Lange Reihe: Shared Space in Hamburg aus Sicht der Blinden & Sehbehinderten

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Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg zu Shared Space

Der Blinden- und Sehbehindertenverein hat sowohl Material zusammen gesammelt, als auch eine Stellungnahme zum Thema Shared Space abgegeben.

Da der Hauptbereich der Langen Reihe in St. Georg zwischen Baumeisterstraße und Schmilinskystraße vom Bezirk Mitte als eine der in Hamburg möglicherweise zu verwirklichenden Gemeinschaftsstraßen vorgeschlagen wurde, ist dieser Vorschlag und auch die unzureichende Verkehrssituation der Langen Reihe immer wieder Thema in den Stadtteilbeiratssitzungen.

Ich persönlich finde das Shared Space Konzept toll und finde ebenfalls, dass gerade eine an den Grenzen der Belastbarkeit operierende Straße wie die Lange Reihe profitieren könnte. Durch Shared Space kann eine deutliche, sich flexibel selbst anpassende Entzerrung der Verkehrssituation geschaffen werden.

Die Situation wird natürlich praktisch & politisch von jeder betroffenen Interessengruppe anders gesehen; man wird also noch manches erbitterte Gefecht der Befürworter und Ablehner einer Shared Space Lösung für die Lange Reihe sehen können.

Shared Space in Hamburg: Infos und Hintergründe

In Hamburg sollen in den nächsten Jahren in allen sieben Bezirken sogenannte Gemeinschaftsstraßen nach dem Modell Shared Space entstehen. So will es der schwarz-grüne Senat der Hansestadt. Viele sehbehinderte und blinde Menschen sind verunsichert und fragen sich, ob sie einen Verkehrsraum noch selbstständig nutzen können, in dem keine Ampeln und Verkehrsschilder vorhanden sind. Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) möchte auf dieser Seite zum Thema informieren und weiterführende Links zur Verfügung stellen.

Quelle: bsvh.org - Shared Space

Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Markus Merz

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