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Hamburg: Renovierungsarbeiten im Hotel Atlantic - Himmel ohne fünf Sterne - sueddeutsche.de
(Tourismus) Ein Bericht über die anstehenden Renovierungsarbeiten im Hamburger Traditions- und Spitzenhotel Atlantic an der Außenalster. Eine kritische Betrachtung der Altlasten, Versäumnisse und der Absichten der neuen Hotel Atlantic Eigentümer. Mir als Nachbar ist die Renovierung relativ egal solange der erstklassige Gin Gimlet in der Bar und der fantastische Kakao mit Sahne in der Lobby darunter nicht leiden müssen :) "Der blaue Teppich im vierten Stock schlägt Wellen wie die Außenalster im Herbststurm. Als wehre sich das alte Haus gegen das, was da kommen soll, indem es seine Besucher abzuwerfen versucht, die auf dem Weg zu Zimmer 446 sind. Denn hinter dieser Türe 446 hat die Zukunft eingecheckt. So wie dieses könnte bald jedes Gästezimmer des Grandhotels aussehen. Es ist in einer modernen Variation des englischen Landhausstils eingerichtet, der Architekt renoviert sonst Schlösser und herrschaftliche Gutshäuser. Es ist ein Musterzimmer. Die Wände leuchten in sonnigem Gelb."
Film: Molotov Alva in Second Life - Die Möglichkeiten virtuellen Lebens in 10 Facetten
(Virtuelles Leben) Ein Film realisiert komplett in der virtuellen Welt SecondLive. Großartiger Film über die Möglichkeiten, Gefahren und psychologischen Folgen eines Lebens in einer virtuellen Welt. 10 Flash Episoden abspielbar im Internet Browser: "In January 2007, a man named Molotov Alva, disappeared from his Californian home. Recently, a series of video dispatches by a Traveler of the same name have appeared within a popular online world called Second Life. In these dispatches Molotov Alva encounters everything from Furries to Cyberpunks to Neo-Luddites to Sex Slaves to the King of the Hobos, Orhalla Zander, who becomes Molotovs guide as he searches for the creator of their brave new world. Filmmaker Douglas Gayeton came across these video dispatches and put them together into a documentary of ten episodes."
Theo Zwanziger und der DFB bekommen die rote Karte wg. dem Umgang mit dem Journalisten Jens Weinreich
(Demagogie) Keine Zeit zum Lesen? Verlinkten Kommentar anhören! Etwas mehr Zeit? Den Artikel 'Das Lügengebilde des DFB' und die Artikel zum Konflikt DFB ./. Weinreich davor lesen. Zweimal ist Theo Zwanziger vom DFB vor Gericht mit der Maßregelung des Journalisten Jens Weinreich gescheitert. Jetzt folgt die große Keule: Die Pressemitteilung 'DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger', in einem nicht ganz kleinen DFB-Verteiler, in der nicht nur die beiden Urteile verschwiegen werden, sondern die lt. JensWeinreich (s.o.) auch gespickt ist, "mit Lügen, Unwahrheiten, Wahrheitsbeugungen, falschen Angaben, unzutreffenden Sachverhalten, irreführenden Aussagen." Jens Weinreich zählt: "18 Lügenkomplexe, denen ich vorerst 62 Wahrheiten entgegen stelle." Der von mir seit den Olympischen Spielen in Peking hochgeschätzte Sportjournalist Jens Weinreich verdient Beachtung: "Jürgen Roth kommentiert den Fall DFB ./. Weinreich in der Sendung “Sport am Sonntag” im Deutschlandfunk".
Schuldnerberatung - Ein ganz normaler Vormittag - NachDenkSeiten
(Schuldenlast) Ein ganz einfacher, menschlich gemeinter, Lesebefehl. Kommentare erübrigen sich: "Die Schulden sind heute für viele Menschen und Familien ein zentrales Problem. Schuldnerberatung ist eine wichtige soziale Aufgabe. Viele NDS-Leser kennen sie nur vom Hörensagen. Deshalb habe ich den Schuldnerberater der AWO Roth-Schwabach, Wolfgang Hunner, den ich anlässlich eines Seminars traf, gebeten, aufzuschreiben, wie ein normaler Vormittag bei ihm aussieht. Hier ist sein Bericht, ergänzt um ein Papier zu den Zielen der Schuldner- und Insolvenzberatung (Anlage). - Schuldnerberatung: Morgens acht Uhr. Der Arbeitstag beginnt. Da steht schon ein kleines, rotes Auto vor der Tür. ..."
Menschenverachtend: Obdachlosen-Abschreckung: Schwedische Lidl-Mitarbeiter vergiften Lebensmittel - Spiegel
(Ohne Worte) Lidl, das waren doch die mit der Mitarbeiterbespitzelung und den Problemen mit den Gewerkschaften? Lebensmittelvergiftung relativ dilomatisch nur als 'verrückt' zu bezeichnen (s.u.) reicht nicht aus. Auch eine Supermarktkette hat eine gesellschaftliche und auch eine ökologische Verantwortung. Selbst bis zur Abholung im Tresor gebunkerte 'Abfälle' dürfen nicht absichtlich verschlechtert werden. Frei zugängliche Lebensmittel, wenn auch abgelaufen, zu vergiften, ist einfach nur menschenverachtend. Wie macht das eigentlich unser Lidl am Steindamm in Hamburg St. Georg?: "Stockholm - Mitarbeiter einer Lidl-Filiale in Schweden gossen Putzmittel über abgelaufene Lebensmittel und warfen sie dann weg. Der Grund: Die Angestellten wollten verhindern, dass Obdachlose in den Mülltonnen des Markts nach Lebensmitteln suchen. Die deutsche Supermarktkette hat sich in Schweden mittlerweile entschuldigt. ... Stockholms Obdachlosenorganisation kritisierte die Aktion als "verrückt"."
Daten-Inkontinenz bei den Briten - Teil II - NDR Fernsehen - Extra 3 Blog
(Datenschutz) Tja, sowas kommt von sowas, oder so ähnlich :) Das kommt davon, wenn man eine Linkliste (Datensammlung s.a. Vorratsdatenspeicherung, Rasterfahndung, Bundestrojaner) anfängt und sich hinterher wundert, dass das Wasser gar nicht mehr aufhört zu laufen (s.a. 'Zauberlehrling'). Insofern trifft 'Daten-Inkontinenz' ganz wunderbar: "Liebe Briten, wir kommen ja kaum hinterher, beim Dokumentieren eurer Daten-Pannen - hier also das aktuelle Update. Allein in den letzten 12 Monaten haben wir bei Euch neun elf Fälle von akuter Daten-Inkontinenz registriert, das sind knapp 43 Millionen Datensätze - Was, wenn das ansteckend ist?"
Deutsche Bahn AG SchaffnerInnen setzen Mädchen ohne Fahrschein in Dunkelheit aus
• Stichworte: db, deutsche bahn, kinder, minderjährig
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Lawine von aus Zügen hinausgeworfenen minderjährigen Mädchen
Wenn ein Kind alleine unterwegs ist, z.B. mit der Deutsche Bahn AG, wer ist dann wohl die Vertrauensperson, an die ein Kind sich wendet, wenn es Probleme hat? Das einzig Beruhigende an den unsäglichen Geschichten ist die deutliche Reaktion der Deutsche Bahn AG gegenüber derart untragbaren Zugbegleitern. Ich hoffe, dass der Grundsatz Kinder nicht wegen fehlender Fahrausweise rauszuwerfen unternehmensweit deutlich kommuniziert wird – Dunkelheit hin oder her.
Mit dem Kinderweitwurf in Parkentin fing die Lawine der aus Zügen der Deutsche Bahn AG geworfenen Kinder an. Mittlerweile zeigen die weiteren Fälle betroffener Kinder, wobei die Dunkelziffer um einiges höher liegen dürfte, dass es wohl ein massives Kommunikations- und Schulungs- und Qualitätskontrolle-Problem bei der Deutsche Bahn AG gibt. Auch der gesunde Menschenverstand der SchaffnerInnen darf angezweifelt werden, wenn Minderjährige einfach so raus geworfen, Proteste Mitreisender ignoriert und Anrufe bei den Eltern verweigert werden. (Mehr …)
Inhaltsverzeichnis
- 12-jähriges Mädchen musste im Dunkeln mit Cello fünf Kilometer nach Hause laufen
- Deutsche Bahn AG verursacht Würgereiz – Geldprämien für Schwarzfahrer
- Nachtrag: Wieder ein Mädchen von Deutsche Bahn AG Schaffner ausgesetzt
- Nachtrag II: Neuer Deutsche Bahn Rauswurf in Berlin und Hamburg
- Liebe SchaffnerInnen der Deutschen Bahn
- Nachtrag III: Deutsche Bahn AG München – 12-jähriges Mädchen aus S-Bahn geworfen
Foto: Weinendes Mädchen von nyki_m unter CC-Lizenz
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Stadtliebe: Hamburg, meine Perle (oder 'War der Autor besoffen?') - Spiegel
(Hamburg) Eine wunderhübsche wortbesoffene Ode an die Hansestadt Hamburg mit vielen, gerade so eben noch einmal an der Peinlichkeit vorbei schrammenden, Wortbildspielen. Mit etwas gutem Willen, kann man das Maaksche Geschwurbel, ohne Rot zu werden, zur Lektüre empfehlen: "Die durchschnittlich 52 Tage im Jahr, an denen sich Nebelbänke über die Stadt senken und man in den alten Häusern unten in Övelgönne das ferne Moll der Nebelhörner hört, während der Sprühregen feine Diagonalen auf die Fensterscheiben peitscht. ... Wenn demnach die Elbchaussee, an der diese Perlenkette hängt, der Hals von Hamburg ist, dann wären, anatomisch gesehen, Wilhelmsburg, Veddel und der Industriehafen der Bauch von Hamburg, und man tritt diesen Vierteln nicht zu nahe, wenn man sagt: Sie sind der Bierbauch der Stadt. ... Die Boberger Dünen sind die Sahara, der Sand unten in Blankenese schöner als an den meisten Stränden von Ibiza, ..."
Hamburg St. Georg - Lindenplatz: Von wegen tolle Aufwertung - hh-heute
(Lokalkram) Ich habe immer wieder den Eindruck, dass sich kein Mensch, der über den neuen Lindenplatz schreibt, sich den Platz mal angesehen hat. Und jetzt angesichts des doch arg platten Platzes den Bogen zur Aufschickung und Verteuerung St. Georgs zu schlagen ist gewagt. Das Plätzchen jetzt künstlich politisch aufzuladen bringt mich eher zum Lachen, wenn ich dort ein- bis zweimal die Woche drüber latsche :) Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass dieser Siemensvorplatz mit seinen paar Bänken, Büschen und den zwei übergroßen Vogeltränken jemals einen der neuen Luxusbewohner nach St. Georg zieht: "Am 12. November, um 16.30 Uhr, weihen Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust, Bezirksamtsleiter Markus Schreiber, Michael Mathe (Leiter des Dachamtes für Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes) sowie Michael Westhagemann (Siemens AG) den in den vergangenen Monaten umgestalteten Lindenplatz an der Lindenstraße/Ecke Adenauerallee ein."
Leitartikel genüsslich zerlegt - Das Internet als Kampagnenmaschine und Desinformationsquelle - weissgarnix
(Journalismus) Lesenswerte Textanalyse! Unter dem hinterfotzig subversiven Titel ‚Würden Katzen wirklich Whiskas kaufen?‘ zerlegt Blogger weissgarnix einen extrem dümmlichen und selbst entlarvenden Leitartikel der Springer Zeitung ‚Die Welt&‘ von Ulrich Clauss. Dieser Ritter in der traurigen Gestalt des dahinsiechenden Qualitätsjournalismus jammert durchaus eloquent und schlüssig darüber, warum solche weinenden Gestalten wie er immer überflüssiger werden, „weil die simple Wahrheit ist nämlich die: “Katzen würden Mäuse jagen” und keinesfalls “Whiskas kaufen”!“
- Nachtrag: Da es hier nur zum Leitkommentar zum Leitkommentar gelangt hat, hier noch ein lesenswerter Leitartikel zum miesen Leitartikel: Ulrich Clauß und seine panische Angst vor dem Internet
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