Film, Kurzfilm: St. Georg Original Albert in Dokumentarfilm 'Abspann'

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10 Minuten Dokumentarfilm über Zauberer “Albert mit dem Stock”

1999: Stockbesoffen, Fahrradunfall, Wachkoma. Albert Just erzählt in dem Kurzfilm ‘Abspann’ von Jonas Römmig wie er das Leben seitdem sieht. Beim Jungfilmer Award von Afri Cola war dieser kurze Dokumentarfilm im offenen Wettbewerb längere Zeit auf Platz Eins der Besucherabstimmung von 52 eingereichten Kurzfilmen (Stand: 6.4.2007).

Albert Just ist in Hamburg St. Georg und darüber hinaus bekannt geworden mit seinen unterhaltsamen Kunststücken als Zauberer und wegen der unübersehbaren Form seiner Auftritte mit Tirolerhut und langem Holzstock. “Was ist denn das für ein Waldschrat?” möchte man fragen, wenn man ihn das erste Mal sieht, aber Albert ist kein Kinderschreck, sondern ein sehr freundliches und warmherziges St. Georg Original.

Abspann – Dokumentarfilm (10 Minuten)

Nach seiner Karriere als Workaholic und dem Unfall mit folgendem Wachkoma hat Albert Just sich und sein Leben radikal verändert. Über seine Einstellung zum Leben seit 1999, und wie er das Leben vorher heute betrachtet, erzählt Albert im zehnminütigen Kurzfilm ‘Abspann’. Sehenswert!

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Direktlink zum Film: ‘Abspann’ bei YouTube, ‘Abspann’ bei Vimeo (plus Download)

Produktion, Regie, Drehbuch, Kamera: Jonas Römmig
Schnitt: Jonas Römmig, Sebastian Pleissner
Besetzung: Albert Just

Die Schwarze Palme – Der afri Jungfilmer Award

Um für diesen oder einen anderen Kurzfilm auf der afri Jungfilmer Award Seite abstimmen zu können, musste man sich zuerst anmelden.

Von der Webseite des afri Jungfilmer Award, einem offenen Kurzfilm-Wettbewerb:

Seit es Digitalkameras gibt, seit man mit jedem Handy filmen kann, wird die Welt mit Filmen überschwemmt. Wenn man die Portale im Internet durchstreift, fragt man sich: Ist jeder, der eine Digitalkamera halten kann damit ein Filmer? Wir denken nicht.

Mit der Schwarzen Palme möchten wir ernsthaften Jungfilmern eine Plattform geben, ihre Filme einem breiten Publikum zu präsentieren und so einen kleinen Beitrag für den guten Kurzfilm leisten.

Am afri Jungfilmer Award können alle teilnehmen, die es mit dem Filmen ernst meinen. Egal ob Filmstudent, Freizeitfilmer, kommerzieller Filmer. Nur Jungfilmer sollten es sein. Weil wir wollen gemeinsam mit allen Teilnehmern an der Zukunft des deutschen Films arbeiten. Die Teilnahme ist ganz unkompliziert. Einfach Filme einreichen, um sie dem Schwarze Palme Online-Voting zu stellen.

Die besten Filme werden wir am 25.08.07 im Rahmen der Langen Nacht der Museen in Podewils’schen Palais in Berlin präsentieren. Der Sieger gewinnt die Schwarze Palme und als kleine Prämie für den besten Jungfilm 5.000 Euro.

Quelle: Der afri Jungfilmer Award (Seite nicht mehr verfügbar)

Faire Teilnahmebedingungen beim afri Jungfilmer Award

Erwähnenswert beim afri Jungfilmer Award sind, neben den Filmbeiträgen, nicht zuletzt die korrekten Teilnahmebedingungen für diesen offenen Wettbewerb. Anders als bei Mazda, und Panasonic ist hier nicht von einer teilweisen oder vollständigen Rechteaufgabe die Rede. Auch die Bettelbriefe vom Lifestyle Magazin Max seien hier erneut als Negativbeispiel erwähnt.

Bei afri sagt man klipp und klar zum Wettbewerb: “Der Gewinner des Votings für den Afri Jungfilmer Award erhält € 5.000 in bar”. Die Übertragung der Nutzungsrechte ist auch klar definiert und nachvollziehbar. In Punkt fünf der afri Jungfilmer Award Teilnahmebedingungen (Seite nicht mehr verfügbar) heißt es:

(…) Durch die Teilnahme überträgt der Gewinner der MinAG automatisch und unwiderruflich das Recht, seinen Namen und Adresse (nur den Städtenamen) und den von ihm eingereichten Kurzfilm unentgeltlich auf der “afri.de”-Webseite zu veröffentlichen, und seinen Namen, falls erforderlich, in sonstiger Weise öffentlich bekannt zu geben (dies gilt nur für Teilnehmer, die als Gewinner gezogen werden.). (…)

Weiter unten:

(…) Zudem räumt jeder Teilnehmer der MinAG mit der Registrierung zugleich das nicht exklusive Recht ein, die eingereichten Filme u.a. im Rahmen der Abschlussveranstaltung des afri Jungfilmerawards öffentlich bzw. ausgesuchten Kunden der MinAG vorzuführen. (…)

Links und Lesezeichen

Veröffentlicht am 6. April 2007 von Markus Merz

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