Nach erfolgreichem Start erneut Jazz von zwei DJs in der Bar St. Georg (So. 21.9.08)

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Umsonst und drinnen – Bar St. Georg peppt den Sonntagabend auf

Unter dem Motto ‘Strictly Vinyl’ kann man am Sonntagabend ab 20:00 in der Bar St. Georg rauchen, trinken und Musik hören. Wem die nicht besonders große Kneipe zu voll ist, der kann draußen sitzen oder den Rest der Langen Reihe mit dem umfangreichen Gastronomieprogramm in Augenschein nehmen.

Der DJ-Abend reiht sich ein in eine Reihe von Veranstaltungen, die immer mal wieder und leider recht unregelmäßig in der Bar St. Georg stattfinden. Am Sonntag, den 21. September 2008 installieren die beiden DJs ‘Mr. Blue Note’ und ‘Staacko’ alias Marek ihr Pult nach eigenen Angaben hinter dem Tresen der Bar St. Georg, was bei dem beschränkten Platzangebot eine recht spannende Choreographie erzeugen dürfte.

Bar St. Georg – Adresse, Straßenkarte und Ortsbeschreibung

Genau gegenüber dem Kräuterhaus (Ecke Danziger Straße), mittig Lange Reihe, an der Fußgängerampel gelegen. Merlix hat die Bar St. Georg bei Qype ganz treffend beschrieben. Alle Beschreibungen liest man hier: Bar St. Georg Hamburg

Was wird man am 21.9.2008 hören können

Über die beiden DJs

DJ ‘Mr. Blue Note’ ist ein Fachmann und Sammler des bekannten Jazzmusik Labels Blue Note Records, das 1939 in New York gegründet wurde. Bekannt wurde das Label für Be Bop, Hard Bop und Avantgarde Jazzaufnahmen. Von DJ ‘Mr. Blue Note’ kann man also durchaus auch etwas anstrengendere Jazzmusik erwarten.

DJ ‘Staacko’ alias Marek wird für den Sonntagabend ca. 140 Schallplatten auswählen, die er mit ‘Vocal Jazz’ umschreibt. Beiden gemeinsam ist die Aussage, dass man nichts ‘Elektrisches’ hören wird, sondern klassisch mit akustischen Instrumenten eingespielte Jazzmusik.

Die Beiden werden sich ab 20:00 in mehreren Sets abwechseln. Das Ende des Abends ist offen. Die Bar St. Georg ist üblicherweise bis in den frühen Morgen geöffnet.

Über Blue Notes Records

1965 verkauften Lion und Wolff Blue Note an die Plattenfirma Liberty. Lion ging zwei Jahre später in den Ruhestand und Wolff starb 1971. Liberty wurde schon 1969 an United Artists verkauft, das wiederum 1979 von EMI gekauft wurde, die zeitgleich Blue Note einstellte. Der Katalog und der Name von Blue Note sind seit 1985 Eigentum von Capitol Records. Die Neugründung von Blue Note fand 1985 statt. Alte Künstler wie McCoy Tyner machten neue Aufnahmen und junge Musiker wie Joe Lovano oder Greg Osby konnten sich bei Blue Note große Reputation verdienen. Großen kommerziellen Erfolg hatte das Label mit Norah Jones und etablierte Künstler wie Van Morrison, Al Green und Anita Baker kamen zu Blue Note.

1997 kam der musikalische Dokumentarfilm „Blue Note – A Story of Modern Jazz“ von Julian Benedikt in die Kinos.

Quelle: Wikipedia Blue Note Records

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Veröffentlicht am 19. September 2008 von Markus Merz

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