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Gastronomie: Wo rauchen in Hamburg ab 1.1.2010? Regelung & Pressemitteilung

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Beer & Ashtray / Bier & Aschenbecher

Die neuen Regeln des Rauchverbots in der Hamburger Gastronomie

Wo kann man in Hamburg noch rauchen? Dies wird für die Raucher in Hamburg eines der ersten wichtigen Themen des Jahres 2010 sein. Gerade in Hamburg St. Georg mit seiner gut gemischten Gastronomie, wird man als Kneipe evtl. einen Standortvorteil haben, wenn man sich die verbliebenen Raucher als Gäste schnappen kann. Geraucht werden darf zukünftig in kleinen und mittelgroßen Kneipen, allerdings mit massiven Einschränkungen. Nicht geraucht werden darf in allen Restaurants, den zahlreichen Backshops und generell da, wo Speisen zubereitet oder angeboten werden. (…)

Inhaltsverzeichnis

  • Grauzonen des Rauchverbots
  • Die neuen Grundregeln für Hamburg in Kurzform
  • Was ist unter „zubereiteten Speisen“ zu verstehen?
  • Rauchverbot: Links und Lesezeichen
  • Pressemitteilung: Wo gegessen wird, darf nicht geraucht werden

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29. Dezember 2009 | Markus Merz

Lange Reihe: Notlage der Bevölkerung erkannt und mit privater Initiative beseitigt

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Hier muss es doch irgendwo Backwaren geben?

Immer wieder sieht die Lange Reihe verzweifelte Menschen diese Sinnfrage stellen und daran scheitern. Im Sinne einer ausgewogenen Politik zur Förderung des hochpreisigen Fertignahrungsmittelangebots im Not leidenden Stadtteil Hamburg St. Georg, konnte ein bedauerlicher Leerstand am Standort Lange Reihe durch eine Initiative der Privatwirtschaft in eine moderne Win-Win-Win-Situation gewandelt werden. Da mittlerweile die Versorgung aller Anwohner und Besucher mit ausreichend Scherenschwingern und Medikamentenverabreichern sichergestellt ist, wurde es mal wieder Zeit an eine vernünftige Verabreichung von Grundnahrungsmitteln auf der Langen Reihe zu denken. (…)

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21. Oktober 2009 | Markus Merz

Fußball-EM 2008: Live-Übertragung in Hamburg St. Georg

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Willkommen zur Fußball-EM 2008 in St. Georg!

In der Hamburger Innenstadt ist der Stadtteil Sankt Georg mit Sicherheit einer der besten Orte, um die Fußball-EM 2008 per Live-Übertragung zu verfolgen. Grund ist die hohe Kneipen- und Restaurant-Dichte in St. Georg.

St. Georg hat als bekanntes Ausgehviertel in Hamburg eine recht hohe Attraktivität bei Leuten, die speziell nach Live-Übertragungen der Spiele der Fußball-EM suchen. Jedenfalls kommt eine erkleckliche Anzahl der Sankt-Georg.Info-Besucher über derartige Suchanfragen auf diese Webseite. Deswegen auch dieser kleine aktuelle Artikel mit ein paar Empfehlungen.

  • Hamburg St. Georg, die Lange Reihe und die Fußball EM 2008
  • Fußball-EM, Open-Air Live Übertragung: Lange Reihe
  • Fußball-EM, Live Übertragung Innen: Lange Reihe, Hansaplatz und Rest von St. Georg

Foto: Markus Merz 2006, Artikelbild: Fußball-WM 2006 in Hamburg Sankt Georg

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12. Juni 2008 | Markus Merz

Hamburg, Lange Reihe: Balkan Magazin Branko Vnuk

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Authentisch Essen + Trinken wie in Jugoslawien anno dazumal

Gut geschriebene Beschreibung des tagsüber geöffneten Spezialitäten und Feinkost Ladens für Lebensmittel aus dem ehemaligen Jugoslawien in diesem Artikel von [QYPE] Hamburg (RSS Feed):

  • Lange Reihe, St. Georg: Balkan Magazin Branko Vnuk
  • Adresse: Lange Reihe 34, 20099 Hamburg
  • Link zu Straßenkarte

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12. März 2008 | Markus Merz

Restaurant, Neueröffnung: Werbung sozial ausgerichtet

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Soziale Gerechtigkeit in Hamburg Sankt Georg

Gewinnstreben kämpft gegen soziale Gerechtigkeit

Die Neueröffnung eines Restaurants ist bestimmt nicht gerade eine leichte Aufgabe. Hauptproblem ist das Anziehen von neuen Gästen. Auf wen soll nur die ganze Anziehungskraft gelenkt werden? Hartz IV. Empfänger? Obdachlose? Allgemein gesprochen: Will man ‘Bedürftige’ anziehen?

In einer Anzeige über eine Restaurant Neueröffnung im St. Georg Magazin von April/Mai 2007 stolperte ich bei der Altpapierablage direkt auf der ersten Innenseite über die abgebildete Anzeige (Ausschnitt) eines neuen Restaurants am Steindamm. In einträchtiger Kooperation wird hier bei der Bekanntgabe der Restaurant Neueröffnung der verständliche Wunsch möglichst viele Gäste anzuziehen mit einer plakativen – evtl. einfach naiven – sozialen Ungerechtigkeit gekoppelt. Ohne das neue Restaurant am Steindamm an den Pranger zu stellen…, aber ein wenig sensibler sollte man in der Werbung seinen potentiellen Geldgeber ‘Jedermann’ wohl doch behandeln, oder? Und nicht unbedingt prominent zwischen den Zeilen deutlich kundtun:

“Ja, wir behandeln unsere Gäste je nach Herkunft unterschiedlich!”

Kein Nachweis erforderlich um im Restaurant normal behandelt zu werden. Aber die kleine Vergünstigung gibt es nur mit Nachweis eines bestimmten Arbeitsplatzes. Ist das die neue Gleichbehandlung (ist ja irgendwie ein bisschen analog)? Immerhin gibt es in dem Restaurant vom 1.5. bis zum 1.6.2007 folgendes Neueröffnungsangebot : Jeder Gast erhält ein alkoholfreies Getränk Was qualifiziert jemanden zum Gast?

  • Einfaches Erscheinen?
  • Das Vorzeigen eines Firmenausweises?
  • Ein Hartz IV. Bescheid?
  • Geld in der Tasche?

Auf den Werbeseiten Im redaktionellen Teil findet sich zwei Seiten weiter noch dieser ‘redaktionelle’ Kommentar zur Restaurant Neueröffnung:

Soziale Gerechtigkeit in Hamburg Sankt Georg

Möge das Essen schmecken und sich immer ein passender Firmenausweis in der Tasche befinden. Der ist am Steindamm echtes Geld wert!

S.a. die fachkundigen Kommentare bei Gastgewerbe Gedankensplitter.

7. Mai 2007 | Markus Merz

Gastronomie, Hamburg: Draußen Sitzen verboten durch Bezirk Mitte

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Café Twist in Hamburg Sankt Georg

Die Fläche für Außenplätze muss ein Durchkommen ermöglichen!

Nach Anwohnerprotesten und einer Nichtbesserung der Lage hat sich der Bezirk Mitte zu ersten Warnschüssen entschlossen. In der Susannenstraße im Schanzenviertel wurden sämtliche Außenplätze verboten. Die Susannenstraße ist ein typischer Konfliktherd mit schmalen Bürgersteigen, zusätzlichen Parkplätzen, hohem Fußgängeraufkommen rund um die Uhr und vielen Geschäften.

Das Artikelbild zeigt das Positivbeispiel Café Twist alias Glaskasten in Hamburg Sankt Georg. Lange Reihe, Carl von Ossietzky Platz. Dort wird kein Platz auf dem Bürgersteig in Anspruch genommen.

Bezirk verbietet Außengastronomie (HA 18.4.2007)

Das Hamburger Abendblatt am 18. April 2007: Bezirk verbietet Außengastronomie

(...) Daran haben die Gastronomen laut Bezirksamt Mitte selbst Schuld. “Die Läden haben die Auflagen missachtet. Es ist festgelegt, dass auf einem Bürgersteig 1,50 Meter Breite freigelassen werden muss, damit Fußgänger, Rollstuhlfahrer oder auch Mütter mit Kinderwagen problemlos passieren können. Dieses Richtmaß haben die Betreiber nicht eingehalten”, sagt Schreiber. (...)

Auch im ‘Szeneviertel’ St. Georg, speziell Lange Reihe, tobt dieser Konflikt seit ein paar Sommern schon länger. Einerseits die Szenegänger, die die angebotenen Sitzplätze der Gastronomie willig nutzen (und unwillig beiseite rücken), andererseits die genervten Anwohner, die auf dem Weg zu ihren täglichen Besorgungen kaum noch durchkommen. Dazu kommt der innerstädtische Parkplatz-Wahnsinn, der durch zunehmende Gastronomie und diverse Großveranstaltungen zusätzlich angeheizt wird. Die Gastronomie setzt auf Laufkundschaft und die Laufkundschaft kommt zum großen Teil aus anderen Vierteln oder speist sich sogar aus den Hamburg Besuchern. Die lokalen Bedürfnisse nach lokalen Einzelhandels-Geschäften werden nicht erfüllt, stattdessen gibt es immer mehr Bedarfsabdeckung für die Besucher. Auch im Fall Susannenstraße hat der Artikel ein verräterisches Zitat einer nicht Ortsansässigen parat:

Unverständlich ist die Entscheidung auch für viele Hamburger. “Wenn die Menschen nicht mehr draußen sitzen dürfen, geht das ganze Flair der Straße verloren”, kritisiert Studentin Britta Kinkeldei (27) aus Winterhude. “Es war doch gerade das bunte Treiben auf den Bürgersteigen, das der Straße ihren besonderen Charme verliehen hat.”

So richtig das Argument ist, so berechtigt sind ebenfalls die Interessen der Anwohner der betroffenen Straßen. Solange keine bessere bzw. flexiblere Verkehrslösung gefunden wird, müssen Gewerbetreibende inkl. der platzheischenden Gastronomen für ein regelgerechtes Durchkommen sorgen.

Zum Thema “Flair der Straße” könnte man noch ein paar St. Georg spezifische Schwerpunkte hinzufügen: Szene am Hauptbahnhof, Konzentration der Drogenszene durch die Stadt in St. Georg, schwules Szeneviertel, Ungleichgewicht von Anwohnern und hier Arbeitenden/sich Vergnügenden und eben auch gewerbliche Monokulturen wie z.B. die zunehmende Gastronomie.

S.a. Hamburger Abendblatt

(...) Die Argumentation der Gastronomen, dass ihnen der Ruin droht, ist nicht nachzuvollziehen. Erstens waren ihnen die Auflagen bekannt, und zweitens muss ihnen bei Übernahme des Lokals klar gewesen sein, dass man auf zwei Meter Fußweg nicht 1,50 Meter Bestuhlung stellen kann. In der Susannenstraße ist der Fußweg bereits ohne Bestuhlung zu schmal. (...)

Quelle: Lesermeinungen: Im Gänsemarsch über die Gehwege

(...) Allerdings: “Senator Uldall ist für den ,Fall Susannenstraße’ gar nicht zuständig”, sagt Bezirksamtsleiter Markus Schreiber. “Zudem bringen wir die Beteiligten am 7. Mai selbst an einen runden Tisch.” Denn nachdem der Bezirk Mitte das Draußensitzen an der Susannenstraße zunächst verboten hatte (wir berichteten), strebt Schreiber nun eine Einigung an. Bei der Sitzung des Sanierungsbeirats Schulterblatt/Rosenhofstraße will er mit Anwohnern und Gastronomen einen Kompromiss finden. “Uldall hat bei seiner Gesprächsrunde – anders als wir – die Anwohner vergessen”, kritisiert Schreiber. “Und schließlich geht es hier um die Menschen.” (...)

Quelle: Wirtschaftsinteresssen: (Wirtschafts-) Senator macht Außengastronomie zur Chefsache

18. April 2007 | Markus Merz

Kneipe, äh, Retro-Bar, Gastronomie (+ Boris Entrup): M und V wird seriös, äh, türkis

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ReWe bekommt ein türkises Schaufenster

Update: Was will alle Welt vom schönen Jungunternehmer Boris Entrup?

Nein, das ist nur ein Scherz! Der Nachbarladen M und V bekommt ein türkises Schaufenster. Das lassen jedenfalls meine müden Augen Sinneseindrücke beim Vorbeilaufen erahnen. Was wird es im M und V geben? Fangen wir mit einem Knall an und steigern uns dann ein wenig bis zum furiosen Finale:

M und V „TRINKEN WIE BEI MUTTI“

(...) Türkis gestrichene Wände, junge Kellner in Outfits von Star-Designer Neill Barrett, Verkauf von Kosmetika gegen Augenringe und müde Haut, DJs legen Elektrotunes auf, Einrichtungs-Stilmix, ausgefallene Verkaufs- und Bewirtungsideen (...)

und jetzt kommt‘s, Trommelwirbel,Stille, das Finale:

(...) Wer sich den hauseigenen Schnaps bestellt, bekommt sein Getränk im Schaufenster der Bar serviert – eine ganz andere Art der üblichen VIP-Ecke. (...)

Nebenbei-Update: Das neue M und V – nur echt mit riesigem gelbem “BAR” im Schaufenster – macht sich übrigens sehr nett und kann zum gemütlichen Beisammensitzen empfohlen werden. Alle bisherigen Besuche verliefen unspektakulär positiv. Als Szene-Nightlife-Start-Location gut geeignet.

(Anmerkung: Ich weiß M und V schreibt sich anders, aber ich habe hier ein rätselhaftes Problem mit dem richtigen ‘und’. Es lässt ab und zu Artikel verschwinden.)

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2. März 2007 | Markus Merz

Kneipe, St. Georg: Max & Consorten in Hamburg

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“... wir bestellen Bier und Bratkartoffeln mit Spiegeleiern.”

Unter dem schönen Titel “Zweimal lokale Umweltverschmutzung” schreibt der Herr Paulsen eindrucksvoll über die alteingesessene Institution Max & Co. am Spadenteich. ...

  • Max & Consorten in St. Georg bei Herrn Paulsen
  • Max & Consorten im Internet
  • Bewertungen von Max & Consorten (Links)
  • Adresse Max & Consorten
  • Links und Lesezeichen

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17. Januar 2007 | Markus Merz

Gastronomie, Kneipe: Netter Artikel über Frau Möller

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Frau Möller (Lange Reihe, Ecke Schmilinskystraße)

Das Ecklokal Frau Möller hat es mit einem Gastronomie Portrait in die Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung geschafft. In Ausgabe 47-2006 vom 25. November 2006 wird das Frau Möller als Stammlokal im verwohnten Wohnzimmer-Stil vorgestellt.

Das Frau Möller wurde als Empfehlung für die Fußball-Begeisterten bereits unter St. Georg, Kneipe, Tipp: Fußball-WM – Live-Übertragung im Frau Möller vorgestellt. ...

Frau Möller – Die Stammkneipe

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1. Dezember 2006 | Markus Merz

Fußball-WM 2006: Halbfinale per Live-Übertragung in St. Georg

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Willkommen in St. Georg!

In der Hamburger Innenstadt ist der Stadtteil Sankt Georg mit Sicherheit einer der besten Orte, um die Fußball-WM 2006 per Live-Übertragung zu verfolgen. Grund ist die hohe Kneipen- und Restaurant-Dichte in St. Georg.

Eine erkleckliche Anzahl der momentanen Sankt-Georg.Info-Besucher sucht speziell nach Informationen über Live-Übertragungen der Fußball-WM-Spiele. Deswegen auch dieser kleine aktuelle Artikel mit ein paar Empfehlungen.

  • Lange Reihe und die Fußball WM 2006
  • Fußball-WM, Open-Air Live Übertragung: Lange Reihe
  • Fußball-WM, Live Übertragung Innen: Lange Reihe, Hansaplatz und Rest von St. Georg

Foto: Markus Merz 2006, Artikelbild: Fußball-WM in Hamburg Sankt Georg

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4. Juli 2006 | Markus Merz

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