Einwohnerverein Hamburg St. Georg unterstützt Primarschulreform

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Eilig: Einwohnerverein St. Georg bittet um Unterstützung einer MOPO-Anzeige

Ist gemeinsames Lernen bis zur sechsten Klasse gut oder nicht? Das ist die grundsätzliche Frage beim Volksentscheid zur neuen Primarschule. Der Einwohnerverein fordert die Primarschule für St. Georg.

Es gibt zwei Vorlagen zum Volksentscheid am 18. Juli 2010, aber im Kern wird bei Beiden gefragt, ob Eltern wie bisher nach der vierten Klasse über den weiteren Schulweg entscheiden sollen, oder ob mit der neuen Primarschule das Elternwahlrecht bis zur sechsten Klasse aufgeschoben wird.

In beiden Fällen bleibt das Elternwahlrecht erhalten!

Die Wahlunterlagen zum Volksentscheid über die Schulreform am Sonntag, den 18. Juli 2010 sollten mittlerweile in allen wahlberechtigten Hamburger Haushalten vorliegen. Wahlberechtigt ist jeder, der auch zur Bürgerschaftswahl abstimmungsberechtigt ist. In einem bunten Heft sind die Stellungnahmen & Argumente der Bürgerschaft und der Volksinitiative plakativ abgedruckt.

Die Briefwahlunterlagen (portofrei) sind bereits enthalten!

Bei einem Volksentscheid in Hamburg geht es um die einfache Mehrheit der gültigen Ja-Stimmen, wenn mindestens 20% der Wahlberechtigten zustimmen. Ein Volksentscheid ist der letzte entscheidende Schritt nach den Vorstufen Volksinitiative und Volksbegehren. Dies kann im Detail in den Wahlunterlagen nachgelesen werden.

Sankt-Georg.Info unterstützt die Primarschulreform in Hamburg!

  1. Eine späte Aufsplitterung der wenigen Kinder in St. Georg ist positiv für das Zusammenleben im Stadtteil.
  2. Längeres gemeinsames Lernen gibt allen Kindern eine bessere Bildungschance.
  3. Durch die Primarschulrefom hätte Hamburg St. Georg wieder ein komplettes staatliches Schulangebot von der ersten bis zur 13. Klasse.

Primarschulreform Hamburg: Zusätzliche Links und Lesezeichen

Originalaufruf vom Einwohnerverein St. Georg

Betreff: Eilige Bitte um Unterstützung einer MOPO-Anzeige
Datum: Tue, 01 Jun 2010 01:44:46 -0400
Von: Michael Joho

Liebe NachbarInnen,

die St. Georger Primarschulinitiative und der Einwohnerverein mischen sich gegenwärtig in die Debatte um die Primarschulreform ein. Mit Infotischen und dem angehängten Aufruf wollen wir unseren Beitrag leisten, die Diskussion im Stadtteil zu befruchten. Nun würden wir auch gerne hamburgweit zum Ausdruck bringen, wie das Herz im Viertel so tickt. Deswegen möchten wir in den nächsten Tagen eine größere Anzeige in der “Hamburger Morgenpost” schalten. Daher meine zwei Bitten:

  1. Gaaaanz schnell zu überprüfen, ob Bereitschaft besteht, den unten stehenden Text zu unterzeichnen. Dann bitte mir sogleich per Email (MichaJoho@aol.com) rückantworten.
  2. Wer den Text unterzeichnen und mit seinem Namen in der MOPO (zusammen mit den bereits unten aufgelisteten St. GeorgerInnen) erscheinen möchte, möge bitte ebenfalls schnellstmöglich 10 Euro überweisen, und zwar auf folgendes Konto: Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V., Stichwort: MOPO-Anzeige, HASPA, Bankleitzahl 200 505 50, Kontonummer 1230/126 359.

Liebe Grüße und herzlichen Dank

Michael Joho

P.S.: Die zentrale Schulverbesserer-Parade findet am kommenden Samstag, dem 5. Juni statt, Auftakt ist um 12 Uhr auf der Moorweide, Abschluss um 15.30 Uhr auf dem Rathausmarkt. Einige St. GeorgerInnen treffen sich um 11.30 Uhr auf dem Hachmannplatz, unterhalb des Bieberhauses, um gemeinsam zu starten!

Geplante MOPO-Anzeige mit bisherigen Unterzeichnern

St. Georg für die Primarschule! Primarschule für St. Georg!

Wir UnterzeichnerInnen – Bürger und Bürgerinnen, die in St. Georg leben oder arbeiten – sprechen uns für eine Schulreform aus, die den Kindern das längere, gemeinsame und erfolgreichere Lernen ermöglicht. Wir werden daher beim Volksentscheid am 18.7.2010 für die Primarschule, also das gemeinschaftliche Lernen von der 1. bis zur 6. Klasse, stimmen. Für eine bessere und gerechtere Schule in Hamburg!

Rolf Becker, Imke Behr, Carsten Beleites, Hedwig Bettels, Joachim Bischoff, Matthias Botsch, Evelyn Csabai, Christian Diesener, Susanne Dietz-Franzki, Heinrich Ebber, Sabine Eckhoff, Katja Ellwart-Radeke, Sigrid Ernst, Andreas Ernsting, Kerstin Fischer, Regina Freuer, Marion Glunz-Diesener, Martina Götsche, Jutta Gritti, Daniel Guckelsberger, Gepa Hinrichsen, Gisela Hofmann, Sigrid Joachimsthaler, Michael Joho, Kirsten Khaschei, Caroline Koehn, Regine Kohn, Birgit Korn, Rita Kreis, Johannes Landwehr, Sandra Landwehr, Birgit Langlo, Gunnar Marwege, Anja Messerschmidt, Renée Püthe-Siegert, Katharina Röther, Angelika Schlichting, Benedikta Schmidt-Joho, Berno Schuckart, Sabine Skalla, Lucia Tilmes, Sona Tonoian, Sylvia Wempner.

Was sagen Befürworter aus St. Georg zu der Primarschule?

Plakatierung bzw. Verteilung durch den Einwohnerverein St. Georg mit Stimmen aus dem Stadtteil zur Primarschule:

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Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von Markus Merz
Christian | 3. Juni 2010 | Direktlink

Irgenwie finde ich es befremdlich, wenn stadteilpolitische Motive die Position zur Schulreform bestimmen. Und hier habe ich genau den Eindruck

Antwort: a) Wenn man sich den Stadtteil St. Georg ansieht, dann kann man sehen, dass hier die positiven Kriterien des 'länger gemeinsam lernen' voll greifen. b) Andere Stadtteile, andere Motive. Das sieht man ja nicht nur bei Befürwortern sondern auch bei den Gegnern. c) Bloß weil die St. Georger Befürworter mit starkem Rückhalt aus dem Stadtteil St. Georg argumentieren, dann sind die einzelnen Argumente dennoch keine Stadtteilargumente, sondern gelten auch woanders.

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