt die bisherige Möglichkeit, sich in den benannten Impfstellen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte impfen zu lassen. Das dortige Impfangebot wurde zuletzt nur noch vereinzelt wahrgenommen.

Adresse des Impfzentrums & wichtige Informationen

Institut für Hygiene und Umwelt
Zentrum für Impfmedizin und Infektionsepidemiologie
Beltgens Garten 2 (Link zur Google Straßenkarte)
20537 Hamburg

  • HVV: U-Bahnstation Burgstraße (U2)
  • Sprechstunden
    • Montags 08:00–10:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr;
    • Mittwochs 14:00–17:00 Uhr,
    • Freitags 08:00–10:00 Uhr.
  • Interessenten für eine Impfung gegen die Neue Influenza werden gebeten, sich im Vorwege mit dem Impfzentrum unter der Rufnummer 040- 42854- 4420 in Verbindung zu setzten.
  • Weitere Informationen zum Impfzentrum stehen unter hamburg.de/impfzentrum im Internet zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis (Alte Informationen, gültig bis 8.4.2010)

  • 29.4.2009: Generelles über H1N1 (Schweinegrippe)
  • 29.4.2009: Entwarnung wegen einfacher Behandlung wie bei klassischer Grippe
  • Was kann ich gegen die Schweinegrippe tun?
  • Grippevorbeugung: Informationen & Hygienetipps
  • Ressourcensammlung zum Thema Schweinegrippe und Pandemie
  • Schweinegrippe Informationen für Hamburg – Sonderseite bei hamburg.de
  • Schweinegrippe: Informationen zur Lage – Offizielle Quellen
    • deNIS Schweinegrippe Sonderseite – Die Nr. 1 für den schnellen Überblick
    • Das Robert Koch-Institut (RKI) – Das zuständige Bundesinstitut in Deutschland
    • WHO – World Health Organization – Die Weltgesundheitsorganisation
  • Schweinegrippe – Begriffsklärung – Ehrenrettung für die Schweine
  • Wikipedia Eintrag zur Schweinegrippe
  • Lesenswertes zur Schweinegrippe
    • Interview: Virologe Osterhaus über die Schweinegrippe (28.4.2009)
    • Interview: Seuchenexperte Thomas Mettenleiter über die Schweinegrippe (28.4.2009)
    • Interview: Der Berliner Virologe Detlev H. Krüger – Schweinegrippe im Grunde nichts Neues (28.4.2009)
    • Kommentar: Schweinegrippe – Bangemachen gilt doch (28.4.2009)
    • Ärzte schlagen Alarm: Zu wenig Grippe-Mittel (29.04.2009)
    • Stichwort: Epidemie, Pandemie, Endemie
    • Hintergrund: Was die WHO-Warnskala bedeutet
  • Karten zur Verbreitung der Schweinegrippe

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8. April 2010 | Markus Merz

Renditeziele statt Allgemeinwohl: Über die Asklepios Kliniken 'Asklepios - ein Heiler auf Abwegen' - Der Spiegelfechter

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(Privatisierung) Jens Berger, der Spiegelfechter, mit einem umfangreichen und kritischen Bericht über die kommerziellen Aspekte der Privatisierung von Krankenhäusern am Beispiel der Asklepios Kliniken, u.a. AK Hamburg St. Georg: "Die Asklepios-Klinken machen allerdings weniger durch ihre Heilkunst von sich reden. Das Geschäftsmodell des Klinikbetreibers ist es vielmehr, öffentliche Krankenhäuser zu Dumpingpreisen zu übernehmen und durch Sparmaßnahmen auf dem Rücken von Personal und Patienten rentabel zu machen. ... Bei den Heilern, also den Ärzten und dem Pflegepersonal, das für die Asklepios-Kliniken arbeitet, hat ihr Arbeitgeber einen denkbar schlechten Ruf. Der Konflikt zwischen Arbeitnehmerinteressen und Rentabilitätszielen ist allerdings keine bedauernswerte Ausnahme, sondern Geschäftsziel – ohne eine „Optimierung der Fallkosten“, die bei einem Krankenhaus hauptsächlich über die Senkung der Personalkosten zu erreichen ist, würde das Asklepios-Modell nicht funktionieren."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 6. Mai 2009 · Markus Merz

Lesenswert: 12 Wochen - AIDS bzw. HIV ist immer noch da! - F!XMBR

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(Gesundheit) Eine intensive Kurzgeschichte zum Thema AIDS, HIV und 'ungeschütztem Sex'. Dieser Text von Gastautor Rosebud bei F!xmbr fällt unter 'empfehlenswertes Lehrmaterial' für Alle von 13-99. Bitte lesen und bei Gefallen weiter empfehlen: "Als ich sie auf dem Geburtstag meiner Schwester kennen lernte, war ich ihr sofort verfallen. ... Ohne ein weiteres Wort zu wechseln stiegen wir gemeinsam vor ihrer Wohnung aus dem Wagen. ... Und doch war es nur Sex. ... 6 Monate später klingelte mein Telefon. Sie war es. ... “Ich muss mit dir reden.” ... Als ich sie dann sah, wich ich fast erschrocken zurück. ... “Du solltest auch einen Test machen lassen.” ... Diese folgenden 12 Wochen waren die schlimmsten meines Lebens. ... Ich bewundere sie."

· Link zur besprochenen Seite · Ressort: sammlung · Kategorien: , · 5. Mai 2009 · Markus Merz

Drogen, Rauchen, Sucht: Welt-Nichtrauchertag (31.5.)

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Das gute Nichtrauchen gegen das böse Rauchen ist ja immer aktuell…

Auch im Hamburg Sankt Georg Kalender eingetragen.

Welt Nichtrauchertag (31.5.)

Jedes Jahr am 31. Mai gibt es den Welt-Nichtrauchertag (World No Tobacco Day). Erstmals wurde der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai 1987 von der Weltgesundheitsorganisation [Link: WHO Nichtrauchertag ausgerufen. Jedes Jahr gibt es einen anderen Schwerpunkt zum Thema Rauchen. 2006 hieß das Motto ‘Tabak: Tödlich in jeder Form’ bzw. auf Englisch ‘Tobacco: deadly in any form or disguise’. 2007 geht es um die allgemeine Umgebung: ‘Rauchfrei genießen’ bzw. auf Englisch ‘Smoke-free environments’.

Unter dem diesjährigen Motto “Rauchfrei genießen” setzen sich die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) für rauchfreie öffentliche Gebäude ein – insbesondere für die rauchfreie Gastronomie. Damit folgen sie dem internationalen Aufruf der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO). (...)

Der Schutz aller Menschen vor dem schädlichen Passivrauchen ist wichtig. Die Mehrheit aller Bürger in Deutschland befürwortet rauchfreie Einrichtungen und besonders die rauchfreie Gastronomie. (...) Zum einen soll jeder ein Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz haben – auch das Personal in Gaststätten. Zum anderen hat jeder Bürger das Recht auf rauchfreie Luft, wo immer er sich aufhält. (...)

Rund um den Welt-Nichtrauchertag gibt es viele Aktivitäten, Aktionen und Medienberichte zur Förderung des Nichtrauchens. Menschen, die noch rauchen sollen aufgezeigt bekommen, wie man mit dem Rauchen aufhören kann und Nicht-Raucher sollen darin bestärkt werden, weiterhin nicht zu rauchen.

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz von Schleswig-Holstein hat 2003 eine Presse-Erklärung veröffentlicht, die Daten und Aktionen zum Welt-Nichtraucher-Tag bereit stellt.

In Deutschland raucht ein gutes Drittel der erwachsenen Bevölkerung: 39 Prozent aller Männer und 31 Prozent aller Frauen, insgesamt etwa 17 Millionen Menschen. Für Schleswig-Holstein ist von etwa 550.000 rauchenden Erwachsenen auszugehen, davon etwa 190.000 mit mehr als 20 Zigaretten am Tag. Bereits 35.000 (28 Prozent) der 12- bis 17-Jährigen zählen zu den Rauchern, Jungen wie Mädchen gleichermaßen. Gerade junge Mädchen steigen in den letzten Jahren früher, aber auch vermehrt in den Tabakkonsum ein. Das durchschnittliche Alter bei Rauchbeginn unter schleswig-holsteinischen Schülerinnen und Schülern liegt – schulartabhängig – zwischen 11 und 13 Jahren.

Täglich versterben bundesweit mehr als 300 Personen tabakbedingt.

Eine sehr empfehlenswerte Webseite zum Thema ‘Rauchen’ bietet learn-line.nrw.de. Zu den Themen ‘Rauchen / Nichtrauchen, Raucherentwöhnung / Suchtprophylaxe’ gibt es eine sehr ausführliche Liste mit Links. Die Quellen sind weiter unterteilt in: Aktuelles, Daten/ Statistiken, Dokumente, Links, Nachrichten, Presseartikel, Schule/Unterricht, Literatur

Ein paar weitere Links zum Thema Weltnichtrauchertag:

Passenderweise gibt es auch einen Welt-Rauchertag. Am 12. Oktober wird der Welt-Rauchertag (2006 zum 6. Mal) begangen. Link: worldsmokersday.org. Die Raucher-Webseite macht allerdings einen kranken Eindruck. World Smokers’ Day 2005 wird dort aktuell beworben…

Foto: Markus Merz 2006, Bier & Aschenbecher

26. Mai 2007 | Markus Merz

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