St. Georg, Hamburg: Internet Kamera von Philips

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Philips Webcam in Hamburg zeigt St. Georg

Eine weitere Webcam (Stichwort: ) für Hamburg St. Georg liefert Philips:

Die Philips Hamburg-Webcam befindet sich auf dem Dach des 16-stöckigen Philips Tower (Lübeckertordamm 5, 20099 Hamburg), der Unternehmenszentrale von Philips Deutschland. (…)

Die Webcam von Philips

Webcam – Philips.de

hat eine Kamera auf der Philips Deutschland-Zentrale installiert und ins Internet gestellt, mit der man einen Blick auf Hamburg St. Georg werfen kann.

Außer dem reinen Bild wird von der Kamera nur die Uhrzeit der Aufnahme geliefert. Aktuelle Wetterdaten werden auf der Seite mit Hilfe von wetter.de eingeblendet.

Das Bild ist relativ klein, von der Sechslingspforte/Ecke Lübeckertordam in Richtung Hauptbahnhof/Binnenalster ausgerichtet und zeigt im Vordergrund rechts unten (sehr klein) das Geländes des AK St. Georg und den Lohmühlenpark. Dahinter die Zwillingstürme des Katholischen Doms St. Marien und den Himmel über der Innenstadt von Hamburg. Am Horizont sieht man links den Michel, in der Mitte das Unilever-Hochhaus und rechts am Bildrand das ICC Hochhaus am Dammtor-Bahnhof.

Foto: philips.de

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Das Hamburg Wetter mit Wettervorhersage

Webcam Live-Übertragung von der Außenalster

Die aktuellen Wetterdaten für Hamburg Innenstadt und ein wunderschönes Außenalster Livebild, von der Gurlittinsel in Hamburg St. Georg aus fotografiert und gemessen, gibt es beim Hamburger Segelclub HSC.

Wer sich im Windschatten aufhält, kann getrost noch ein paar 'gefühlte' Wärmegrade auf die an der Außenalster gemessene Temperatur drauf packen.

MSN: Wettervorhersage und Wetterdaten für Hamburg

  • So heftig wütete das Unwetter in Deutschland
    Bei Unwettern in Deutschland ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen, Hagel und Blitzeinschlägen richteten am Mittwoch schwere Schäden an.
  • 95 Liter pro Quadratmeter - Starkregen war nirgendwo so heftig wie in Köln
    Überflutete Straßen, gestrichene Flüge, Stromausfälle und mehr als 900 Einsätze der Feuerwehr. Diese Bilanz zieht Köln nach dem Unwetter, das am Mittwoch und Donnerstag über NRW tobte. Das Gewitter, das in ganz Nordrhein-Westfalen zu Überflutungen führte, hat Köln besonders schwer getroffen. Mehr als 900 unwetterbedingte Einsätze verzeichnet die Kölner Feuerwehr seit Mittwoch um 16 Uhr. Um die große Zahl der Einsätze bewältigen zu können, wurde ...
  • Eine Tote: Unwetter im Westen und Süden Deutschlands
    Erst die Hitze, dann das Donnerwetter: Über dem Westen und Süden Deutschlands haben bis in den Mittwochabend hinein heftige Gewitter getobt. Allein in Köln rückte die Feuerwehr zu rund 550 Einsätzen aus. Straßen waren überflutet, Keller standen unter Wasser, im Flug- und Bahnverkehr kam es zu Verspätungen.
  • Musikfestival abgesagt - Unwetter treffen auch Süden und Norden Deutschlands
    Straßen stehen unter Wasser, Keller laufen voll, die Feuerwehr rückt fast im Minutentakt aus. Schwere Unwetter haben auch über Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hessen gefegt. Ein schweres Unwetter hat in Niedersachsen zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr geführt. In der Nacht entstanden nach Blitzeinschlägen in vielen Regionen mehrere Brände, wie Polizei und Feuerwehr am Donnerstagmorgen mitteilten. Im Landkreis Göttingen ...
  • Unwetter zieht über Norddeutschland: Straßen überflutet
    Sturm und Starkregen haben die Feuerwehren in Hamburg und Schleswig-Holstein in Atem gehalten. Besonders stark betroffen war die Stadt Marne im Kreis Dithmarschen. Die Feuerwehr rückte am Mittwochabend etwa 30 mal aus. Zahlreiche Straßen und Keller wurden überflutet, wie die Rettungsleitstelle West am Donnerstag mitteilte. Es hatte so viel geregnet, dass die Wassermassen nicht sofort abfließen konnten.
  • Blitzt es heute öfter als früher?
    Wie Gewitter gemessen werden und ob der Klimawandel Blitze befeuert. Von weitem kündigt sich erstes Donnergrollen an. Wolken türmen sich auf, der Himmel färbt sich bedrohlich dunkel. Am Horizont gehen vereinzelt Blitze nieder. Unwetter begleiten den Sommer schon immer. Dennoch erhärtet sich der Verdacht, dass sich Gewitter, sowohl in ihrem Ausmaß als auch in ihrer Häufigkeit, mehren. Grundsätzlich sind Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ein optimaler Nährboden für Gewitter. Wenn feuchte, warme Luftmassen in große Höhen aufsteigen, bilden sich Wolken und in weiterer Folge Blitze. Selten, aber doch, könne es auch im Winter zu Gewittern kommen, sagt Georg Pestotnek von der Abteilung für Vorhersagemodelle der ZAMG. Häufiger würden Gewitter aber durch instabile Luftschichtungen auftreten. Entscheidend ist neben der Luftbeschaffenheit die Topografie. Der ideale Gewittermix: Feuchtgebiete grenzen an hohe Bergzüge. Darum blitzt es in Tropenregionen deutlich öfter als anderswo. Auch in Österreich seien laut Pestotnek nicht alle Regionen gleich betroffen. "Die Zentralalpen sind gewitterarm, während Kärnten und Steiermark an den Alpenrändern die Blitzstatistik anführen.‘‘ Was genau in einer Gewitterwolke vorgeht, ehe sich der Blitz entlädt, ist bis heute nicht gänzlich erforscht. Ein Blitz entsteht jedenfalls durch die elektrische Ladung in der Wolke. Noch schwieriger ist es, Gewitter vorherzusagen. Hat sich die Spannung bereits entladen, werden die Daten aber zuverlässig vom österreichische Blitzortungssystem ALDIS aufgezeichnet und an Wetterdienste sowie andere Abnehmer weitergegeben. Der Blitz erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das sich vom Einschlagsort wellenförmig in alle Richtungen ausbreitet. Es gibt zwei gängige Methoden, Blitze zu orten: einerseits durch Bestimmung des Einfallswinkels (Magnetic Direction Finding) und andererseits mittels Zeitbestimmung des Eintreffens beim Sensor (Time of Arrival). Durch Kombination der beiden Informationen kann der Einschlagsort des Blitzes relativ genau berechnet werden. Rein gefühlsmäßig blitzt und donnert es immer öfter. Ein Blick auf die Statistik der vergangen zehn Jahre liefert jedoch kaum stichhaltige Informationen über Zu- oder Abnahme von Blitzen. "Ein eindeutiger Trend lässt sich nicht feststellen, weil die Schwankungen der vergangenen Jahre sehr groß sind. Trotzdem beobachten wir, dass sich die Atmosphäre immer mehr erwärmt. So gesehen besteht durchaus ein Zusammenhang zwischen Klimawandel und Unwettern‘‘, meint Pestotnek. Das deckt sich mit Untersuchungen des deutschen Klimatologen Stefan Rahmstorf, der herausgefunden haben will, dass durch die globale Erwärmung die Wetterlagen länger anhalten. Heißt: Gewitterlagen bleiben länger stationär als früher. Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif wiederum rechnet vor, dass die durchschnittliche Temperatur seit 1881 um 1,4 Grad angestiegen ist. Ein Grad Erwärmung erlaube der Luft, sieben Prozent mehr Wasser aufzunehmen. Das sei zusätzlicher Treibstoff für schwere Gewitter. Vielleicht trügt der Eindruck, dass mit unserem Wetter etwas nicht stimmt, also doch nicht. Richtiges Verhalten bei Blitzen kann Leben retten Die Wucht, mit der ein Blitz auf den Boden trifft, ist enorm. Nach dem Einschlag breitet sich der Strom über den Boden in alle Richtungen aus. Auch in kilometerweiter Entfernung vom Einschlagsort ist Gefahr im Verzug. Durchschnittlich werden in Österreich pro Jahr zehn Personen von einem Blitz getroffen. Mit einfachen Maßnahmen kann man ein Gewitter aber meist unbeschadet überstehen. Wenn sich Blitze anbahnen, ist der wohl gefährlichste Ort der Badesee: Die gefährlichen Ströme werden vom Wasser über weite Entfernungen geleitet. Auch exponierte Orte wie hohe Berggipfel können schnell zum Verhängnis werden. Auf offenem Gelände ist es sinnvoll, Mulden aufzusuchen oder sich hinzuhocken. Die Füße sollte man eng beisammenhalten, um die sogenannte "Schrittspannung‘‘ zu vermeiden. Wer vom Blitz getroffen wird, hat immerhin gute Chancen, zu überleben. Oftmals fließt der Strom über die Körperoberfläche ab. Dabei können aber ernsthafte Folgeschäden entstehen. Nerven- und Muskellähmungen sind möglich, auch klagen Patienten über chronische Schmerzen. Ersthelfer müssen in jedem Fall schnell reagieren: Die hohe Spannung des Blitzes kann zu einem Atem-Kreislauf-Stillstand führen. In diesem Fall sollte man rasch mit Herzdruckmassage und Beatmung beginnen. Blitze sind lebensgefährlich. Mit dem richtigen Verhalten kann man die Gefahr aber minimieren.
  • Warum schlechtes Wetter in Deutschland ganz normal ist
    In den nächsten Tagen ziehen Unwetter über Deutschland, ab Montag sinken die Temperaturen auf 18 bis 23 Grad. Erleben wir gerade einen unnormalen Sommer? Nein, sagen Experten.
  • Schwülheißes Wetter und Gewitter ziehen heran
    Nach einem sommerlich-heißen Wochenstart klettern die Temperaturen am Mittwoch nochmals nach oben. Mit der Hitze steigt das Gewitterrisiko im Südwesten.
  • Hubei: Urlaubergruppe nach Unwettern gerettet
    Nach schweren Unwettern haben Bergungsmannschaften in der chinesischen Provinz Hubei eine Urlaubergruppe in einer schwer zugänglichen Gebirgsregion gerettet. Die rund 40 chinesischen Touristen hatten nach Erdrutschen einen Notruf abgesetzt. Bäche verwandelten sich durch Regenfälle in reißende Flüsse, mehrere Straßen wurden verschüttet oder unterspült. Drei Mitglieder der Reisegrupe mussten mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Die schweren Unwetter zogen auch durch die westlich von Hubei gelegene Provinz Sichuan. In Mianyang City wurden etliche Bäume entwurzelt und Dächer abgedeckt. In rund zehntausend Haushalten fiel vorübergehend der Strom aus. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die wichtige Fernstraße 351, die Sichuan mit der Küstenprovinz Zhejiang verbindet, wurde an einem Abschnitt von einer Schlammlawine weggerissen.
  • Spanien-Hitze auf dem Weg nach Deutschland
    Zur Wochenmitte wird es in Deutschland wieder hochsommerlich heiß. Die Temperaturen steigen teilweise über 30 Grad. Grund dafür ist heiße Luft aus Spanien. Die starke Erwärmung wird aber wohl nicht ohne Folgen bleiben.
[BBC: Wetter-Nachrichten (Error): Sorry, keine aktuellen Wetter Nachrichten gefunden.]

Falls hier drüber nichts erscheint...

Die Quellen (per RSS abonnierbare Wetterdaten von Hamburg)

Veröffentlicht am 25. Oktober 2006 von Markus Merz
Felix Niemeyer | 28. Oktober 2006 | Direktlink

Gibt es eigentlich auch auf dem Hansaplatz eine Webcam?

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