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Lange Reihe: Eiscafé Triboli macht Winterpause

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Eiscafé Triboli in Hamburg St. Georg

Eisladen zu – Kunsthandwerk kommt

Der Sommer ist vorbei, wenn der Eisladen schließt. Das Eiscafé Triboli schließt 2011 bereits am Samstag, den 15. Oktober. Der beliebte Eisladen verwandelt sich danach wieder für drei Monate in eine Kunsthandwerker-Verkaufsausstellung. Ab dem 21. Oktober gibt es dann in den Vitrinen wieder schicke Unikate anstelle von Vanille, Schokolade und Erdbeere in Waffel oder Becher. Aus St. Georg ist z.B. der Glasbläser Helmut Wiederhold beteiligt.

Auf ein Wiedersehen in der Eissaison 2012, spätestens am 1. März 2012, evtl. früher. (…)

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13. Oktober 2011 | Markus Merz

Blaue Linien - Der reglementierte 'öffentliche' Raum

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Über die unverwechselbare urbane, blaue Lange-Reihe-Kultur

Ein langer Streit im Stadtteil kreierte leuchtend blaue Linien. Die Dreistigkeit von Lange-Reihe-Gastronomen traf ehemals auf den Widerwillen vieler Anwohner in Hamburg St. Georg. Die Stadt feixte lange über den Konflikt auf öffentlichem Grund. Man sah sich aber auch außerstande die eigenmächtigen Ausweitungen der Sondernutzung zu kontrollieren, ist doch ein Tisch oder ein Stuhl keine behördlich fest nagelbare Immobilie und dementsprechend an sieben Tagen rund um die Uhr eigentümlich beweglich. Und die Anderen machen es ja auch; was soll also an dezent eigenmächtiger Sondernutzung so verwerflich sein?

(…)

And now to somthing completely different…

Ein Gastbeitrag von Hans-Joachim Lenger

Am 8. August 2011 sendete der Westdeutsche Rundfunk den folgenden Beitrag, der hier in einer erweiterten Fassung wiedergegeben wird. Den Kölner Sender interessierte das Phänomen der blauen Linien, von denen die Lange Reihe seit geraumer Zeit geziert wird: ein Phänomen, das die Rheinländer tatsächlich zutiefst erstaunte.

Das Reglement der blauen Linien

Die Lange Reihe gehört zu den wenigen Straßen Hamburgs, in denen sich noch Reste einer urbanen Kultur finden. (…)

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27. September 2011 | Markus Merz

Max & Consorten: Abgerissen

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Max & Co. Abriss in Hamburg St. Georg

Max & Co. Abriss 2010

Max & Consorten: kein Sonntagsbrunch mehr, kein Ärgern über das Rauchverbot, kein Bauernfrühstück. Mir kommt es übrigens vor, als wären alle Gäste einfach verpufft. Wie Seifenblasen. Oder wo sind sie alle jetzt?

  • Links und Lesezeichen

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12. September 2010 | Markus Merz

Max & Consorten: Fünf Fotos vom Abriss einer Kneipe in Hamburg St. Georg

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Porträt Max Schönke - Max & Co. Abriss in Hamburg St. Georg

Max & Co. Abriss 2010

Max Schönke, der Wirt von Max & Consorten, kann Samstags jetzt in Ruhe aufs Land fahren. Da steht man morgens da, um Abrissfotos von einer der letzten klassischen Kneipen an der Langen Reihe zu machen, und wie bestellt, kommt Max Schönke zufällig von der Koppel heran geschlendert.

Mit dem Max & Co. Team wurde in den Tagen nach der turbulenten und langen Max & Co. Abschiedsparty am Samstag, den 31. Juli 2010, der ganze Laden ausgeräumt. Die Webseite maxundconsorten.de ist zwar noch da, aber, wie versprochen, hat Plambeck beim realen Objekt schnell Tatsachen geschaffen. Um erst gar keinen Spekulationsverdacht aufkommen zu lassen, sollte die leere Kneipe nicht lange stehen bleiben. Noch vor Ende August 2010 ist also der Bagger da und Max & Co. am Spadenteich 7 in Hamburg St. Georg ist Vergangenheit. (…)

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28. August 2010 | Markus Merz

Max & Consorten: Abschied von einer Institution in Hamburg St. Georg

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Außenplätze bei Max & Consorten, Spadenteich, Hamburg St. Georg

Max & Co. Party – 31. Juli 2010 ab 17:00

Max & Consorten, eine der letzten klassischen Kneipen an der Langen Reihe, macht zu. Samstag, den 31. Juli 2010 steigt die Abschiedsparty:

Es hat sich bereits rumgesprochen, jetzt ist es leider offiziell: am 31.07.2010 schließen wir das letzte Mal die Tür auf, danach ist Sense. Aber wenn wir schon gehen müssen, dann mit einem Knall und der wird lauter als jede Abrissbirne. Dafür sorgen wir zusammen mit Euch! Also kommt ab 17.00 Uhr vorbei zu Speis, Trank und Live Musik. Das Max&Co Team freut sich auf Euch!

Quelle: maxundconsorten.de

Nachtrag 28.8.2010: Max & Consorten: Fünf Fotos vom Abriss einer Kneipe in Hamburg St. Georg

Ein wenig mehr zum Hintergrund in folgendem Artikel von Ulli, der lakonisch das richtige Resümee zieht:

Seit 1979 gab es “Max & Consorten”. Ab Ende Juli 2010 nun nicht mehr. Schade.

Quelle: Sense: Nix mehr Max, nix Consorten

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31. Juli 2010 | Markus Merz

Gastronomie: Wo rauchen in Hamburg ab 1.1.2010? Regelung & Pressemitteilung

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Beer & Ashtray / Bier & Aschenbecher

Die neuen Regeln des Rauchverbots in der Hamburger Gastronomie

Wo kann man in Hamburg noch rauchen? Dies wird für die Raucher in Hamburg eines der ersten wichtigen Themen des Jahres 2010 sein. Gerade in Hamburg St. Georg mit seiner gut gemischten Gastronomie, wird man als Kneipe evtl. einen Standortvorteil haben, wenn man sich die verbliebenen Raucher als Gäste schnappen kann. Geraucht werden darf zukünftig in kleinen und mittelgroßen Kneipen, allerdings mit massiven Einschränkungen. Nicht geraucht werden darf in allen Restaurants, den zahlreichen Backshops und generell da, wo Speisen zubereitet oder angeboten werden. (…)

Inhaltsverzeichnis

  • Grauzonen des Rauchverbots
  • Die neuen Grundregeln für Hamburg in Kurzform
  • Was ist unter „zubereiteten Speisen“ zu verstehen?
  • Rauchverbot: Links und Lesezeichen
  • Pressemitteilung: Wo gegessen wird, darf nicht geraucht werden

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29. Dezember 2009 | Markus Merz

Lange Reihe: Notlage der Bevölkerung erkannt und mit privater Initiative beseitigt

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Hier muss es doch irgendwo Backwaren geben?

Immer wieder sieht die Lange Reihe verzweifelte Menschen diese Sinnfrage stellen und daran scheitern. Im Sinne einer ausgewogenen Politik zur Förderung des hochpreisigen Fertignahrungsmittelangebots im Not leidenden Stadtteil Hamburg St. Georg, konnte ein bedauerlicher Leerstand am Standort Lange Reihe durch eine Initiative der Privatwirtschaft in eine moderne Win-Win-Win-Situation gewandelt werden. Da mittlerweile die Versorgung aller Anwohner und Besucher mit ausreichend Scherenschwingern und Medikamentenverabreichern sichergestellt ist, wurde es mal wieder Zeit an eine vernünftige Verabreichung von Grundnahrungsmitteln auf der Langen Reihe zu denken. (…)

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21. Oktober 2009 | Markus Merz

Fußball-EM 2008: Live-Übertragung in Hamburg St. Georg

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Willkommen zur Fußball-EM 2008 in St. Georg!

In der Hamburger Innenstadt ist der Stadtteil Sankt Georg mit Sicherheit einer der besten Orte, um die Fußball-EM 2008 per Live-Übertragung zu verfolgen. Grund ist die hohe Kneipen- und Restaurant-Dichte in St. Georg.

St. Georg hat als bekanntes Ausgehviertel in Hamburg eine recht hohe Attraktivität bei Leuten, die speziell nach Live-Übertragungen der Spiele der Fußball-EM suchen. Jedenfalls kommt eine erkleckliche Anzahl der Sankt-Georg.Info-Besucher über derartige Suchanfragen auf diese Webseite. Deswegen auch dieser kleine aktuelle Artikel mit ein paar Empfehlungen.

  • Hamburg St. Georg, die Lange Reihe und die Fußball EM 2008
  • Fußball-EM, Open-Air Live Übertragung: Lange Reihe
  • Fußball-EM, Live Übertragung Innen: Lange Reihe, Hansaplatz und Rest von St. Georg

Foto: Markus Merz 2006, Artikelbild: Fußball-WM 2006 in Hamburg Sankt Georg

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12. Juni 2008 | Markus Merz

Hamburg, Lange Reihe: Balkan Magazin Branko Vnuk

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Authentisch Essen + Trinken wie in Jugoslawien anno dazumal

Gut geschriebene Beschreibung des tagsüber geöffneten Spezialitäten und Feinkost Ladens für Lebensmittel aus dem ehemaligen Jugoslawien in diesem Artikel von [QYPE] Hamburg (RSS Feed):

  • Lange Reihe, St. Georg: Balkan Magazin Branko Vnuk
  • Adresse: Lange Reihe 34, 20099 Hamburg
  • Link zu Straßenkarte

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12. März 2008 | Markus Merz

Restaurant, Neueröffnung: Werbung sozial ausgerichtet

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Soziale Gerechtigkeit in Hamburg Sankt Georg

Gewinnstreben kämpft gegen soziale Gerechtigkeit

Die Neueröffnung eines Restaurants ist bestimmt nicht gerade eine leichte Aufgabe. Hauptproblem ist das Anziehen von neuen Gästen. Auf wen soll nur die ganze Anziehungskraft gelenkt werden? Hartz IV. Empfänger? Obdachlose? Allgemein gesprochen: Will man ‘Bedürftige’ anziehen?

In einer Anzeige über eine Restaurant Neueröffnung im St. Georg Magazin von April/Mai 2007 stolperte ich bei der Altpapierablage direkt auf der ersten Innenseite über die abgebildete Anzeige (Ausschnitt) eines neuen Restaurants am Steindamm. In einträchtiger Kooperation wird hier bei der Bekanntgabe der Restaurant Neueröffnung der verständliche Wunsch möglichst viele Gäste anzuziehen mit einer plakativen – evtl. einfach naiven – sozialen Ungerechtigkeit gekoppelt. Ohne das neue Restaurant am Steindamm an den Pranger zu stellen…, aber ein wenig sensibler sollte man in der Werbung seinen potentiellen Geldgeber ‘Jedermann’ wohl doch behandeln, oder? Und nicht unbedingt prominent zwischen den Zeilen deutlich kundtun:

“Ja, wir behandeln unsere Gäste je nach Herkunft unterschiedlich!”

Kein Nachweis erforderlich um im Restaurant normal behandelt zu werden. Aber die kleine Vergünstigung gibt es nur mit Nachweis eines bestimmten Arbeitsplatzes. Ist das die neue Gleichbehandlung (ist ja irgendwie ein bisschen analog)? Immerhin gibt es in dem Restaurant vom 1.5. bis zum 1.6.2007 folgendes Neueröffnungsangebot : Jeder Gast erhält ein alkoholfreies Getränk Was qualifiziert jemanden zum Gast?

  • Einfaches Erscheinen?
  • Das Vorzeigen eines Firmenausweises?
  • Ein Hartz IV. Bescheid?
  • Geld in der Tasche?

Auf den Werbeseiten Im redaktionellen Teil findet sich zwei Seiten weiter noch dieser ‘redaktionelle’ Kommentar zur Restaurant Neueröffnung:

Soziale Gerechtigkeit in Hamburg Sankt Georg

Möge das Essen schmecken und sich immer ein passender Firmenausweis in der Tasche befinden. Der ist am Steindamm echtes Geld wert!

S.a. die fachkundigen Kommentare bei Gastgewerbe Gedankensplitter.

7. Mai 2007 | Markus Merz

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