Sturmflut Hamburg: Webcam am Fischmarkt

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Wo hatte ich gestern noch gleich das Auto geparkt?

Aktuell: Wetterlage und Nachrichten zu ‘Hamburg, Sturm, Sturmflut’ unter dem Webcam-Bild vom Fischmarkt in Hamburg St. Pauli.

Immer wieder gerne genommen werden die Fotos vom überspülten Fischmarkt in Hamburg bei Sturmflut mit ein paar dekorativ im Wasser herumstehenden Autos. Die passende Hamburg Webcam bei Sturmflut am Fischmarkt liefert die Personalberatung van der Zalm.

Es gibt natürlich auch andere Webcams in Hamburg. Wer z.B die Windgeschwindigkeit an der Außenalster wissen möchte, der ist mit dieser Außenalster Webcam perfekt bedient.

Webcam Hamburg Fischmarkt

Webcam Hamburg Fischmarkt mit Live-Übertragung

Quelle: vanderzalm.de

Tidenkalender für Hamburg St. Pauli

Den passenden Tidenkalender für Hamburg St. Pauli und die Gezeiten-Vorausberechnung (tolles Wort) gibt es beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie. Wer es aktueller braucht, der kann sich von der Hamburger Port Authority auch den aktuellen Pegelstand holen: Pegelstände der letzten 24 Stunden im Hamburger Hafen – St.Pauli

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Nachrichten: Hamburg, Sturm, Sturmflut

Links und Lesezeichen

Das Hamburg Wetter mit Wettervorhersage

Webcam Live-Übertragung von der Außenalster

Die aktuellen Wetterdaten für Hamburg Innenstadt und ein wunderschönes Außenalster Livebild, von der Gurlittinsel in Hamburg St. Georg aus fotografiert und gemessen, gibt es beim Hamburger Segelclub HSC.

Wer sich im Windschatten aufhält, kann getrost noch ein paar 'gefühlte' Wärmegrade auf die an der Außenalster gemessene Temperatur drauf packen.

MSN: Wettervorhersage und Wetterdaten für Hamburg

  • Wetternachrichten
  • Das Wetter in Deutschland am 26. Juni 2017
    Die aktuelle Vorhersage am Montag.
  • Wetter in Deutschland - Tief "Rasmund" bringt Schauer und Gewitter
    In vielen Orten werden aktuell noch die schweren Unwetterschäden der vergangenen Woche beseitigt -und schon ziehen schon wieder neue Gewitter auf. Von Dienstag an bringt Tief "Rasmund" wechselhaftes Wetter mit Schauern und Blitzen im ganzen Land. Das sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag voraus. Am Montag scheint demnach in weiten Teilen des Landes zunächst noch die Sonne, nur in der Nordhälfte ziehen teils dichte Wolkenfelder ...
  • Italien und Spanien sitzen auf dem Trockenen
    Die Italiener und Spanier sitzen auf dem Trockenen, und diesmal ist nicht die Wirtschaftskrise gemeint. Die wärmeverwöhnten und hitzegewöhnten Länder stöhnen schon kurz nach Sommerbeginn unter hohen Temperaturen und zu wenig Regen.
  • Schwere Unwetter fordern zwei Tote
    Mit bis zu 36 Grad wird der heutige Donnerstag der bislang heißeste Tag des Jahres. Auf die große Hitze folgen jetzt Unwetter mit Sturm, Hagel und heftigen Regengüssen. Besonders schlimm traf es den Norden und Osten Deutschlands. Zwei Menschen sind durch umgestürzte Bäume gestorben. In Uelzen (Niedersachsen) starb ein Mann (50), als eine Eiche auf sein Auto krachte. Unweit davon kam wenige Stunden später eine 83-Jährige ums Leben, als sie in einen Baum fuhr, der direkt vor ihr umstürzte. Während in der Nähe von Hamburg ein Tornado für Verwüstung sorgte, traf ein schwerer Sturm Mittelhessen. Mit Hagel und heftigem Regen. Und auch die Feuerwehr in Berlin und Brandenburg ist im Dauereinsatz. Alles zum Unwetter im Rheinland lesen Sie hier. Hier die aktuellen Unwetter-Meldungen im Überblick: Land unter in Hannover Mehrere Zentimeter hoch steht das Wasser nach den schweren Regenfällen in Hannovers Straßen. Autos, Fahrräder, Roller kämpfen sich durch die Wassermassen, wie hier im Stadtteil Ricklingen. Das Guns n’ Roses Konzert in der Stadt wurde nach drei Songs aufgrund des Unwetters unterbrochen. Hotelzug für Gestrandete Gute Idee! Auf dem Hauptbahnhof in Hamburg wird extra für gestrandete Reisende ein Hotelzug bereitgestellt. Alle, die aufgrund der extremen Wetterlage nicht weiterreisen können, finden hier ein Bett, um sich auszuruhen oder zu schlafen. Video zeigt Tornado in Hamburg In Hamburg entwickelte sich für fünf Minuten etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ein Tornado. Im Internet tauchte ein Video auf, das zeigen will, wie der Rüssel entsteht. Der Tornado im Kreis Harburg südlich der Stadt nach Angaben der Feuerwehr große Verwüstung hinterlassen. Frau stirbt durch umgestürzten Baum Das Unwetter fordert das nächste Opfer: In Niedersachsen ist eine 83-jährige Frau durch einen umgestürzten Baum gestorben. Noch ist unklar, wie sie genau ums Leben kam. Anscheinend fuhr sie mit ihrem Auto durch das Geäst des Baumes. Der müsse unmittelbar vor der Frau auf die Bundesstraße gekippt sein, teilte die Polizei mit. Die gesamte Dachpartie sei eingedrückt worden, der Wagen kam aber erst später zum Stehen. Bäume knicken um, Keller stehen unter Wasser Das Unwetter fegt über Mittelhessen hinweg. In Gießen hat ein heftiger Sturm Bäume abgeknickt, sagte ein Polizeisprecher. Sie seien auf Straßen und Autos gefallen. Straßenschilder seien umher geschleudert worden, ein Baugerüst drohte umzustürzen. Außerdem seien Keller vollgelaufen. Weitere Gewitter bei „Hurricane” Nach einem kurzen aber heftigen Unwetter beim „Hurricane“-Festival warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor weiteren schweren Gewittern in der Region. „Am Abend und in der Nacht drohen im Norden weiterhin Gewitter mit Hagel und Starkregen“, sagte DWD-Meteorologe Thomas Ruppert. Im Hinblick auf das „Hurricane“ sagte er: Natürlich könne ein Unwetter im Freien sehr gefährlich sein – etwa wenn Blitze einschlügen, große Hagelkörner herunter kämen oder Panik wegen eines solchen Wetterereignisses ausbreche. Im vergangenen Jahr waren bei einem Blitzeinschlag auf dem Festival „Rock am Ring“ in der Eifel mehrere Menschen verletzt worden. Unwetter zieht Richtung Osten Das schwere Unwetter mit orkanartigen Sturmböen, bei dem am Donnerstag mindestens ein Mensch ums Leben kam, ist im Laufe des Nachmittags von Norddeutschland nach Osten gezogen. Die Gewitterzelle habe sich nochmals zu einem „extremen Bereich aufgeblasen“, sagte Andreas Friedrich, Tornado-Beauftragter des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Nachdem in den Mittagsstunden bereits in Hamburg ein Tornado gesehen wurde, galt für den Nordosten Deutschlands weiterhin ein Tornadorisiko. Allerdings drohen Friedrich zufolge vor allem durch die Gewitterfront schwere Schäden. „Wittenberg im Focus, Fernziel Dresden“, twitterte der DWD am Nachmittag. Die Sturmböen könnten Geschwindigkeiten bis zu 140 Kilometern in der Stunde erreichen. Außerdem drohten Hagel und Starkregen. Viele Feuerwehreinsätze in Brandenburg Unwetter haben am Donnerstag einmal mehr die Feuerwehren zwischen Elbe und Oder auf Trab gehalten. In der Regionalleitstelle in Brandenburg/Havel herrsche Ausnahmezustand, sagte der Lagedienstführer Goran Ihrig. Am häufigsten seine umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste gemeldet. Besonders betroffen seien die südlichen Bereiche der Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming. „Wir ertrinken in Einsätzen“, hieß es. Etwa 250 Fahrzeuge waren zeitweise im Bereich der Regionalleitstelle unterwegs. Flugverkehr in Tegel wieder normal Nach Durchzug eines Gewitters hat sich der Flugverkehr in Tegel am Donnerstagnachmittag wieder normalisiert. Zuvor war er vorübergehend erheblich eingeschränkt. Für den Flughafen in Schönefeld gab es zunächst jedoch keine Entwarnung. Die Bodenabfertigung an beiden Airports war zwischenzeitlich eingestellt, wie ein Sprecher am Nachmittag mitteilte. Maschinen, die am Flughafen Tegel bereits abgefertigt waren, konnte starten und auch Flugzeuge im Landeanflug auf Berlin wie geplant landen. Auch Flugverkehr behindert Wegen der heranziehenden Unwetterfront ist am Donnerstagnachmittag der Flugverkehr an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel eingeschränkt worden. Das sagte ein Sprecher der Flughäfen Berlin Brandenburg GmbH. Einige Maschinen blieben im Regen am Boden. Die Berliner Feuerwehr rief um 14.48 Uhr den Ausnahmezustand für das Stadtgebiet aus. Bis 14.45 Uhr war die Feuerwehr trotz des starken Regens und Blitzeinschlägen nicht vermehrt zu Einsätzen gerufen worden, sagte ein Sprecher. Mann stirbt bei Unwetter Bei dem schweren Unwetter über Norddeutschland ist in der Nähe von Uelzen ein 50 Jahre alter Mann gestorben. Er wartete am Donnerstag während des Sturms in einem Auto auf einem Parkplatz in Holdenstedt, als ein Baum auf den Wagen stürzte. Seine Frau überlebte leicht verletzt, für den Mann kam jede Hilfe zu spät, sagte ein Polizeisprecher in Lüneburg. Unweit davon wurde eine Radfahrerin auf einer Hauptstraße ebenfalls von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt. Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz Nach der Hitze der vergangenen Tage bleibt die Waldbrandgefahr in Rheinland-Pfalz hoch. So galt am Donnerstag dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge für Mainz-Lerchenberg, Alzey, Worms und Bad Dürkheim die höchste Warnstufe. Für den Rest des Landes bestand mit wenigen Ausnahmen die zweithöchste Warnstufe, ebenso wie im gesamten Saarland. Der DWD warnte zudem in Rheinland-Pfalz und im Saarland vor Gewittern mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen, die sich am Donnerstagnachmittag entwickeln könnten. Es seien Schäden an Gebäuden möglich, Bäume könnten entwurzelt werden und Dachziegel herabstürzen. Mehrere ICE-Strecken unterbrochen Umgestürzte Bäume haben beinahe alle ICE-Strecken im Norden lahmgelegt, wie eine Bahnsprecherin in Berlin am Donnerstag sagte. Die Strecken Hamburg-Berlin, Hamburg-Hannover, Bremen-Hannover und Hannover-Wolfsburg-Berlin seien derzeit unterbrochen. Wann die Strecken wieder befahrbar seien, lasse sich noch nicht absehen. Bahn stellt Verkehr ein Wegen eines heftigen Unwetters hat die Deutsche Bahn den Verkehr zwischen Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen eingestellt. Das teilte die Bahn am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das regionale Bahnunternehmen Metronom teilte mit, durch das starke Unwetter und dadurch umgestürzte Bäume seien Strecken kaum oder nur mit großen Einschränkungen zu befahren. Betroffen seien die Linien von Uelzen, Bremen und Cuxhaven nach Hamburg. Züge könnten gar nicht mehr oder nur mit großen Verspätungen fahren. In Hamburg warnten Polizei und Feuerwehr vor dem Unwetter mit Blitz und Donner, Hagel und starkem Regen. Tornado in Hamburg In Hamburg gab es am Donnerstagvormittag nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) einen Tornado. Wetterbeobachter der Luftfahrtberatungszentrale hätten den typischen „Luftschlauch“ um 11.37 Uhr etwa zehn Kilometer vom Flughafen entfernt gesichtet, sagte der DWD-Tornadobeauftragte Andreas Friedrich. Es habe sich allerdings um einen schwachen und nur kurzlebigen Tornado gehandelt, der zudem nur kurz „Bodenkontakt“ hatte – daher seien die Auswirkungen wohl nur gering. Die Feuerwehr Hamburg schrieb auf Twitter, man habe keine Erkenntnisse über einen Tornado. Ein Tornado hat im Kreis Harburg südlich von Hamburg nach Angaben der Feuerwehr große Verwüstung hinterlassen. Verletzte habe es aber nach bisherigem Stand nicht gegeben, sagte Feuerwehrsprecher Matthias Köhlbrandt am Donnerstag. Dächer seien abgedeckt worden, Bäume umgeknickt. In der Gemeinde Fliegenberg sei eine Schafherde mit 20 bis 30 Tieren unter umgestürzten Bäumen begraben worden, zahlreiche Tiere seien verendet. „Die Spuren sprechen ein deutliches Bild hier. Das war ein Tornado-Ereignis“, sagte der Feuerwehrmann. Die Helfer seien zu 250 Einsätzen ausgerückt. Unwetter-Warnung für „Hurricane-Festival” Anreisende im niedersächsischen Scheeßel müssen mit schwerem Gewitter und Starkregen rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat am Donnerstagmittag bis 14 Uhr vor Orkanböen, heftigem Starkregen und Hagel mit Korngrößen um drei Zentimeter gewarnt. „Bitte begebt euch umgehend in die Autos zurück“, teilte der Veranstalter über Twitter mit. Der Einlass zum Festival werde sich wegen des Unwetters verzögern. Wartende in der Schlange sollten Schutz suchen. Der „Hurricane“-Veranstalter hat die Festivalgäste gebeten, möglichst erst am Freitag zu kommen. „Damit wir eine problemlose An- und Abreise ermöglichen können, möchten wir alle Besucher, die Ihre Anreise noch nicht angetreten haben, inständig darum bitten, auf eine Anreise am Freitag auszuweichen“, schrieb der Veranstalter am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite. Auch die Polizei Rotenburg wies auf Twitter darauf hin. (dpa)
  • Tornado hinterlässt Schneise der Verwüstung
    Durch das Unwetter in Norddeutschland geht für viele Bahnreisende nichts mehr. Viele ICE-Strecken sind durch umgestürzte Bäume lahmgelegt. Im Süden Hamburgs hinterließ ein Tornado eine Schneise der Verwüstung.
  • Unwetter über Norddeutschland: Flug- und Zugverkehr unterbrochen
    Unwetter über Norddeutschland: Flug- und Zugverkehr unterbrochen
  • Experten warnen vor Gewittern mit "hohem Unwetterpotenzial"
    Knall, bumm, bäng: Von wegen Freibad. Am wohl heißesten Tag des Jahres soll es heute in vielen Teilen Deutschlands gewaltig krachen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit Hagel und Tornados.
  • Sturm reißt Bäume um - Unwetter sorgt für Bahnchaos in Norddeutschland
    Wegen eines heftigen Unwetters hat die Deutsche Bahn den Verkehr zwischen Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen eingestellt. Das teilte die Bahn am Donnerstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das regionale Bahnunternehmen Metronom teilte mit, durch das starke Unwetter und dadurch umgestürzte Bäume seien Strecken kaum oder nur mit großen Einschränkungen zu befahren. Betroffen seien die Linien von Uelzen, Bremen und Cuxhaven nach Hamburg. ...
  • Gefährliche Blasen auf der Autobahn
    Der heiße Sommer birgt Gefahren, auf manchen Autobahnen besonders tückische: Wodurch "Blow-Ups" entstehen und was die Behörden dagegen unternehmen.
[BBC: Wetter-Nachrichten (Error): Sorry, keine aktuellen Wetter Nachrichten gefunden.]

Falls hier drüber nichts erscheint...

Die Quellen (per RSS abonnierbare Wetterdaten von Hamburg)

Der Katastrophenschutz Hamburg und die HPA informiert

HPA = Hamburg Port Authority

Immer wieder gerne wird ja auf dem Hamburger Katastrophenschutz herumgehackt, der allerdings mit hervorragender passiver Information im Internet dienen kann:

Sturmflut Vorhersagen über Telefon und Internet

Bei der Gefahr von Sturmfluten haben Sie folgende Möglichkeiten, sich über zu erwartende Wasserstände zu informieren:

Sturmflut-Ansagedienst der Freien und Hansestadt Hamburg
Tel.: 4 28 99- 1 11 11

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) – Sturmflutwarndienst
Tel.: 31 90 – 31 90

Aktuelle Sturmflutwarnungen unter www.sturmflutwarnungen.de oder allg. Informationen www.bsh.de

Hamburger Sturmflutwarndienst (WADI)
Tel.: 31 79 57 52

Hamburg Port Authority
Tel.: 31 59 51 oder 31 59 52

Automatische Ansage des am Pegel St. Pauli eingetretener Wasserstands
Tel.: 4 28 47 – 32 85

Quelle: HPA Im Sturmflut-Fall

Hochwasser – Aktuelle Hochwasserlage beim Hochwasserportal

Den Unwetter-Spezialfall Hochwasser deckt ein alle Bundesländer übergreifendes Hochwasserportal im Internet ab. Die rein auf Hochwasser-Informationen spezialisierte Seite Hochwasserzentralen.de bietet einen schnellen bundesweiten Überblick zur aktuellen Hochwasserlage mit folgenden Informationen. Leider verlässt man nach Klick auf Detailbereiche das gut aufbereitete Datenmaterial des Hochwasserportals und wird auf die völlig unterschiedlich aufgebauten Seiten der einzelnen Bundesländer weiter geleitet (Stand 1.2011).:

  • Hochwasser Landkarte: Sehr übersichtlich werden auf einer Karte die gerade herrschenden Pegelstände farbig angezeigt. Weitere Detailinformationen soll man nach Mausklick auf die jeweilige Landesfläche oder das Länderkürzel erhalten.
  • Hochwasser Einzelmeldungen: Eine tabellarische Übersicht listet die aktuelle Hochwasserlage in einzelnen Bundesländern. Schnell kann man die Daten zu Land, Pegel(n) mit Hochwasser, eine Kurzinformation und den Zeitpunkt der letzten Datenübermittlung erfassen.
  • Länder übergreifende Hochwasser-Informationen: Unter der Tabelle zur aktuellen Hochwasserlage gibt es noch Links zu Länder übergreifenden Hochwasser-Informationen für Bodensee-Anlieger, Bundeswasserstraßen, Nordsee-Küste, Ostsee-Küste, Rhein-Anlieger.
  • Nachbarländer Deutschlands: Ebenfalls anklickbar sind Links zu Hochwasser-Informationen der Nachbarländer Deutschlands.

(Älter) Sturmflut am Fischmarkt am 9.11.2007

Dieses Sturmflut in Hamburg Foto habe ich bei del.icio.us mal so abgelegt:

Ja ja, so ist das in Hamburg. Schickes Foto vom Fischmarkt. Freund und Helfer in rot schleppt Totalschaden weg. Schickes politisches Symbolfoto ‘SPD zieht CDU aus der Sch…’ oder so.

(Älter) Orkan Kyrill

Wikipedia über den Orkan Kyrill.

Eine lakonische und lesenswerte Reportage aus Schlüttsiel gibt es bei Spiegel Online: Die Sturmfesten

“Wind haben wir erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben”, sagt er. “Und Sturm, wenn sie tief fliegen.” Ingwersen grinst. “Sagt man bei uns hier.”

Das als Kommentar zu den Untergangsfantasien von Don Alphonso: Liebe Hamburger!

Der Spiegel hat Online einen Sturm-Ticker eingerichtet, der bemerkenswerterweise auch berichtet, wo gerade kein Sturm ist :) Aber die Fotostrecke enthält ein paar tolle Bilder!

+++ Siegburg bislang verschont +++

[16.51] Die Stadt Siegburg ist bislang von extremen Wetterlagen verschont. Es sei “rau, aber nicht ungewöhnlich”, berichtet SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Frank Patalong von dort. Kinder würden draußen noch mit dem Fahrrad umherfahren. Regen gebe es keinen, nur ab und zu sei es böig.

Wie interessant. Viel zitiert wird im Internetdings folgendes:

+++ Aufregung in Kita +++

[11.50] Anruf in der SPIEGEL-ONLINE-Redaktion: Die Kindertagesstätte im Eschelsweg in Hamburg-Altona wird wegen des Sturms geschlossen. Alle Kinder müssen bis 13.30 Uhr abgeholt werden. Nur noch das Kind einer SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiterin sitzt in der Betreuungsstätte, die anderen Eltern haben sofort reagiert.

Veröffentlicht am 29. Februar 2008 von Markus Merz

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