Spenden: Silvester 2007 - Brot statt Böller

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Brot für die Welt - Silvester 2006 - Verknallt?

Verknallen Sie nicht alles, sondern schenken Sie stattdessen ein paar Brote

Hamburg.org weist auf die empfehlenswerte Brot statt Böller Spendenaktion des Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) hin. Das Motto zum Jahresende 2007 lautet ebenfalls “Brot statt Böller”. 2007 war das Motto “Verknallt?” (s. Abbildung).

Die evangelische Spendenaktion „Brot für die Welt“ ruft dazu auf, zum Jahreswechsel die Aktion „Brot statt Böller“ zu unterstützen. Jedes Jahr werden zu Silvester Knaller im Wert von knapp 45 Millionen Broten (rund 100 Millionen Euro) in die Luft gejagt, einfach verknallt und verpulvert. (…)

Quelle: Diakonie.de

Etwas griffiger bei der Kampagne Brot statt Böller …

Jedes Jahr werden zu Silvester Knaller im Wert von knapp 45 Millionen Broten (rund 100 Millionen Euro) in die Luft gejagt. Einfach verknallt und verpulvert.

Quelle: Die Webseite der Spendenaktion: Brot statt Böller und dort gibt es auch das aktuelle Aktionsplakat.

Warum soll nicht die erste oder die letzte Überweisung eines Jahres anderen Gutes tun?

Spendenkonto bei ‘Brot für die Welt’

Online hier oder herkömmlich.

Empfänger: Brot für die Welt
Konto-Nr.: 500 500-500
Postbank Köln
BLZ 370 100 50

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Silvester oder Sylvester?

Als Silvester (der Waldbewohner, vom lateinischen silvaWald) wird im westlichen Sprachraum der 31. Dezember, also der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des Folgejahres.

Die Schreibweise „Sylvester“ für das Fest ist – obwohl weit verbreitet – falsch. Sie tritt, auch nach neuer Rechtschreibung im Duden, lediglich als eine Nebenform für Silvester als Personenname auf (z. B. Sylvester Stallone oder Sylvester und Tweety). Da die Bezeichnung des letzten Jahrestages im gregorianischen Kalender auf Papst Silvester I. zurückgeht, bezieht sie sich auf diesen und ist somit als Eigenname anzusehen.

Quelle: Wikipedia Silvester

Nachrichten zu ‘Brot statt Böller’

Google Nachrichten: Brot statt Böller

Die relevantesten Nachrichten zu ‘Brot statt Böller’ aus dem letzten Monat.

2007: Bischof Knuth ruft zu Brot und Böller auf

Nicht entweder/oder sondern Beides in gleicher Höhe? Ein bisschen knallen und ein bisschen spenden? Klingt realistisch.

Kiel (epd). Der Schleswiger Bischof Hans Christian Knuth hat dazu aufgerufen, beim Böller-Einkauf auch an arme und notleidende Menschen zu denken.

Deshalb sollte die Summe, die für Feuerwerk ausgegeben wird, in gleicher Höhe auch für die Aktion “Brot für die Welt” gespendet werden, sagte der Vorsitzende der nordelbischen evangelischen Kirchenleitung am Freitag in Kiel. Die Kirche wolle den Menschen den Spaß an Knallerei und buntem Feuerwerk nicht nehmen. Es sollte aber zugleich für Arme gespendet werden.

Knuth ist auch Diakonie-Bischof für Schleswig-Holstein. Das Hilfswerk “Brot für die Welt” hatte in dieser Woche zur Aktion “Brot statt Böller” aufgerufen. Im Jahr 2006 hätten die Deutschen 98 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben. Dies entspreche dem Wert von rund 45 Millionen Broten, hieß es. Während bei der Aktion ein weitgehender Böllerverzicht angeraten wird, setzt Bischof Knuth beim Spaß am Feuerwerk auf gleichzeitige Spendenbereitschaft.

Quelle: nordelbien.de (28.12.07)

2007: Diakonie-Aktion Bischöfin Jepsen unterstützt “Brot statt Böller”-Aktion

Hamburg (epd). Hamburgs Bischöfin Maria Jepsen hat zu Spenden für “Brot statt Böller” aufgerufen.

Im Mercado- Einkaufszentrum in Hamburg-Altona warb sie am Donnerstag vormittag für die Diakonie-Aktion und verteilte Brot und Brötchen an die Passanten.

“Es ist kinderfreundlich, nicht zu viel zu böllern”, sagte die Bischöfin. Und wenn ein Teil der Ausgaben für das Silvesterfeuerwerk an “Brot für die Welt” gespendet werde, hätten alle Kinder dieser Welt etwas davon. “So keimt Gerechtigkeit”, fügte sie hinzu.

Seit über 25 Jahren nutzt das Diakonische Werk den Silvestertag, um gesondert auf “Brot für die Welt” aufmerksam zu machen. Der griffige Slogan “Brot statt Böller” entstand bereits 1981 in der evangelischen Kirchengemeinde Bargteheide.

Seither wurde das Motto häufig kreativ ergänzt. Im vergangenen Jahr warb ein Plakat mit einer Rakete und der Aufschrift “Verknallt?” um Spenden. Ende der neunziger Jahre wurde die “Knall-Diät” empfohlen, und zur Einführung des Euro hieß es: “Warum die letzte Mark verpulvern?” Der anzüglichste Spruch wurde 1991 plakatiert: “Diesmal möglichst oben ohne”.

Spendenkonto: 23 000, Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel, BLZ 210 620 37, Stichwort: “Brot statt Böller”.

Quelle: nordelbien.de (27.12.07)

2006: Nordelbische Kirche – 25 Jahre “Brot statt Böller”

(…) Nach Einschätzung des Verbandes der pyrotechnischen Industrie werden in diesem Jahr wieder Silvesterknaller im Wert von rund 100 Millionen Euro gezündet. Auf dem Diakonie-Plakat 2006 (“Verknallt?”) wird diese Summe in 45 Millionen Brote umgerechnet, die in die Luft gejagt werden – veranschaulicht durch vier Brote mit Raketenköpfen.

In den 25 “Brot-statt-Böller”-Jahren gab es überhaupt manchen kreativen Zusatz-Slogan zur Aktion. 1989 empfahl die Diakonie “Dinner for all” statt “Dinner for one”. 1990 folgte der “Fifty – fifty”-Appell: “Wenn schon Böller, dann auch Brot”. Ein Jahr später hieß es: “Diesmal möglichst oben ohne”.

1995 rief die “Aktion Kassenbon” dazu auf, die gleiche Summe wie für Böller und Raketen auch an “Brot für die Welt” zu geben. Ende der neunziger Jahre wurde die “Knall-Diät” empfohlen, und zur Einführung des Euro hieß es im Dezember 2001: “Warum die letzte Mark verpulvern?” (…)

Quelle: 25 Jahre “Brot statt Böller” Diakonie startet Silvester-Aufruf 2006: Verknallt

Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von Markus Merz

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