Hamburg: Japanisches Kirschblütenfest 2011 fällt aus! (war geplant am 20.5. - Großes Feuerwerk an der Außenalster)

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Kirschblüten in Hamburg St. Georg

Kirschblütenfest: Vergänglichkeit ohne Früchte … der “würdige junge Tod”

2. April 2011: Diverse Nachrichtenquellen melden, dass das Feuerwerk zum Kirschblütenfest 2011 in Hamburg ausfällt.

Seit 1968 gib es das japanische Kirschblütenfest mit Feuerwerk an der Außenalster. 2011 findet es am Freitag, den 20. Mai 2011 zum 44. Mal statt.

Achtung: Auf vielen Webseiten wird fälschlich Sonntag, der 15.5.2011 genannt. Die Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e.V. bestätigt mir per Mail am 5.1.2011: Der Termin ist falsch; richtig ist Freitag der 20. Mai. Eine zweite Terminbestätigung per Mail kommt von der Hamburg Tourismus GmbH: Das Kirschblütenfest findet im Jahr 2011 am 20. Mai statt.

Das berühmte Feuerwerk beginnt um 22:30. Vorher gibt es bereits rund um die Alster diverse, das Kirschblütenfest begleitende, Rahmenveranstaltungen. Auch die Lange Reihe Gastronomie in Hamburg St. Georg hat erfahrungsgemäß vor und nach dem Kirschblüten-Feuerwerk gut zu tun.

Mehr Fotos: Frühling, Hamburg: Kirschblüte vorm AK St. Georg

Vorweg ein ‘Willkommen!’ …

… an alle Besucher, die in diesen Tagen den Weg zu Hamburg Sankt Georg Informationen über eine der vielen Suchmaschinen gefunden haben.

Anregung: Diese Seite wird Jahr für Jahr mit den jeweils gültigen Daten aktualisiert! Wenn Sie ein Stammbesucher des Kirschblütenfests in Hamburg sind, dann speichern Sie sich doch einfach diese Seite als Lesezeichen ab.

Inhalt des Artikels

  • Japanisches Kirschblütenfest 2011
    • Hamburg Tourismus Information zum japanischen Kirschblütenfest
    • Hamburg und Japan
    • 2011: 150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan
  • Sakura, Hanami oder die Schönheit der Vergänglichkeit
    • Links zu Sakura und Hanami
  • Sportlich mit dem Boot zum japanischen Kirschblütenfest 2011 – Kanuverleih/Bootsverleih an der Außenalster
  • Das Kirschblütenfest Wetter in Hamburg
  • Die Kirschblütenprinzessin – Repräsentantin für Hamburg
  • Japanischen Filmfest 2011 nach dem Kirschblütenfest

Japanisches Kirschblütenfest 2011

Jedes Jahr gilt: “Das Kirschblütenfest wird seit 1968 jedes Jahr im Mai mit einem großen Feuerwerk über der Alster begangen.”

  • Regel (ohne Gewähr): Termin für das Kirschblütenfest ist Freitagabend am vorletzten Wochenende im Mai.

Kirschblütenfest 2011 – Der Termin für das Feuerwerk beim japanischen Kirschblütenfest in Hamburg ist Freitag, der 20. Mai 2011. Das Feuerwerk wird wie gewohnt gegen 22.30 Uhr gestartet. Beste Aussicht gibt es vom Wasser aus auf der Außenalster.

Bitte nicht mit dem Auto zum Kirschblütenfest kommen! (Wie bei allen Sankt Georg/Hamburg-Innenstadt Monster-Groß-Veranstaltungen)

Hamburg Tourismus Information zum japanischen Kirschblütenfest

Die Hamburg Tourismus Information sagt zum Kirschblütenfest (Vollzitat):

Ein unglaublich schönes Feuerwerk gibt es über der Alster anlässlich des japanischen Kirschblütenfestes zu bestaunen!

1968 rief das Japanische Generalkonsulat in Hamburg das alljährlich stattfindende Kirschblütenfest an der Außenalster ins Leben. Nach dem Vorbild Washingtons wurden auch der Stadt Hamburg einige hundert Kirschbäume geschenkt, die noch heute (sofern nicht der Axt zum Opfer gefallen) die Alster säumen.

Das Kirschblütenfest wird seitdem jedes Jahr im Mai mit einem großen Feuerwerk über der Alster begangen. Es wird mit einem Rahmenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten begleitet. Gespendet wird das Feuerwerk, als Dank für die Gastfreundschaft der Stadt Hamburg von der japanischen Gemeinde Hamburgs.”

Quelle: hamburg-tourism.de

Hamburg und Japan

Tiefe Beziehungen zwischen Hamburg und Japan gibt es u.a. seit 1989 dank der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Osaka. Beide Städte sind Hafenstädte und in ihrer Region die wirtschaftlich und kulturell führenden Metropolen. Laut der Deutsch Japanischen Gesellschaft leben rund 2.750 Japaner in der Metropolregion Hamburg.

Seit 1992 gibt es auch eine Hafenpartnerschaft zwischen Hamburg und Yokohama.

Mehr: Hamburg & Japan: Eine starke Verbindung

2011: 150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan

Japan und das damalige Preußen unterzeichneten am 24. Januar 1861 in Edo (jetztigem Tokyo) einen Freundschafts- und Handelsvertrag. Damit nahm der offizielle Austausch zwischen Japan und Deutschland seinen Anfang. Einige Jahre später wurde ein ähnlicher Vertrag mit den Mitgliedsstaaten des Norddeutschen Bundes abgeschlossen, der schließlich zu Beziehungen mit ganz Deutschland führte.

Quelle: 150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan

Sakura, Hanami oder die Schönheit der Vergänglichkeit

Kirschblüten in Hamburg St. Georg

Die japanische Zierkirsche (Sakura) trägt viele wunderschöne Blüten aber keine Früchte und das auch nur für etwa zehn Tage. In Japan ist Hanami, das “Anschauen der Blüten”, ein nationales Fest, das mit Familie, Freunden und/oder Arbeitskollegen landesweit gefeiert wird.

Links zu Sakura und Hanami

  • “Sakura” Infoseite der japanischen Botschaft: Feature – Hanami – Kirschblüten schauen. Ein Stöbern in den anderen ‘Features’ auf dieser Seite erscheint mir nach einem kurzen Querlesen sehr empfehlenswert zu sein. Die Artikel sind nicht diplomatisch dröge verfasst, sondern scheinen kompetent und mit persönlicher Note des Verfassers geschrieben zu sein. Das ‘Feature’ des Monats über die japanische Nudelsuppe hat mir sehr gut gefallen.
  • Wikipedia zu Hanami
  • Wikipedia zur japanischen Kirschblüte

Im einen Wikipedia Artikel heißt es, die Kirschblüte sei für die Literatur und die Samurai ein Symbol für “einen würdigen, jungen Tod” und im anderen Artikel heißt es “Oft liest man auch, dass die Kirschblüte für die Samurai ein Symbol der Vergänglichkeit gewesen wäre, in diesem Fall liegt aber eine Verwechslung mit dem Tsubaki (Kamelie) vor”.

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Sportlich mit dem Boot zum japanischen Kirschblütenfest 2011 – Kanuverleih/Bootsverleih an der Außenalster

Dieser Tag ist DER Tag für alle Bootsverleiher. Das Wetter ist warm, die Stimmung romantisch, es gibt ein Feuerwerk und man kann sich nachher so herrlich mit einem geliehenen Bötchen verliebt in den angrenzenden Fleeten treiben/gehen lassen.

Wer also ein Boot ausleihen möchte, der sollte sich tunlichst sofort im Bekanntenkreis oder bei den gewerblichen Bootsverleihern um eine Reservierung kümmern!

Boote für das japanische Kirschblütenfest 2011 in Hamburg findet man z.B. bei diesen Bootsverleihern:

Das Hamburg Wetter mit Wettervorhersage

Webcam Live-Übertragung von der Außenalster

Die aktuellen Wetterdaten für Hamburg Innenstadt und ein wunderschönes Außenalster Livebild, von der Gurlittinsel in Hamburg St. Georg aus fotografiert und gemessen, gibt es beim Hamburger Segelclub HSC.

Wer sich im Windschatten aufhält, kann getrost noch ein paar 'gefühlte' Wärmegrade auf die an der Außenalster gemessene Temperatur drauf packen.

MSN: Wettervorhersage und Wetterdaten für Hamburg

  • Wetternachrichten
  • Das Wetter in Deutschland am 04. September 2015
    Die aktuelle Vorhersage für Freitag.
  • Heißer und trockener Sommer setzt Bäume unter Stress
    Die wochenlange Hitze und Trockenheit haben in den Wäldern im Südwesten Spuren hinterlassen. Es gebe Schäden, aber die Ausmaße seien noch nicht klar erkennbar, sagte Thomas Deines vom Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg der Deutschen Presse-Agentur.
  • El Niño - es braut sich was zusammen!
    Das Wetterphänomen soll 2015 besonders schlimm werden. Der Höhepunkt soll zwischen Oktober und Dezember liegen. Das hat die Weltorganisation für Meteorologie heute bekanntgegeben. Was das bedeutet? Hier einige Fakten.
  • So wird man Namenspatron für Hochs und Tiefs
    Hochdruckgebiete bekommen 2016 männliche Vornamen, Tiefdruckgebiete weibliche. In wenigen Tagen startet an der Freien Universität Berlin wieder der Verkauf von Wetterpatenschaften für den deutschsprachigen Raum. "Ab dem 16. September nehmen wir Anträge für Hoch- und Tiefdruckgebiete für 2016 an", sagte Daniela Schoster vom "Team Wetterpate" am Institut für Meteorologie. Im kommenden Jahr tragen die Tiefdruckgebiete weibliche und die Hochdruckgebiete männliche Vornamen. Für das laufende Jahr seien noch Patenschaften für Tiefdruckgebiete zu vergeben. Gesucht würden Interessenten für die Anfangsbuchstaben "I", "Q", "V", "X", "Y" und "Z". "Tiefs sind meteorologisch interessanter", sagte FU-Meteorologe Thomas Dümmel. "Bei einem Hoch ist das Wetter eher langweilig - trocken, gleichförmig und gut zu vorhersagen." Wer einen Wetter-Interessierten beschenken wolle, sollte ein Tief wählen, empfiehlt Dümmel. Schäden infolge von Unwettern gebe es nur bei einem relativ kleinen Prozentsatz. Ab 199 Euro ist man Tief Das Institut vergibt seit 1954 Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. Die Wetterdienste und Medien veröffentlichen diese Namen, die auf zahlreichen Wetterkarten erscheinen. Begonnen wird am Anfang eines jeden Jahres immer mit dem Buchstaben "A". In alphabetischer Reihenfolge werden dann jeweils die Namen der Hochs und Tiefs veröffentlicht. Erfahrungsgemäß gibt es mehrere Runden. Bei Hochdruckgebieten seien es meist zwei Durchläufe und bei weniger beständigen Tiefs fünf Runden pro Jahr, sagte Schoster. Durch den Verkauf der Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete unter www.wetterpate.de könne die studentische Wetterbeobachtung an der Station Berlin-Dahlem fortgesetzt werden. 2002 stand das Projekt vor dem Aus. Patenschaften für Hochdruckgebiete kosten ab ca. 299 Euro. Tiefdruckgebiete gibt's billiger, ab rund 199 Euro. Buchstaben für Hochs oder Tiefs, die keine Paten finden, werden bei Ebay versteigert. Momentan sei der Buchstabe "Q" in der Versteigerung. Das Anfangsgebot liegt bei einem Euro. Die Online-Auktion läuft noch bis zum 6. September. Wenn sich auch bei Ebay kein Käufer finde, werde der Namen von den Studenten aus dem Projekt vergeben, sagte Schoster. Eine Patenschaft gilt als beliebtes und originelles Geschenk zu Weihnachten, Geburtstagen oder zu besonderen Anlässen. In diesem Jahr machten etwa die Hochs "Walburga" und "Annelie" Schlagzeilen: Sie brachten im Juni und im Juli heißes Sommerwetter. Zur Geschichte Obwohl die Aufzeichnung von Wetterdaten teilweise bis in die Zeit der Renaissance zurückgeht, ist die Benennung von Druckgebilden bei weitem nicht so alt. Im 2. Weltkrieg begann der US-Wetterdienst, Taifune im Pazifik in alphabetischer Reihenfolge mit weiblichen Vornamen zu benennen. Damit konnte man sich einen besseren Überblick über die Wettersituation verschaffen, vor allem, wenn mehrere Taifune gleichzeitig auftraten. Diese Benennung war so hilfreich, dass bald auch Hurrikane im Atlantik mit Namen versehen wurden. Am Institut für Meteorologie der FU Berlin regte 1954 die damalige Studentin und spätere ZDF-Fernsehmeteorologin Dr. Karla Wege an, auch den Druckgebilden in Mitteleuropa Vornamen zu geben. Zur besseren Übersicht über die Wettersysteme in den Wetterkarten, wurden seitdem in alphabetischer Reihenfolge Tiefdruckwirbel mit weiblichen und Hochdruckgebiete mit männlichen Vornamen belegt. Dazu gab es zehn Durchgänge durch das Alphabet, die nacheinander abgearbeitet wurden, bis man wieder mit der ersten Liste begann. Somit gab es also zunächst 10 x 26 = 260 Namen für Hochs und entsprechend auch 260 Namen für Tiefs. In den darauf folgenden Jahrzehnten wurde diese Praxis der Namensvergabe kaum über die Stadtgrenzen Berlins hinaus bekannt. Erst im Februar 1990, als ungewöhnlich viele und starke Stürme über Deutschland hinwegtobten, wurden die Medien in Deutschland durch die Orkantiefs "Vivian" und "Wiebke" auf die Praxis der Namensgebung aufmerksam. Seitdem wurde die Verbreitung der von der FU Berlin getauften Druckgebilde und deren Verwendung in den Medien zum Standard. Keine Diskriminierung Zu diesem Zeitpunkt wurden in den USA schon lange den Tiefdruckwirbeln immer abwechselnd weibliche und männliche Vornamen zugewiesen, allerdings nur diesen und auch nur dann, wenn sie das Unwetterstadium erreichten. Dagegen wurden hier in Berlin immer alle Hoch- und Tiefdruckgebilde "getauft", die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen. In Deutschland kam 1998 in den Medien eine Diskussion über die Vergaberegeln wegen einer möglichen Diskriminierung der Frauen auf. Doch der Streit konnte bald beigelegt werden: In Absprache mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und privaten Wetterfirmen wurde ein jährlich wechselnder Turnus eingeführt, den Hochs und Tiefs abwechselnd weibliche und männliche Vornamen zu geben. Im November 2002 wurde schließlich die Aktion Wetterpate ins Leben gerufen. Mit Hilfe der Bevölkerung werden seitdem die alphabetischen Listen erstellt und gleichzeitig die studentische Wetterbeobachtung an der Wetterstation 10381 (Berlin-Dahlem) unterstützt, die seit März 2002 erfolgreich für die ununterbrochene Fortführung einer der längsten Beobachtungsreihen der Welt sorgt. Im November 2012 feierte die "Aktion Wetterpate" ihr 10-jähriges Jubiläum. Bis heute konnten bereits über 2000 Menschen aus 15 europäischen Ländern sowie Brasilien, Japan, den USA und Südafrika als Wetterpaten begrüßt werden.
  • War der Horror-Sommer 2015 wirklich so grauenhaft?
    Wer den diesjährigen Sommer nur medial verfolgte, der muss einen horrormäßigen Eindruck haben: Wespenplage, unerträgliche Hitze und viele Badeunfälle. Aber war dieser Sommer wirklich so schlimm?
  • Waldbrände in Alaska: Die Klimabombe tickt
    Es war eines der schlimmsten Jahre in der Geschichte Alaskas. Selten gab es so viele und so große Waldbrände. Die Auswirkungen auf den Klimawandel sind noch nicht abzuschätzen.
  • Walbrand in Spanien: 2000 Hektar Wald binnen weniger Stunden vernichtet
    Walbrand in Spanien: 2000 Hektar Wald binnen weniger Stunden vernichtet
  • Australien droht Dürre durch chaotischen El Niño
    Das Klimaphänomen El Niño könnte Kalifornien den rettenden Regen bringen und dafür Australien eine heftige Dürreperiode. Ganz genau wissen das die Forscher nicht. Doch sie sind auf einem Weg.
  • Der Sommer verabschiedet sich
    <p>Der Sommer und verabschiedet sich allmählich aus Deutschland - und zumindest vorerst auch das Sommerwetter. «Es wird langsam herbstlich», sagte Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montagmorgen.</p>
[BBC: Wetter-Nachrichten (Error): Sorry, keine aktuellen Wetter Nachrichten gefunden.]

Falls hier drüber nichts erscheint...

Die Quellen (per RSS abonnierbare Wetterdaten von Hamburg)

Die Kirschblütenprinzessin – Repräsentantin für Hamburg

Alle zwei Jahre (!) wird in Hamburg zum Kirschblütenfest die Kirschblütenprinzessin als Sonderbotschafterin für die Hansestadt gewählt. So auch wieder 2011.

Information aus 2009

Zum 42. Geburtstag des japanischen Kirschblütenfeuerwerks wird die neue Kirschblütenprinzessin am 23. Mai 2009 während einer Feier der Deutsch-Japanischen Gesellschaft zu Hamburg (DJG) gewählt werden.

Am 23. Mai 2009 wählt die Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e. V. die 26. Hamburger Kirschblütenprinzessin als Sonderbotschafterin der Freien und Hansestadt Hamburg für Japan. Neben Melbourne und Washington ist Hamburg eine von drei Städten weltweit, die das von der einflussreichen Japan Cherry Blossom Association (Tokyo) verliehene Recht besitzt, eine Kirschblütenprinzessin wählen u dürfen. Dieses Recht nutzt Hamburg bereits seit 1968.
Über ihre kommunikative Aufgabe in Hamburg hinaus, wird die neue Kirschblütenprinzessin die Hansestadt auch in Japan repräsentieren. Auf ihrer Amtsantrittsreise im März 2010 wird sie neben zahlreichen Firmen auch Japans Premierminister besuchen.

Die neue Sonderbotschafterin der Hansestadt Hamburg wird am 23. Mai 2009 unter Teilnahme Hamburger und japanischer Prominenz aus Wirtschaft und Politik in feierlichem Rahmen im großen Ballsaal des Hotel Inter-Continental gewählt.

Interessierte Hamburgerinnen können sich für das spannende und anspruchsvolle Amt mit Lebenslauf und Foto für das Amt der 26. Hamburger Kirschblütenprinzessin bewerben.

Die jungen Damen sollten zwischen 19 bis 27 Jahren alt sein, über eine gute Allgemeinbildung sowie gute Englisch-Kenntnisse verfügen. Japanisch-Kenntnisse sind keine Bewerbungsvoraussetzung. Der Lebensmittelpunkt sollte jedoch in Hamburg liegen; denn die Stadt Hamburg sollen sie als Sonderbotschafterin in Japan repräsentieren.

Quelle: Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e.V.

Nachtrag: Informationen über die Kirschblütenprinzessin 2009

Die Deutsch-Japanische Gesellschaft hat eine eigene Unterseite mit einem Bericht und einer Presseschau über die Wahl und die Siegerin Annika Schulze gestaltet: Kirschblütenprinzessin 2009

Japanisches Filmfest 2011 – Japanisches Filmfest startet nach dem Kirschblütenfest

Das 12. Japanische Filmfest Hamburg findet eine Woche nach dem Kirschblütenfest statt, vom 25.5.2011 bis zum 29.5.2011 (Quelle).

Das Japanische Filmfest Hamburg hat eine eigene Webseite: Japanisches Filmfest Hamburg. Veranstaltet wird das Filmfest vom Verein Nihon Media e.V.. Der Verein bietet den organisatorischen Rahmen für das Filmfest und weitere japanische Film- und Kulturveranstaltungen.

Veröffentlicht am 2. April 2011 von Markus Merz
Kai | 11. Januar 2011 | Direktlink

* hamburg-tourism.de kennt “Kirschblütenfest” nicht mal. Vertrauenswürdig ist was anderes.
* Danke für den Link zum Termin des Japanischen Filmfestes. jffh.de ist keine Hilfe.

mareike | 17. Mai 2011 | Direktlink

echt schade, aber wenn man durchs alte land fuhr konnte man auch noch sehr viele blüten geniessen… bzw. kann ;)

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