Hamburg, Ausflug-Tipp: Finkenwerder per HVV Hafenfähre Linie 62

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Touristen an den Landungsbrücken in Hamburg Övelgönne Strand mit 'Strandperle' in Hamburg

Hafen-Besichtigung beim Elbe-Ausflug inklusive

Auf der Suche nach einem stillen Ort in Hamburg mit Elbblick ist eine günstige Reise mit einer HVV Hafenfähre über die Elbe nach Finkenwerder eine gute Wahl. Erst recht eine nette Möglichkeit, um z.B. der Sommer-Hitze in der Hamburger Innenstadt auf dem Wasser der Elbe zu entkommen. Eine solche preiswerte Tour mit dem Schiff auf dem luftigen und kühlen Oberdeck einer Hafenfähre bietet einen tollen Blick auf den Hamburger Hafen und das Elbufer.

Fotos – Bild-Beschreibung:

  • Containerbrücken im Hamburger Hafen
  • Touristen auf den Landungsbrücken an der Elbe in Hamburg
  • Övelgönne Strand mit ‘Strandperle’ in Hamburg an der Elbe

Inhaltsverzeichnis des Artikels

  • Hafen, Elbe, Transport, Hamburg: Die HVV Hafenfähren
  • HVV Hafenfähre Linie 62: Hamburg Sandtorhöft – Landungsbrücken – Finkenwerder
  • Empfehlenswerte Fotos – Von Sandtorhöft über Landungsbrücken bis Övelgönne
  • HVV Hafenfähren immer beliebter – Ein wenig Statistik…
  • Hamburg Finkenwerder – Links und historische Hafen-Karten
  • Angekommen in Finkenwerder. Und nun, was tun?
  • Das aktuelle Hamburg Wetter

Hafen, Elbe, Transport, Hamburg: Die HVV Hafenfähren

Der Hamburger Verkehrsverbund bietet neben den allseits bekannten Bussen und Bahnen auch ein überschaubares Angebot an Elbe- und Hafen-Fährlinien an. Eine Übersicht der Hafenfähren-Touren inkl. der Anschluss-Buslinien bietet das PDF Dokument Hamburg Hafenfähren / Hamburg Harbour ferries. Nicht alle Fährlinien fahren immer bzw. auch am Wochenende! Der Hamburg Tourist, evtl. sowieso im Besitz einer HamburgCard, bekommt mit den HVV Hafenfähren eine sehr günstige Gelegenheit den Hamburger Hafen und die innerstädtische Elbe mit öffentlichen Verkehrsmitteln zumindestens am Rand mit dem Schiff zu erkunden.

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HVV Hafenfähre, Elbe: Hamburg Sandtorhöft – Landungsbrücken – Finkenwerder

Die HVV Hafenfähre der Linie 62 ist die touristisch interessanteste Linie von allen HVV Hafenfähren auf der Elbe. Die Schiffe fahren ab Sandtorhöft (U-Bahn Baumwall) alle 15 Minuten über Landungsbrücken (selbige U- und S-Bahn Station) über die Elbe nach Hamburg Finkenwerder. Unterwegs kommt man an den Anlegern/Stationen Fischmarkt, Fischereihafen und am Museumshafen Övelgönne (sehenswert!) vorbei. Den Hafenfähren-Fahrplan an der Brücke 3 der Landungsbrücken gibt es hier: ‘Landungsbrücken’ eingeben, HVV Hafenfähre Linie 62 Rtg. Finkenwerder. Bei gutem Wetter und am Wochenende sollte man frühzeitig am Landungsbrücken Anleger stehen, weil die Plätze auf dem Sonnendeck/Oberdeck der Hafenfähren sehr schnell belegt sind. Wer abends länger in Finkenwerder bleibt, der sollte die letzten Abfahrtszeiten der Hafenfähren im Auge behalten: ‘Finkenwerder’ eingeben, HVV Hafenfähre Linie 62 Rtg. Landungsbrücken

Die Mitnahme einer Jacke auf das Schiff ist anzuraten. Der Wind auf der Elbe kann an Deck auch bei warmem Wetter sehr frisch werden. Unter Deck gibt es windgeschützte Sitzplätze und eine kleine Ausgabe für Eis, Warm- und Kaltgetränke. Die Fahrt mit der Hafenfähre von Landungsbrücken über die Elbe bis Hamburg Finkenwerder dauert knapp eine halbe Stunde. Die Fahrtzeiten sind auch von der Tide, also dem auf- oder ablaufendem Wasser, abhängig.

Barrierefreiheit: Nachtrag für gehbehinderte & Rollstuhlfahrer

Am 3.3.2010 erreichte mich folgende Anfrage wg. der Barrierefreiheit der Strecke:

Könnten Sie uns bitte mitteilen, ob die Hafenfähre Linie 62 auch von Rollstuhlfahrern benutzt werden kann?

Meine Antwort:

Die Rampen und Anlegestellen der Hafenfähren sind barrierefrei wobei allerdings die Steigungen, um an Land zu kommen, tidenbedingt unterschiedlich ausfallen. Das offene Oberdeck ist allerdings nur per Treppe erreichbar.

Generell ist speziell die Linie 62 so gut besucht, dass man immer mit Hilfe rechnen darf.

Entsprechende Erfahrungen bitte per Kommentar oder Mail mitteilen.

Buchtipp: Tourenführer mit 73 Ausflugstipps für Hamburg

Beim HVV erhält man den aktualisierten (Neuauflage 2008) Tourenführer ‘Ab ins Grüne’ mit 73 Ausflugstipps für Hamburg und Umgebung zum Preis von 9,90€.

Empfehlenswerte Fotos – Von Sandtorhöft über Landungsbrücken bis Övelgönne

(Update November 2008) Einen reich bebilderten Fotobericht liefert Mathias Brodt auf seiner Webseite. In zwei Teilen berichtet er von der Fahrt mit der HVV Hafenfähre. Für Hamburg Touristen und Liebhaber des Hamburger Hafens zwei sehenswerte Bildstrecken.

Heute (27. April 2008 d.Red.) machte ich von dieser Möglichkeit den Hamburger Hafen einmal von der Elbe aus zu sehen Gebrauch und war mir der Linie 62 unterwegs. Die Schiffe der 62 pendeln zwischen dem nahe der Speicherstadt gelegenen Anleger Sandtorhöft und Finkenwerder. Mein Ziel war jedoch nicht der Endpunkt Finkenwerder, sondern der Museumshafen Övelgönne mit seinen historischen Dampf- und Segelschiffen.

Ein wenig Weiterstöbern auf der Seite lohnt sich.

HVV Hafenfähren immer beliebter – Ein wenig Statistik…

dpa/regioline vom 23.03.2007 13:51

Hamburg (dpa) – Die Hamburger Hafenfähren werden bei Touristen, Ausflüglern und den Berufstätigen im Hafen immer beliebter. Im vergangenen Jahr verzeichnete die HADAG, eine Tochtergesellschaft der Hamburger Hochbahn, rund 6,4 Millionen Fahrgäste im Hafenfähr- und Berufsverkehr, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das seien zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, während der öffentliche Nahverkehr in Hamburg lediglich um zwei Prozent zulegte. Besonders die Fußball- Weltmeisterschaft habe einen Schub gebracht, weil die Fans ohnehin HVV-Tickets hatten und damit zusätzlich mit den Schiffen durch den Hafen fahren konnten.

Hamburg Finkenwerder – Links und historische Hafen-Karten

Sehr interessant ist die Webseite des Förderkreis »Rettet die Elbe« Der Hafen nimmt sich was er braucht mit vielen interessanten historischen Karten zur Hafen-Entwicklung in Hamburg. Dort kann man gut sehen, dass Finkenwerder lange Zeit eine Insel zwischen Süder-Elbe und Norder-Elbe gewesen ist. Leider haben die Karten keine Vergrößerungs-Möglichkeit.

Angekommen in Finkenwerder. Und nun, was tun?

Nun, man kann im Schiff sitzen bleiben und sofort wieder an einen der belebten Plätze mit Elbblick zurückfahren (z.B. Övelgönne Strand, die berühmt berüchtigte Strandperle – s. Foto). Andererseits ging es ja um ‘einen stillen Ort in Hamburg mit Elbblick’ und da ist man gerade erfolgreich angekommen :-) Man geht vom Boot aus die Dampferbrücke hoch und marschiert einfach 50m geradeaus bis zum Spielplatz und wendet sich dahinter nach rechts in die Fockstraße. Apropos Fock (aus Wikipedia):

Finkenwerder ist Geburtsort des Heimatdichters Johann Wilhelm Kinau (1888-1916), genannt “Gorch Fock”, dessen bekanntestes Werk “Seefahrt ist Not” weite Verbreitung fand. Er fiel am 31. Mai 1916 an Bord des kleinen Kreuzers Wiesbaden während der Skagerrak-Schlacht. Seine Grabstätte befindet sich auf der schwedischen Schäreninsel Steensholmen im Kattegatt. Das Segelschulschiff der Bundesmarine trägt den Namen des Dichters.

Nach knapp fünf Minuten erreicht man den Gorch-Fock-Park (Karte) direkt an der Elbe. Im Park befindet sich eines der schönsten Freibäder in Hamburg, das auch bei heftigsten Sommer-Temperaturen einen entspannten Platz auf den ausgedehnten Liegewiesen bietet. Des weiteren findet man dort Sportplätze und einen schönen Weg rund um den Park mit vielen Parkbänken. Als Ausflugsziel mit wunderschönem Elbblick und als spontaner Picknick-Platz an der Elbe ideal … bei Gelegenheit vielleicht einfach mal anschauen.

Das Hamburg Wetter mit Wettervorhersage

Webcam Live-Übertragung von der Außenalster

Die aktuellen Wetterdaten für Hamburg Innenstadt und ein wunderschönes Außenalster Livebild, von der Gurlittinsel in Hamburg St. Georg aus fotografiert und gemessen, gibt es beim Hamburger Segelclub HSC.

Wer sich im Windschatten aufhält, kann getrost noch ein paar 'gefühlte' Wärmegrade auf die an der Außenalster gemessene Temperatur drauf packen.

MSN: Wettervorhersage und Wetterdaten für Hamburg

  • Schwere Unwetter fordern zwei Tote
    Mit bis zu 36 Grad wird der heutige Donnerstag der bislang heißeste Tag des Jahres. Auf die große Hitze folgen jetzt Unwetter mit Sturm, Hagel und heftigen Regengüssen. Besonders schlimm traf es den Norden und Osten Deutschlands. Zwei Menschen sind durch umgestürzte Bäume gestorben. In Uelzen (Niedersachsen) starb ein Mann (50), als eine Eiche auf sein Auto krachte. Unweit davon kam wenige Stunden später eine 83-Jährige ums Leben, als sie in einen Baum fuhr, der direkt vor ihr umstürzte. Während in der Nähe von Hamburg ein Tornado für Verwüstung sorgte, traf ein schwerer Sturm Mittelhessen. Mit Hagel und heftigem Regen. Und auch die Feuerwehr in Berlin und Brandenburg ist im Dauereinsatz. Alles zum Unwetter im Rheinland lesen Sie hier. Hier die aktuellen Unwetter-Meldungen im Überblick: Land unter in Hannover Mehrere Zentimeter hoch steht das Wasser nach den schweren Regenfällen in Hannovers Straßen. Autos, Fahrräder, Roller kämpfen sich durch die Wassermassen, wie hier im Stadtteil Ricklingen. Das Guns n’ Roses Konzert in der Stadt wurde nach drei Songs aufgrund des Unwetters unterbrochen. Hotelzug für Gestrandete Gute Idee! Auf dem Hauptbahnhof in Hamburg wird extra für gestrandete Reisende ein Hotelzug bereitgestellt. Alle, die aufgrund der extremen Wetterlage nicht weiterreisen können, finden hier ein Bett, um sich auszuruhen oder zu schlafen. Video zeigt Tornado in Hamburg In Hamburg entwickelte sich für fünf Minuten etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ein Tornado. Im Internet tauchte ein Video auf, das zeigen will, wie der Rüssel entsteht. Der Tornado im Kreis Harburg südlich der Stadt nach Angaben der Feuerwehr große Verwüstung hinterlassen. Frau stirbt durch umgestürzten Baum Das Unwetter fordert das nächste Opfer: In Niedersachsen ist eine 83-jährige Frau durch einen umgestürzten Baum gestorben. Noch ist unklar, wie sie genau ums Leben kam. Anscheinend fuhr sie mit ihrem Auto durch das Geäst des Baumes. Der müsse unmittelbar vor der Frau auf die Bundesstraße gekippt sein, teilte die Polizei mit. Die gesamte Dachpartie sei eingedrückt worden, der Wagen kam aber erst später zum Stehen. Bäume knicken um, Keller stehen unter Wasser Das Unwetter fegt über Mittelhessen hinweg. In Gießen hat ein heftiger Sturm Bäume abgeknickt, sagte ein Polizeisprecher. Sie seien auf Straßen und Autos gefallen. Straßenschilder seien umher geschleudert worden, ein Baugerüst drohte umzustürzen. Außerdem seien Keller vollgelaufen. Weitere Gewitter bei „Hurricane” Nach einem kurzen aber heftigen Unwetter beim „Hurricane“-Festival warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor weiteren schweren Gewittern in der Region. „Am Abend und in der Nacht drohen im Norden weiterhin Gewitter mit Hagel und Starkregen“, sagte DWD-Meteorologe Thomas Ruppert. Im Hinblick auf das „Hurricane“ sagte er: Natürlich könne ein Unwetter im Freien sehr gefährlich sein – etwa wenn Blitze einschlügen, große Hagelkörner herunter kämen oder Panik wegen eines solchen Wetterereignisses ausbreche. Im vergangenen Jahr waren bei einem Blitzeinschlag auf dem Festival „Rock am Ring“ in der Eifel mehrere Menschen verletzt worden. Unwetter zieht Richtung Osten Das schwere Unwetter mit orkanartigen Sturmböen, bei dem am Donnerstag mindestens ein Mensch ums Leben kam, ist im Laufe des Nachmittags von Norddeutschland nach Osten gezogen. Die Gewitterzelle habe sich nochmals zu einem „extremen Bereich aufgeblasen“, sagte Andreas Friedrich, Tornado-Beauftragter des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Nachdem in den Mittagsstunden bereits in Hamburg ein Tornado gesehen wurde, galt für den Nordosten Deutschlands weiterhin ein Tornadorisiko. Allerdings drohen Friedrich zufolge vor allem durch die Gewitterfront schwere Schäden. „Wittenberg im Focus, Fernziel Dresden“, twitterte der DWD am Nachmittag. Die Sturmböen könnten Geschwindigkeiten bis zu 140 Kilometern in der Stunde erreichen. Außerdem drohten Hagel und Starkregen. Viele Feuerwehreinsätze in Brandenburg Unwetter haben am Donnerstag einmal mehr die Feuerwehren zwischen Elbe und Oder auf Trab gehalten. In der Regionalleitstelle in Brandenburg/Havel herrsche Ausnahmezustand, sagte der Lagedienstführer Goran Ihrig. Am häufigsten seine umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste gemeldet. Besonders betroffen seien die südlichen Bereiche der Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming. „Wir ertrinken in Einsätzen“, hieß es. Etwa 250 Fahrzeuge waren zeitweise im Bereich der Regionalleitstelle unterwegs. Flugverkehr in Tegel wieder normal Nach Durchzug eines Gewitters hat sich der Flugverkehr in Tegel am Donnerstagnachmittag wieder normalisiert. Zuvor war er vorübergehend erheblich eingeschränkt. Für den Flughafen in Schönefeld gab es zunächst jedoch keine Entwarnung. Die Bodenabfertigung an beiden Airports war zwischenzeitlich eingestellt, wie ein Sprecher am Nachmittag mitteilte. Maschinen, die am Flughafen Tegel bereits abgefertigt waren, konnte starten und auch Flugzeuge im Landeanflug auf Berlin wie geplant landen. Auch Flugverkehr behindert Wegen der heranziehenden Unwetterfront ist am Donnerstagnachmittag der Flugverkehr an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel eingeschränkt worden. Das sagte ein Sprecher der Flughäfen Berlin Brandenburg GmbH. Einige Maschinen blieben im Regen am Boden. Die Berliner Feuerwehr rief um 14.48 Uhr den Ausnahmezustand für das Stadtgebiet aus. Bis 14.45 Uhr war die Feuerwehr trotz des starken Regens und Blitzeinschlägen nicht vermehrt zu Einsätzen gerufen worden, sagte ein Sprecher. Mann stirbt bei Unwetter Bei dem schweren Unwetter über Norddeutschland ist in der Nähe von Uelzen ein 50 Jahre alter Mann gestorben. Er wartete am Donnerstag während des Sturms in einem Auto auf einem Parkplatz in Holdenstedt, als ein Baum auf den Wagen stürzte. Seine Frau überlebte leicht verletzt, für den Mann kam jede Hilfe zu spät, sagte ein Polizeisprecher in Lüneburg. Unweit davon wurde eine Radfahrerin auf einer Hauptstraße ebenfalls von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt. Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz Nach der Hitze der vergangenen Tage bleibt die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz hoch. So galt am Donnerstag dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge für Mainz-Lerchenberg, Alzey, Worms und Bad Dürkheim die höchste Warnstufe. Für den Rest des Landes bestand mit wenigen Ausnahmen die zweithöchste Warnstufe, ebenso wie im gesamten Saarland. Der DWD warnte zudem in Rheinland-Pfalz und im Saarland vor Gewittern mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen, die sich am Donnerstagnachmittag entwickeln könnten. Es seien Schäden an Gebäuden möglich, Bäume könnten entwurzelt werden und Dachziegel herabstürzen. Mehrere ICE-Strecken unterbrochen Umgestürzte Bäume haben beinahe alle ICE-Strecken im Norden lahmgelegt, wie eine Bahnsprecherin in Berlin am Donnerstag sagte. Die Strecken Hamburg-Berlin, Hamburg-Hannover, Bremen-Hannover und Hannover-Wolfsburg-Berlin seien derzeit unterbrochen. Wann die Strecken wieder befahrbar seien, lasse sich noch nicht absehen. Bahn stellt Verkehr ein Wegen eines heftigen Unwetters hat die Deutsche Bahn den Verkehr zwischen Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen eingestellt. Das teilte die Bahn am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das regionale Bahnunternehmen Metronom teilte mit, durch das starke Unwetter und dadurch umgestürzte Bäume seien Strecken kaum oder nur mit großen Einschränkungen zu befahren. Betroffen seien die Linien von Uelzen, Bremen und Cuxhaven nach Hamburg. Züge könnten gar nicht mehr oder nur mit großen Verspätungen fahren. In Hamburg warnten Polizei und Feuerwehr vor dem Unwetter mit Blitz und Donner, Hagel und starkem Regen. Tornado in Hamburg In Hamburg gab es am Donnerstagvormittag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) einen Tornado. Wetterbeobachter der Luftfahrtberatungszentrale hätten den typischen „Luftschlauch“ um 11.37 Uhr etwa zehn Kilometer vom Flughafen entfernt gesichtet, sagte der DWD-Tornadobeauftragte Andreas Friedrich. Es habe sich allerdings um einen schwachen und nur kurzlebigen Tornado gehandelt, der zudem nur kurz „Bodenkontakt“ hatte – daher seien die Auswirkungen wohl nur gering. Die Feuerwehr Hamburg schrieb auf Twitter, man habe keine Erkenntnisse über einen Tornado. Ein Tornado hat im Kreis Harburg südlich von Hamburg nach Angaben der Feuerwehr große Verwüstung hinterlassen. Verletzte habe es aber nach bisherigem Stand nicht gegeben, sagte Feuerwehrsprecher Matthias Köhlbrandt am Donnerstag. Dächer seien abgedeckt worden, Bäume umgeknickt. In der Gemeinde Fliegenberg sei eine Schafherde mit 20 bis 30 Tieren unter umgestürzten Bäumen begraben worden, zahlreiche Tiere seien verendet. „Die Spuren sprechen ein deutliches Bild hier. Das war ein Tornado-Ereignis“, sagte der Feuerwehrmann. Die Helfer seien zu 250 Einsätzen ausgerückt. Unwetter-Warnung für „Hurricane-Festival” Anreisende im niedersächsischen Scheeßel müssen mit schwerem Gewitter und Starkregen rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat am Donnerstagmittag bis 14 Uhr vor Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel mit Korngrößen um drei Zentimeter gewarnt. „Bitte begebt euch umgehend in die Autos zurück“, teilte der Veranstalter über Twitter mit. Der Einlass zum Festival werde sich wegen des Unwetters verzögern. Wartende in der Schlange sollten Schutz suchen. Der „Hurricane“-Veranstalter hat die Festivalgäste gebeten, möglichst erst am Freitag zu kommen. „Damit wir eine problemlose An- und Abreise ermöglichen können, möchten wir alle Besucher, die Ihre Anreise noch nicht angetreten haben, inständig darum bitten, auf eine Anreise am Freitag auszuweichen“, schrieb der Veranstalter am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite. Auch die Polizei Rotenburg wies auf Twitter darauf hin. (dpa)
  • Tornado hinterlässt Schneise der Verwüstung
    Durch das Unwetter in Norddeutschland geht für viele Bahnreisende nichts mehr. Viele ICE-Strecken sind durch umgestürzte Bäume lahmgelegt. Im Süden Hamburgs hinterließ ein Tornado eine Schneise der Verwüstung.
  • Unwetter über Norddeutschland: Flug- und Zugverkehr unterbrochen
    Unwetter über Norddeutschland: Flug- und Zugverkehr unterbrochen
  • Experten warnen vor Gewittern mit "hohem Unwetterpotenzial"
    Knall, bumm, bäng: Von wegen Freibad. Am wohl heißesten Tag des Jahres soll es heute in vielen Teilen Deutschlands gewaltig krachen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit Hagel und Tornados.
  • Sturm reißt Bäume um - Unwetter sorgt für Bahnchaos in Norddeutschland
    Wegen eines heftigen Unwetters hat die Deutsche Bahn den Verkehr zwischen Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen eingestellt. Das teilte die Bahn am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das regionale Bahnunternehmen Metronom teilte mit, durch das starke Unwetter und dadurch umgestürzte Bäume seien Strecken kaum oder nur mit großen Einschränkungen zu befahren. Betroffen seien die Linien von Uelzen, Bremen und Cuxhaven nach Hamburg. ...
  • Gefährliche Blasen auf der Autobahn
    Der heiße Sommer birgt Gefahren, auf manchen Autobahnen besonders tückische: Wodurch "Blow-Ups" entstehen und was die Behörden dagegen unternehmen.
  • Sommer, Sonne, Hitzewelle
    Es ist heiß in Deutschland - sehr heiß. Im Südwesten zeigt das Thermometer fast 40 Grad Celsius an. Die Hitze kurbelt das Geschäft von Eisverkäufern und Schwimmbädern an. Sie kann aber auch gefährlich werden.
  • Bis zu 38 Grad: Große Waldbrandgefahr durch Hitzewelle
    Der kalendarische Sommer startet mit einer kleinen Hitzwelle und viel Sonne: In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen teils auf weit über 30 Grad. Doch die Hitze bringt auch Gewitter und Unwetter. Vor allem aber ist das Risiko für Waldbrände massiv gestiegen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach mit. Mit Höchstwerten von 27 bis 32 Grad und im Südwesten sogar bis 35 Grad wird der Mittwoch erneut sehr heiß. ...
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    Die Sommersonnwende markiert nicht nur den längsten Tag des Jahres, sondern auch den Sommeranfang. Die wichtigsten Antworten rund um das Ereignis. Was ist die Sommersonnwende? Wenn die Sonne ihren höchsten Stand über dem Horizont erreicht, spricht man von der Sommersonnwende. Es ist der Zeitpunkt, der astronomisch beziehungsweise kalendarisch den Sommer einläutet. Auch wenn Meteorologen schon am 1. Juni vom Sommeranfang ...
  • Aufräumarbeiten in NRW - Nach Unwetter - Straßen in Mönchengladbach gesperrt
    Nach dem schweren Unwetter an Fronleichnam hat sich die Lage in der Region beruhigt. In Mönchengladbach sind noch einige Straßen wegen Aufräumarbeiten nicht befahrbar. Die Bahnstrecke zwischen Bottrop und Haltern bleibt wohl noch bis Sonntag gesperrt. In Mönchengladbach laufen am Freitagmorgen letzte Aufräumarbeiten. Gegen 17 Uhr am Donnerstagnachmittag war ein Gewitter über die Stadt hinweggezogen. Starkregen setzte ...
[BBC: Wetter-Nachrichten (Error): Sorry, keine aktuellen Wetter Nachrichten gefunden.]

Falls hier drüber nichts erscheint...

Die Quellen (per RSS abonnierbare Wetterdaten von Hamburg)

Fotos: Markus Merz 2006, Containerbrücken im Hamburger Hafen, die anderen Bilder für größere Versionen einfach anklicken …

Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von Markus Merz

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