Familiengründung: Schnuffige Buchempfehlung - 'Zwei, drei, vier. Wie ich eine Familie wurde'

Amazon: Bestseller , Preis-Hits , Suche nach Maximilian Buddenbohm

Eine ausdrückliche Buchempfehlung

Antizyklisches, sich selbst erledigendes Artikelschreiben ist der neue Trick. Ich liebe es allerdings auch, zu Jahresbeginn so hübsch altmodisch mit im Auftrag unseres Autors, überlassen wir Ihnen anbei ein Rezensionsexemplar unseres neuen Buches gebauchpinselt zu werden. Ohne Ironie.

Vorweg: Der Inhalt des Buches ‘Zwei, drei, vier. Wie ich eine Familie wurde’ ist toll! Ich erhielt es Mitte Januar 2010 völlig unerwartet per Post aus Augsburg, packte es aus und las die ersten 60-70 Seiten erst mal so am Stück weg. Wer mir die Buchempfehlung nicht einfach so glauben mag, der möge dem ewigen Lesebefehl von der Sankt-Georg.Info Startseite folgen und Herzdamengeschichten aufsuchen. Dank dem Internet kann man heutzutage vielen Autoren linear bei der Erschaffung ihres Werkes folgen. Maximilian Buddenbohm (Amazon Suche) ist da ziemlich aktiv und aus gutem Grund weithin bekannt.

Meine aktuellen ‘Herzdamengeschichten’ Highlights

  • Beobachtung: Die wichtigste Mahlzeit des Tages
  • Beschreibung: Theater – Anschließen möchte ich mich hier dem Kommentar von Elena: Verdammt, wo/wie lernt man denn, so bildhaft und lebendig zu schreiben? Wenn ich Ihre Texte lese, dann taxiere ich mein eigenes sprachliches Niveau danach immer auf das eines Klappspatens.
  • Frauen: Ladylike

Am 22.2.2010 kam dann vom Verlag noch ein Nachklapp per Mail, der schon eine gewisse Enttäuschung über mangelnde Buchrezensionsaktivitäten meinerseits anklingen ließ :)

Vor einiger Zeit haben wir Sie auf das Buch “Zwei, Drei, Vier. Wie ich eine
Familie wurde” von Maximilian Buddenbohm hingewiesen. Hätten Sie keine Lust,
das Buch bei Ihnen anzukündigen? Der Autor wohnt in St. Georg…

Zur Erinnerung hänge ich die Pressemitteilung nochmal an.

Quelle: Sankt Ulrich Verlag

Anscheinend weiß heute keiner mehr, dass eine gut abgehangene Buchrezension durch das Feuilleton dieser Seite mit ausführlicher Quellenforschung einher zu gehen hat. Der flotte Schnellschuss und die übersehenen Plagiate bleiben den unter enormen Kulturdruck stehenden überregionalen Medien vorbehalten. Hier wird noch ordentlich nachgedacht & gefaulenzt, speziell bei Buchrezensionen.

OK. Die Fakten aus der Pressemitteilung

„Zwei, drei, vier“ ist das etwas andere Plädoyer für die Familie. Ein Buch zum Gernhaben, Mitverlieben und Totlachen.

Der Autor:
Maximilian Buddenbohm, geboren 1966 in Lübeck, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er hat Bibliothekswesen in Hamburg studiert und arbeitet heute als Controller für eine Marktforschungsfirma. Seit fünf Jahren bloggt er mit großem Publikumserfolg über seine Kindheit und Jugend an der Ostsee, seine Frau und das Leben mit seinen Kindern.

‘Zwei, drei, vier. Wie ich eine Familie wurde’ kaufen?

Erhältlich beim Buchhändler Ihrer Wahl oder bequem über das Internet bei Amazon:

“Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert”

(Titel frei nach Was man so sagt)

Geliebt habe ich die folgende Arbeitserleichterung, die am 11.2.2010 per Email eintrudelte. Ganz viele tolle Blogger schrieben zeitnah über dieses Buch und die Abteilung ‘Marketing & Vertrieb’ im Sankt Ulrich Verlag fasste das im Kern wie folgt zusammen:

  • theahamburg.wordpress.com (13.1.2010): „Es gibt einen Hamburger Ausnahme-Autor, der schreibt so lakonisch-liebenswert-humorvoll-sarkastisch-realistisch-bezaubernd, dass man ihn unbedingt lesen muss. Besser noch, man lässt ihn sich vorlesen. Am besten, man bestellt das Buch – UND lässt ihn sich vorlesen…Ich glaube, ich frage ihn einfach, ob wir im Jahr 2010 eine Lesung auf Helgoland hin bekommen. Mal gucken, was er dazu sagt..“
  • www.ankegroener.de (15.1.2010): „Zwei, drei, vier komplett durchgelesen. Bitte alle jetzt losgehen und das Buch kaufen.“
  • nutriculinary.com (18.1.2010): „Buddenbohm, der auf herzdamengeschichten.de immer wieder mit seinen klugen Betrachtungen des Familienlebens literarisch und mit viel Witz unterhält, ist ein grandioser Beobachter, ein Erzähler, der die großen Geschichten im vermeintlich Alltäglichen findet. Endlich liegen seine gesammelten Familiengeschichten als Buch fürs Sofa vor. Der Verlag bemüht zur Einordung Axel Hacke und Jan Weiler. Ich finde ja, die beiden können noch was lernen von Maximilian Buddenbohm.“
  • walkuere.today.net (19.1.2010): „Zwei, Drei, Vier“ hat meine uneingeschränkte Sympathie.“
  • mark793.blogger.de (25.1.2010): „Allabendlich, wenn meine Frau “Zwei, Drei, Vier – wie ich eine Familie wurde” zur Hand nimmt, um weiterzulesen, schallen ihre Lachanfälle durch unsere Wohnung. Töchterlein ist schon ganz irritiert: “Mama, kannst Du bitte etwas leiser lachen? Das stört mich.” Mich stört’s nicht, ganz im Gegenteil, und so schließe ich diesen Beitrag mit dem unverhohlenen Appell: Gehet hin und kaufet!“
  • papaswort.wordpress.com (24.1.2010): „Wie man leicht sieht, macht dieser Schinken Lust auf Familie. Und für alle, die noch keine haben, empfehle ich: Nehmen Sie das Buch. Und ihre Partnerin. Und dann ab ins Bett. Zum Vorlesen, versteht sich.“
  • www.stardust-lyrics.de (24.1.2010): “Eine wahre Freude, kann ich nur sagen und es jedem wärmstens ans Leserherz legen. Also bitte brav das Buch kaufen, lesen und sich freuen!”
  • xrays.antville.org (16.1.2010): „Will sagen: lest dieses Buch. Und habt Spaß.“
  • monalisaseyes.blogger.de (26.1.2010): „Ich habe meine Nachbarn wahrscheinlich einige Tage lang mit meinem Gelächter während des Lesens unterhalten. Und gelegentlich mußte ich auch das Buch weglegen, weil mir alles vom Lachen wehtat.“
  • e13.de (27.1.2010): „Wer keinen Kontakt zu Kindern hat, wird sich nach der Lektüre wahrscheinlich welchen wünschen.“
  • mela.de (30.1.2010): “Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von “Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde”. Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken.”
  • www.jesus.de (31.1.2009): „Man nickt und schmunzelt, man lacht und ertappt sich bei Wehmut, man schüttelt den Kopf über Skurrilitäten dieses besonderen Paares und liest sich Seite um Seite mitten durch das kleine, große Glück. ‚Zwei, Drei, Vier: Wie ich eine Familie wurde’ ist mein Geschenkbuch für Verliebte und Heiratswillige, für werdende und erfahrene Eltern.“

Das schreibt der Autor – Neu auf dem Nachttisch

Ich lese meist eher Klassiker, aber ab und zu kann man sich ja mal einen modernen Autor vornehmen. Maximilian Buddenbohm: “Zwei, Drei, Vier – Wie ich eine Familie wurde” Da nimmt also jemand seine Blogtexte, überarbeitet sie gründlich, schreibt sie teils um, mischt sie neu durch und legt sie wieder zusammen, was er dann “Remix for print” nennt – und das Ganze wird tatsächlich ein Buch. Was es nicht alles gibt!

Das Buch erscheint gerade und beginnt so:

Vor vielen Jahren, ein Kneipenabend in Hamburg. Eine größere Runde sitzt an einem Tisch, es wird gegessen und getrunken. Die Luft ist verraucht, damals durfte sie das noch sein. Zwei, drei Paare und etliche Singles sitzen da, darunter gleich mehrere Frauen, die ich auf die eine oder andere Art sehr interessant finde. Eine weitere Frau, die direkt neben mir sitzt, finde ich eher nicht so spannend, aber das macht nichts, sie mich anscheinend auch nicht. Mit dieser Frau verabrede ich mich aber, weil wir am nächsten Abend auf dieselbe Party gehen wollen, da kann man ja zusammen hinfahren. Die Frau ist mir zu jung, mein Typ ist sie auch nicht, aber das ist natürlich kein Grund, nicht nett zu sein. Ich werde sie abholen, daher frage ich nach ihrem Nachnamen, man weiß ja sonst nicht, wo man klingeln soll. “Buddenbohm” antwortet sie. “Großartig”, sage ich, “das ist ja mal ein wunderbarer Nachname. Sollten wir jemals heiraten, nehme ich Deinen Namen an.” Sie lacht.

Quelle: Neu auf dem Nachttisch

Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Markus Merz

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