Katastrophenschutz Hamburg: Bürger-Benachrichtigung Fehlanzeige!

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Heute morgen wurde es etwas lauter …

Und die fehlenden Nachrichten zu dem Sirenen-Alarm veranlassten mich dem Katastrophenschutz in Hamburg ein kostenloses Angebot zu machen.

Probealarm am 24.8.06 in St. Georg

(1.5.2007: Ups, in der Überschrift stand die ganze Zeit 24.9.06. Wieso pöbelt denn niemand? d. Red.)

Der Sirenen (A l’arme: an die Waffe) heute morgen war auch eine tolle Behördenleistung. Überall reden sie von Terror, Bombenalarm und ähnlichen, den Tagesablauf störenden Geschichten und dann heult hier auf einmal nebenan die los. Nach immerhin gut zwanzig Minuten meldete dann der NDR im Radio, dass es sich nur um einen Probealarm für überflutungsgefährdete Gebiete gehandelt hat. Sehr beruhigend.

Wenn alle drei Minuten überall jedes Haar-Shampoo zur potentiellen Bombe erklärt wird, dann sind losheulende Sirenen nicht gerade als Schlaflied geeignet. Nach ein wenig Recherche habe ich den Link zur Meldung gefunden, die immerhin schon gut eine ¾ Stunde nach dem Alarm erschienen ist (Stand: 24.08.2006 11:01 lt. Seite).

Offene Fragen an den Katastrophenschutz in Hamburg

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Folgendes habe ich soeben spontan an den Katastrophenschutz in Hamburg geschickt:

Offene Fragen an die Pressestelle des Katastrophenschutz in Hamburg:

Sie haben da eine wunderbare Seite www.katastrophenschutz.hamburg.de beim Privatanbieter hamburg.de, wo auch der Probealarm prominent bereits am 22.08.2006 um 12:16 Uhr angekündigt wurde.

Wann wird es Folgendes für den Bürger geben bzw. warum ist das Alles nicht schon heute verfügbar?

  • Email-Verteiler bzw. Newsletter?
  • RSS Nachrichten Feed?
  • SMS Alarm auf das Handy?

Ich werde gerne meinen Artikel auf sankt-georg.info auf den neuesten Stand bringen sobald es da positive Neuigkeiten gibt. Alternativ dürfen Sie selbstverständlich direkt unter dem Artikel per Kommentar antworten.

Mein kostenloses Angebot an den Katastrophenschutz in Hamburg

Um das Ganze mit dem Email-Verteiler und dem RSS Nachrichten Feed zu beschleunigen biete ich dem Katastrophenschutz in Hamburg gegen eine winzige Betriebserhaltungs-Garantiegebühr drei kostenlose Dienstleistungen an:

  1. Der Katastrophenschutz Hamburg bekommt ein eigenes Ressort “Katastrophenschutz” auf sankt-georg.info und darf unter der Internet-Adresse a) katastrophenschutz.sankt-georg.info und b) sankt-georg.info/katastrophenschutz die Meldungen veröffentlichen, die jetzt technisch sehr unzulänglich beim Privatanbieter hamburg.de veröffentlicht werden (und wahrscheinlich sehr teuer).
  2. Sie kriegen zusätzlich einen schicken “Katastrophenschutz in Hamburg” RSS Nachrichten Feed mit allem PiPaPO, der mit jeder Meldung an jede Menge Internet-Suchmaschinen verbreitet wird.
  3. Sie kriegen zusätzlich einen schicken “Katastrophenschutz in Hamburg” Email-Verteiler bzw. Newsletter, bei dem sich jeder Interessierte eintragen darf.

Damit Sie sich das Ganze mal ansehen können brauchen Sie nur zu meiner Seite sankt-georg.info zu surfen und auf jeder Seite ganz unten nach den Abschnitten “Benachrichtigungs-Service bei neuen Artikeln” und “Aktuelle Artikel als News-Feed” zu schauen.

Um das Projekt klein zu halten, sollte möglichst auf Schnickschnack wie Pflichtenheft, Lastenheft, Projektsteuerung, Milestones u.s.w. verzichtet werden.

Katastrophenschutz in Hamburg

Die Internetseite der Behörde für Inneres – in Hamburg, die weiterleitet auf diesen direkten Link zum Hamburg. Dort wurde auch auf den Probealarm in einer Meldung hingewiesen. Einen abonnierbaren Nachrichten Feed per RSS gibt es leider nicht.

Download: Broschüre “Katastrophenschutz in Hamburg – für Hamburg” PDF-Datei, 18 Seiten, 550 kB

deNIS – Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem

Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem – deNIS – ist ein Serviceangebot des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – im Auftrag der Bundesregierung. Hier finden Sie eine umfangreiche Linksammlung in den Bereichen Katastrophenschutz, Zivilschutz und Notfallvorsorge.

Link:

Der Bombenalarm am Hauptbahnhof in Hamburg letzten Samstag war allerdings anscheinend unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des deNIS. Im Archiv ist dort nichts zu den Stichworten ‚Hauptbahnhof‘, ‚Bombenalarm‘ oder ‚Hamburg‘ finden.

Link: Google News zu Terroralarm

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Veröffentlicht am 24. August 2006 von Markus Merz
www | 26. August 2006 | Direktlink

Aha – Behörden als Contentlieferanten, clever…
Schon mal gestest, welche Anzeigen Google dann einblendet?

Markus Merz:

Liebe(r) www von der unzustellbaren Email Adresse ...

Mir ist das völlig egal welche Google-Anzeigen dann eingeblendet werden. Das Ganze ist ein ernst gemeintes Angebot, weil gerade für diese Behörde Kommunikation oberste Priorität haben muss! Im Ernstfall können im Vorwege entsprechend eingerichtete Kommunikationskanäle Vorteile für Gesundheit und Unversehrtheit der Bürger bedeuten.

r. | 4. Oktober 2006 | Direktlink

Tja Markus,
ich fürchte Katastrophenschutz und Notfallvorsorge sind für die Politiker keine besonders beliebten (weil Kostenfaktoren) Begriffe.

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